Wir schreiben Freitag den 7.01.2011.
Und wie jeden Freitag gibt es auch im neuen Jahr wieder einen
Webmaster-Friday
Auch heute mit einem interessanten Thema.
“Sprache und Fremdwörter – wie wichtig ist “gut schreiben”?
Ok, darüber lässt sich diskutieren. Ist die Aussprache in der heutigen Zeit überhaupt noch wichtig?
Oder schreibt und spricht man sowieso immer mehr diese “Kürzel-Web2.0″ Sprache?
Also Ausdrücke wie lol, btw, cu, rofl, …….
Nun, ich bin zwar kein “Humanist” aber ich bin entschieden für eine gute Sprach- und Ausdrucksweise. Nicht umsonst wird im Job immer mehr auf Rhetorik ein großes Hauptaugenmerk gelegt. Viele Firmen bieten jährlich sämtliche Seminare, Schulungen und Kurse in Sachen Kommunikations- und Persönlichkeitstraining ihren Mitarbeitern an.
Ausdruck ist sehr wichtig.
Ein Mensch, der sich gut artikulieren kann, gewinnt an Selbstsicherheit und hat somit schon einiges gewonnen.
Denn…
So wie du mit deinem Gegenüber sprichst – so kommt es auch zurück!
Auf Deutsch:
“Der Ton macht die Musik”
Genau das sagten schon vor gefühlten 100 Jahren meine Eltern zu mir.
Wenn so manches “Piepwort” über meine Lippen kam. Damals dachte ich noch, dass sie “Gruftis” wären und keine Ahnung vom Leben und von der Jugend hatten. Besonders mein Vater (durch und durch Humanist) ging mit wirklich unheimlich auf den Geist, wenn er an meiner Rhetorik feilte.
Auch meine Lehrer hielt ich für “irre” die mich jahrelang durch die Werke von Goethe, Schiller, Heine usw. quälten.
Heute kann ich nur danke sagen, dass diese Menschen beharrlich auf meine Ausdrucksweise achteten.
Nun, ich bin leider nicht fehlerfrei. Und darum stehe ich mit der deutschen und englischen Grammatik sowie der neuen Rechtschreibreform irgendwie auf Kriegsfuß.
Leider!
Ich bemühe mich zwar unheimlich, einen Text fehlerfrei zu schreiben, doch leider mogeln sich immer wieder Fehler in meine Artikel.
Trotz, Rechtschreibprogramm.
Vielleicht sollte ich auch zugeben, dass ich ein unheimlich amikaler Mensch bin. Darum schreibe ich auf meinem Blog eher “frei Schnauze”. Also genau so, wie ich im “Real Life” über das geschriebene Thema sprechen würde. Das ist nicht jedermanns Sache. Aber Gott Sei Dank ist ja die Bloggerwelt genauso unterschiedlich, wie die Menschheit allgemein.
Für mich persönlich muss ein Blog Wiedererkennungswert haben. Egal welch ein Thema er nun aufgreift.
Fesselnd, interessant und übersichtlich geschrieben. Klar, dass in einem Technik- oder Fachblog viele Fremdwörter und Fachausdrücke vorkommen. Doch es ist immer eine Sache der Schreibweise, wie man ein eher trockenes Thema dem Leser interessant und schmackhaft macht.
Denn ein Blog lebt und stirbt nun mal mit dem Content und seinen Lesern.
Und so lese (ICH-PERSÖNLICH) lieber einen interessant geschriebenen Blog in dem sich hie und da ein kleiner Rechtschreibfehler verirrt, als ein Blog der zwar Rechtschreibfehlerfrei ist, aber bei dem sich der Artikel wie ein Kaugummi zieht.
FAZIT:
Ich werde weiterhin ohne Duden meine Texte verfassen. Das Rechschreibprogramm bleibt im Einsatz und auch mein Schreibstil (frei Schnauze) wird sich nicht ändern. Dafür hat mein Blog auch einen gewissen Wiedererkennungswert.
@Bild:pixellio





Die “Web-Sprache” mag ich nicht, ist aber manchmal recht nützlich, da viele wissen was gemeint ist. Ansonsten ist die nicht die Rechtschreibung mein Problem, eher meine Oberflächlichkeit und Faulheit beim gegenlesen und korrigieren.
