Die letzten 3 Tage weilte ich bei uns in Österreich in der “Südsterischen Weinstrasse” mit ein paar Freunden. Nachdem wir uns durch die verschiedensten Rebensorten durchgekostet hatten, die Buschenschenken zwecks guter kalter Jause plünderten und auch unsere Wanderschuhe forderten, stellten wir fest, dass es einem am besten geht, wenn man immer schön in der “Welle” bleibt.
De Wettergott meinte es ganz gut mit uns, und auf den Bergen konnten wir schon den ersten Schnee bewundern.
Fazit: Klasse Kurzurlaub mit flauen Magen am heutigen Tage. ![]()
Comments (4)
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Huhuu,
schön zu wissen, hatte mir schon Sorgen gemacht. Knuuutsch :p
Gretus
hach, schöne bilder! vor allem das letzte mit dem strahlend blauen himmel. aber verrat mir mal, was du mit “wenn man immer schön in der “Welle” bleibt.” meinst?
Schööööön!!
Das Ziel steht bei uns auch noch auf’m Programm – ich hab aber grad gesehen, wie steil die Weinberge teilweise sind *huch* – es könnte länger dauern :wink:
In OÖ waren wir letzten Monat und hatten eine herrliche Zeit *hach* :2thumbs:
Die Welle: immer damit anfangen, mit dem man aufgehört hat?? :D
Liebe Grüße an dich!
Eveline
Twitter: nila_73
@Gretus: Ah ja??!! hmmm Bussi
@Andrea: Davon kommt auch mein Muskelkater. Mit der “Welle” meinte ich ständige Promille im Blut, da man ja von einem Weinbauern zum nächsten wandert und auch deren Produkt verkostet *rotwerde*
@Eveline: Mah, es war sooooooo schön. Beneide dich richtig. Jep. die Berge waren zum Teil sehr steil. Aber der Wein und die Aussicht auf eine supergute Jause in der nächsten Buschenschank bringen dich sicher schnell hinauf. *grins*
Übrigends ist der heurige Wein und Sturm wieder ein Gedicht…