fahne

Sind Blogger Journalisten?

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Category : Menschen

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Diese Frage überkam mich heute, als ich einen Blick auf mein Blog machte und rechts außen die Google-Adense Werbung zufällig las.

 

Blog-Journalismus

(eröffne auch du deinen eigenen Blog)

 

Aus dem Stegreif sage ich jetzt einmal NEIN dazu. Nein, Blogger sind keine Journalisten, Blogger sind eben anders. Es sind Menschen, die ein sehr persönlich gehaltenes Webblog im Internet betreiben.

Eine wachsende Szene, die man nicht unterschätzen sollte.

Ein gut informativer Webblog zeichnet sich meines Erachtens sowieso nicht durch starre  Reportage aus, sondern dass der Schreiber verschiedenste Themen einfach anders angeht, als es Journalisten in Zeitungen tun. Das Blog wird immer eine private-sympatische Note haben.

 

In der heutigen modernen Zeit, in der Medien wie das Internet immer mehr in unsere Gesellschaft mit eingebunden werden, sind auch Blogger und deren Webblogs nicht mehr wegzudenken.

 

Nachdem ich mich dank Tante Google mal ein bisschen über dieses Thema schlau gemacht habe, bin ich doch schon sehr verwundert über so manche Aussagen über uns Blogger.

So wird uns nachgesagt, dass

 

1) wir in einem Anflug von Langeweile so eine Art Tagebuch führen, in denen wir so uninteressante Sachen auflisten, wie und wann unsere Katze „kotzt“.

2) Blogger sind keine Journalistensondern Bürger, Konsumenten die ihre Meinung schon immer kund getan haben. Sei es beim Stammtisch, in der Rauchpause, in der Damentoilette, am Arbeitsplatz, beim Grillen mit den Schwiegereltern, in der Straßenbahn usw….Das ganze nennt sich dann Mundpropaganda oder Empfehlungsmarketing im Netzwerk…

3)Blogger kopieren sich aus Zeitungen und Zeitschriften interessante Sachen ab, und schreiben es in umgeschriebener Form in ihr Blog.

 

Diese Aussage von bekannten Journalisten lasse ich einfach mal so stehen.

 

Also, ich finde es schon bemerkenswert, wie man eine ganze Szene einfach pauschal beurteilen kann. Ich kann mir persönlich nicht vorstellen, dass ein Journalist in der heutigen Zeit nicht weiß, was ein Webblog ist. Im Gegenteil. Viele werden mit Interesse Fachblogs, Länder- Politikblogs verfolgen. Um auch zu sehen, was die Masse interessiert. Noch dazu kommt, dass hinter vielen Zeitungen/Zeitschriften eine Partei steht. Ausgenommen hinter der deutschen Bild und noch ein paar Wischi-Waschi-Zeitungen, da steht eher der Komödiantenstadel. Wie ich heute bereits bei Ecki lesen konnte. Diese besagten Zeitungen werden immer eher „parteipolitisch“ berichten. Der Kunde kann sich  dann seine Wahrheit Daumen mal Pi aus den Fingern saugen.

Blogger hingegen werde eher ohne den politischen Hintergedanken und ohne Zensur ihre Meinung zum Ausdruck bringen. Dies zeugt von regen Interesse anderer Blogger-Kollegen, die ihre Kommentare hinterlassen, und so entsteht eine rege, interessante, manchmal auch aufschlussreiche Diskussion.

Meine Güte, huii das ist wirklich ein heikles und großes Themengebiet.

Noch einmal, ich (und mein kleiner Klöppelblog) behaupte Blogger sind keine Journalisten. Aber interessierte Menschen, die am Schreiben, Diskutieren und Recherchieren viel Spaß haben.