Du hast ja auch noch dieses regionale Handicap…
Schönes WE und fort war er
Ich kann gar nicht beurteilen wie schlecht ich “deutsche”, ich benutze auch kein Prüfprogramm, manchmal google ich ein Wort, aber sonst… muss ja keiner lesen was ich schreibe. Und wer es liest scheint mich zu verstehen.
Und ob bei anderen Fehler drin sind ist mir auch schnuppe, wenn ich den Schreibstil mag. Und da gibt es auch notorische Kleinschreiber, was ja eigentlich gar nicht geht.
“Gut schreiben” ist schon wichtig. Nur… was ist “gut”? Ein Text, der zwar inhaltlich, grammatikalisch und auch sonst wie korrekt ist, muss noch lange nicht gut sein. Er kann so langweilig sein, dass ich’s nicht bis zum Ende lesen mag. Andererseits finde ich kleine Vertippsler (so sie nicht einen Großteil des Textes ausmachen) nicht überdramatisch. Das liegt wohl daran, dass ich selbst oft welche in meinen Texten finde, weil ich die nicht stundenlang Korrektur lese und im Eifer des Gefechts einfach mal was übersehe.
Aber wenn gewisse Grundregeln eingehalten werden und mich der Stil dann noch anspricht, dann finde ich einen Text richtig gut.
Und hier ist mir noch nichts untergekommen, was ich nicht gut finde. (Klingt ein bissel schleimig, oder? Ist aber trotzdem wahr.)
Twitter: Maksimal2
Ich habe dazu lieber etwas per Mail geschrieben
(
)
Twitter: spanksen
FAZIT:
Ich werde weiterhin ohne Duden meine Texte verfassen. Das Rechschreibprogramm bleibt im Einsatz und auch mein Schreibstil (frei Schnauze) wird sich nicht ändern. Dafür hat mein Blog auch einen gewissen Widererkennungswert.
WOOORRRDDD!!!
Tja, ich lege NICHT alles was in einem Blog steht auf die Goldwaage, respektive der Duden-Redaktion zur Prüfung vor. Jede(r) hat so seinen persönlichen Schreibstil und das ist gut so. Ebenso unterschiedlich sind die Schwerpunkte, die in einem Blog gesetzt werden. Aber wenn ich in der Werbung heute im Autoradio höre, daß beim Kaufhaus XYZ Sale ist, ja frag ich mich wie bescheurt eigentlich die Verantwortlichen sind. Überall nur englische Wörter. Winterschlußverkauf ist denen wohl zu bieder.
Aber jeder wie er meint.
Salut
Helmut
Twitter: nila_73

Du solltest ein Buch schreiben.
Und dein Blog hat auf alle Fälle Wiedererkennungswert!
@BruderGrimm: Ähm, du meinst aber jetzt nicht mit reginoalen Handicap, das ich Österreierin bin???????!!!!!! lol
@SusiP: Ich bin da auch nicht pingelig. Wenn mir ein Schreibstil gefällt, dann sind mir auch die einen oder anderen Fehler “schnuppe”. Obwohl, ich war schon mal auf einem Blog, da tat das Lesen echt in den Augen weh, wegen der vielen Fehler. Das war dann wirklich das letzte Mal, wo ich auf den Blog geklickt hatte
@Anna: Boah, von dir so ein Lob. Ich fühle mich ehrlich gesagt mehr als geehrt. In Sachen Schreibstil warst du nämlich schon immer ein Vorbild.
Nö du schleimst nicht. Lol, das geht heute (PMS habe) runter wie Öl.
@Maksi: Kicher, ich sage nur soviel. Ich habe von deiner Mail Tränen vor Lachen in meinen Augen stehen. (Der Fehler ist natürlich ausgebessert) hihi
@Spanksen: Lach, ich habe den Fehler schon ausgebessert. Kicher…
@Helmut: Lach richtig. Manchmal sollte man nicht alles auf die Goldwaage legen. Grins, ich bin auch schon mächtig kritisiert worden. Naja, wie sagst du so schön?! Jeder wie er meint
Finde gut schreiben schon wichtig. Aber das wichtigste bleibt der Inhalt. Wer schön geschriebenes ohne Inhalt produziert sollte Unternehmensberater werden ;-)
Mir gefällt Deine Sprache, sie ist sogar für Deutsche meist verständlich ;-)
Ich stehe ja mit Kommas auf Kriegsfuß. Oder heißen die Kommata? Oder habe ich doch rechtschreibproplämä????
Gruß
Fulano
Hallo und frohes neues Jahr noch:-)) Ich finde dein Fazit sehr weise und es ist mir sehr sympatisch, wenn nicht alles so völlig glattgebügelt ist in einem Blog.
Wenn es interessante und nette Beiträge sind, dann ist mir persönlich das viel lieber als ein Rechtschreib-Wettbewerb:-) Ich hab auch oft Tippfehler drin, aber das hat bisher noch keinen ernsthaft gestört. Ich hab hab ja auch schonmal nen Pickel, ohne darüber ein schlechtes Gewissen zu bekommen!
Es lebe der Freestyle ;-))
Viele Grüße!
Also ich halte mich an keinerlei Regeln. Sicherlich versuche ich, wenn ich mich mit jemanden unterhlate alles richtig auszusprechen. Aber die meisten wissen nur wie ich es spreche aber nicht wie bestimmte Worte schreibe. Auch finde ich es immer schlimm, wenn mich jemand sofort nach einem falschen Wort verbessert, obwohl er genau wusste was ich meine. Ich finde das man ruhig Fehler machen darf, denn niemand ist perfekt.
Twitter: nila_73
Und dein Kommaproblem, das habe ich mindestens genauso 
Jawohl, es lebe der Freestyle!
@Fulano: Lol, du bist nun schon der Zweite, der mich auf meine österreichischen Wurzeln anspricht. Ja, es stimmt. Manchmal haben wir Ösis wirklich unsere eigene Ausdrucksweise
@Trinity: Haha, der Vergleich mit dem Pickel ist genial
@Danny: In gewisser Weise muss ich dir Recht geben. Aber wenn man so manchen Menschen auf der Straße zuhört, wie sie sich unterhalten, so stösst mir so manche “harte” Ausdrucksweise echt sauer auf. Ich halte es so: Wie man in den Wald hineinschreit, so kommt es auch zurück
Twitter: FrauWeibsvolk
Wieder mal ein sehr interessantes Thema, Nila.
Ich persönlich schreibe auch erst mal so, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Beim Gegenlesen fällt mir dann auf, dass ich viele Wörter viel zu häufig einsetze, wie z.B. ja, auch, dann… Das fliegt dann raus. Bei Fremdwörtern ( welche ich dann doch ab und zu einsetze ) schaue ich schon nach, ob a) richtig geschrieben und b) ob die Bedeutung überhaupt stimmt. *hüstel*
Mit den Kommas oder Kommatas ( oder was auch immer ) stehe ich total auf Kriegsfuß. Ich verwende eher zuviel und die fliegen dann beim Gegenlesen auch wieder raus.
Aber wenn sich der ein oder andere Fehler trotz gegenlesens eingeschlichen hat, finde ich das nicht sooo schlimm. Weder bei mir noch bei anderen Bloggern. Solange die Fehler nicht überwiegen. ;-)
LG und schönen Samstag
( diesen Kommentar werde ich übrigens nicht gegenlesen. Fehler dürft ihr also behalten.
)
[...] Nilas Blog – Die Sprache meines Blogs [...]
Twitter: gregma
…frei Schnauze und authentisch, so muss es sein!
Frei Schnauze und authentisch ist wichtig, aber es muss doch leserlich bleiben … wenn ich auf ein Blog stolper, DaS ungEFEHR so ODER änLich aussieht, mag ich einfach nicht lesen und unterstelle dann (zugegeben, das ist sicher fürchterlich arrogant), dass der Inhalt auch nicht so der Rede wert sein kann. Wobei ich da sicherlich auch beruflich (eben als Lektorin) eine schöne Klatsche abgekommen habe und unbewusst alles und immer Korrektur lese ;-) Was nun aber nicht heißen soll, ich würde daraus Wertungen ziehen (bis auf so Extremfälle s.o.), aber es fällt eben schon auf, ob der Verfasser/die Verfasserin wenigstens noch einmal drüber gelesen hat.
Aber echt gutes Thema und ein Fazit, das ich sofort unterschreibe :-) LG!
Twitter: nila_73
Ich denke mit den Beistrichen (Kommas) stehen viele Blogger auf Kriegsfuß. Diese gemeine Beistrichregel hat mich schon in der Schule “gewurmt” 
@Manu: Oh ja. Beim Gegenlesen bin ich immer entsetzt über mich. Ich sage dir, da kommen Fehler zum Vorschein – Zum Schämen
@Marc: Lol, also darf ich weiter plappern wie mir der Schnabel gewachsen ist
Twitter: nila_73
@HanniblaLektor: Oha, dein Beispiel würde dich wohl dann auch nicht mehr lesen. Denn dann wird es auch schon anstrengend. Was ich auch absolut nicht mag ist diese “fuzikleine” Schrift. Wo beim Lesen schon die Augen brennen vor Anstrengung.
Ich muss zugeben, dass ich zwar jedes Mal Korrkektur lese, aber trotzdem an Ende den einen oder anderen Fehler übersehe.
Twitter: computergucky
Ich bin auch dafür so zu schreiben wie einem “der Schnabel” gewachsen ist…
Jedenfalls in den privaten Blogs. Bei kommerziellen Blogs lege ich natürlich andere Maßstäbe an.
Allerdings mache ich das so, daß ich nachträglich – auch wenn der Beitrag schon veröffentlicht ist – noch mal ein bißchen nachbessere. Manchmal habe ich einen Buchstaben vergessen oder einen zuviel. Oder ich habe etwas umformuliert und dann ein Wort zuviel oder zuwenig weggelöscht.
Bei Kommentaren sehe ich das gelassener. Solange ich “verstehen” kann was gemeint ist, ist es gut.
Natürlich stolpere ich auch über Fehler (also ich sehe sie) die mir in den Augen wehtun, aber ich sage nix dazu.
Damit die Kommentierer nach Flüchtigkeitsfehlern nicht hilflos dastehen (wenn der Kommi abgeschickt ist), habe ich die Möglichkeit in einer gewissen Zeit noch zu korrigieren eingebaut.
Mit der neuen deutschen Rechtschreibung stehe ich auf Kriegsfuß. Ich habe 50 Jahre (na… etwas weniger weil ich als Kleinkind noch nicht schreiben konnte) auf die eine Art geschrieben. Deswegen kann ich nicht einsehen, warum das nun – teilweise – falsch sein soll ?
Früher z, B. wurde “Tip” mit einem P geschrieben. Ich mußte mir mühsam angewöhnen, es mit 2 P zu schreiben…
@Nila:
Das geht mir jetzt runter wie Öl. *flüster* Aber nicht nur, weil ich auch PMS hab.
*Schokolade rüberschieb*
Twitter: copudor
Genau! Ich hab Deinen Blog auch gleich wiedererkannt. „gg“
Aus der Grammatik halte ich mich raus. Jedenfalls im Blog.
Ich schreibe wie mir der Schnabel gewachsen ist.
Im richtigen Leben sollte man allerdings darauf achten, gutes Deutsch zu schreiben. So richtig mit ohne Fehler und so.
Twitter: Fr_Erdbeere
Leider verfällt die Ausdrucksweise immer mehr, finde ich persönlich schade. Schlimmer allerdings finde ich, wenn angehende Deutschlehrer auf 80 Seiten Text 1000 Fehler verursachen. Am Freitag bei Wer wird Millionär, von einem Kandidaten berichtet worden.
Also das finde ich schon der Knaller, da müssen wir uns nicht wundern… oder “Alder”?! Grins
Lieben Herbstgruß
Erdbeere
P.S. ich mag die authentischen Blogs auch und Fehler machen wir alle, in Maßen okay *g*
Twitter: nila_73
Ich würde Tip nämlich auch mit einem P schreiben. Irgendwie ist diese Reform keine
#mampf
@Gucky: Grins, es freut mich zu lesen, dass nicht nur ich Probleme mit der neuen Rechtschreibreform habe
Erleicherung, sondern eine Portion “Kompliziert” zusätzlich.
@Anna: Hihi, MERCI
@Copudor: Ich mag Blogs, die schreiben, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist
@Erdbeere: Am Besten, wenn man einer Gruppe Jugendlicher kurze Zeit zuhört. Dabei fällt mit 100 prozentiger Sicherheit mindestens 20 Mal :”Hey Oida”(Alder)
Eigene Fehler zu übersehen, ist aber absolut klassisch, das Hirn dreht es halt so hin, dass es richtig erscheint, weil man eben weiß, was da stehen soll. Mach Dir da also keine Gedanken, hehe :-)
Twitter: bluefo
für Dich.
Ich finde es auch nicht so wichtig, dass alles absolut frei von Fehlern ist. Auch stören mich die geläufigen Abkürzungen und Shortcuts eher wenig. Wenn ein Beitrag dann allerdings absolut exotisch verfasst ist und ich Google mehrfach bemühen muss um den Text zu entschlüsseln, verliere auch ich schnell die Lust. Das ist Gott sei Dank bei Dir nicht der Fall. Ansonsten verfahre ich nach der Devise: “Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten”. LG von der Küste und
Twitter: nila_73
@HanniblaLektor: Grins, oh – na dann – ich liebe mein Hirn
@Franky: Lol, bei den exotischen Texten steige ich auch aus. Oder wenn es unheimlich uninteressant geschrieben ist. Auch eine zu kleine Schrift zwingen mich als “Vierauge” zur frühen Aufgabe
Ich habe zu einer Zeit schreiben gelernt, da waren alle Dinge, die heute falsch sind noch richtig und andersrum.
Ich habe resigniert.
Wichtige Texte lasse ich heute schreiben. Sollen sich andere um den Mist kümmern. :-D
Bloggen ist Fastfood. Blogtexte sollten kurz, treffend und knackig sein. Dabei kann ich über Schreibfehler locker hinweglesen.
Twitter: nila_73
Wir haben wohl zur gleichen Zeit schreiben gelernt. Zumindest tu ich mir mit der neuen Rechtschreibreform sehr wohl schwer
@Applejünger: Lol, herzlich Willkommen auf meinem Fastfoodblog
Frei schreiben wie auch reden finde ich wichtig und macht die Texte persönlicher. Doch warum wird meist nur noch klein geschrieben? Was hat das mit persönlicher Freiheit zu tun?
Blogs mit Wiedererkennungswert haben Seele… ich mag persönlichen Stil… ich glaube, ihn zu haben, aber kann mich noch nicht entscheiden, wieviel ich preisgeben möchte und ich glaube das merkt mein Leser… Deshalb herrscht bei mir eine gewisse Zurückhaltung…
Deine Texte sind oft genial, von daher lieber persönlicher Stil als alles richtig und am besten noch gesiezt… LG Kaddi
Twitter: nila_73
@Dieter: Hmm, das “klein Schreiben” kenne ich jetzt nur von den E-Mails. Und selbst da kann ich mich nun wirklich nicht damit anfreunden
@Kaddi: Ich liebe auch den persönlichen Stil. Auch in den Fachblogs. Den Wiedererkennungswert.
Also ich finde deinen Blog persönlich sehr gut, und lese gerne immer wieder….
also ich finde umgangssprachlich schreiben okay. in den kommentaren ist auch groß und klein wurscht und tippfehler vernachlässigbar. aber in den beiträgen finde ich ein passables deutsch schon wichtig. und ich HASSE unkorrekte rechtschreibung und grammatik. das/dass. ß/s allgemein. lauter solche sachen, die den lesefluss stören. das mag ich gar nicht.
Twitter: nila_73
@Paleica: Ohooo, ich glaube ich gehe mich nun schämen. Denn genau solche Leute wie ich gehen dir auf den Wecker lol…
Ich habe nämlich wirklich so meine Schwierigkeiten mit dass/das/daß und Beistrichsetzung