Comments (16)

ich denke diese frage kann man nicht pauschal mit ja oder nein beantworten.
der charakter eines blogs hängt einfach von der thematik und der struktur ab.

mein blog beispielsweise, in dem ich beiträge über lustige fundstücke, alltagssituationen, gedanken, die mich so beschäftigen und ähnliches poste, dient einzig und allein der unterhaltung.
es hat keinerlei journalistichen oder informativen anspruch.

andere blogs hingegen beschäftigen sich konkret mit tagespolitischen themen, speziellen hobbys oder berufen und vermitteln daher oft eher sachliche information, teilweise gepaart mit subjektiven eindrücken zu den themen.
diese blogs haben dann auch noch einen informationsgehalt, den man in einigen zügen mit journalismus gleichsetzen könnte.

aus der kategorie der blogs, die unterhalten sollen, kennt man jedenfalls zwei hauptarten.
die, die interessant, witzig, intelligent und unterhaltsam gestaltet sind.
und dann auch tatsächlich leider die, in denen in langweiliger eintöniger infantiler weise über die kotzende katze, den letzen schnupfen oder vom gestrigen mittagessen berichtet wird. und zwar ohne fazit, ohne weitergehende gedankengänge, ohne pointe, ohne gag. einfach nur stupide heruntergerasselte daten und “fakten”.

oasenhoheit’s last blog post..oasenweisheit des tages, die fünfte

Twitter:
Völlig wurscht was andere über uns denken…
Wir schreiben unsere Meinung, weil es uns Spass macht. Wir verlinken uns hundertfach und unsere Meinungen wird keiner mehr wegradieren können…
Und selbst wenn man etwas “kopiert” was auf hundert anderen Seiten schon steht – garantiert wird mindestens einer vorbeikommen und es zum ersten mal lesen :-)

Marc’s last blog post..Wenn ich gross bin…

@marc
mit der aussage, selbst wenns schon viele kennen und oft kopiert wurde – einer ist immer dabei, ders zum ersten mal liest, triffst du den nagel auf den kopf.
erst heute wieder hat ein user eine kleine randbemerkung, nen spruch, den ich schon lange kenne, angesprochen, den er vorher noch nicht kannte.
sicher gibts sachen, die immer und immer wieder in blogs auftauchen. aber wenn man sie nicht nur einfach postet, sondern auch noch nen kleinen eigenen text dazu schreibt, dann verleiht man dem ganzen ja auch eine ganz neue persönliche note, wodurch es wieder einzigartig wird.

oasenhoheit’s last blog post..oasenweisheit des tages, die fünfte

Twitter:
@oasehoheit: Ja, du hast schon Recht. Es gibt solche und andere Blogs… Aber meine Frage galt ja ob Blogger allgemein Journalisten sind.
Dazu fehlt ihnen die Ausbildung um sich Journalist zu nennen. Und ich lese in Tagespolitischen Blogs teilweise lieber als in Zeitungen. Muah,.. sag ich ja. Schwieriges und breites Thema :wink: :w00t: :smile:
@Marc: Stimmt. Die können sich den Mund fusselig reden. Solange uns Bloggen Spass macht, werden wir es auch machen. Aber die Sache mit dem Kopieren, finde ich persönlich nicht oki :blink: :smile:

Twitter:
@Camdy: Und genau das liebe ich so an den Blogs. Heute ist mir nach Politik, also suche ich mir Blogs die sich damit beschäftigen. Morgen will ich mehr über SEO erfahren, übermorgen über Hausfrauen und deren Kiddis …. und und und
Und immer wieder kommt es durch die jeweiligen Kommentare zu ganz lustigen und informativen Bloggeraustausch…

Ich finde Blogs und gerade die Kommunikation die dahinter steht toll!
Es kann auch mal eintönig werden, wenn – wie es Ecki schon mal geschrieben hat – alle von der neu rausgekommenen WordPress Version berichten.
Aber ob nun geistreich mit Witz oder ‘die Katze ging aufs Katzenklo’ geschriebene Weblogs, für jeden Leser ist etwas dabei!
Neben Nachrichtenblogs lese ich übrigens auch gerne mal den für manche stupiden und langweiligen Tagesablauf der Hausfrau mit zwei Kindern.

und @ oasenhoheit
Was für Dich ‘einfach nur stupide heruntergerasselte daten und “fakten”’sind, findet ein anderer wieder genau richtig! Eben reine Informationen ohne schnick-schnack

Huhu und Moin Moin Nila

ich sehe das ähnlich woe oasenhoheit. So alle über einen Kamm scheren kann man wohl nicht. Gibt sicher einige, die man tatsächlich als Journalisten bezeichnen könnte. Gibt sicher auch noch mehr, die sich dafür halten. Man müsste mal eine Liste aufstellen, wieviele verschiedene Bloggertypen es gibt. ürden sicher so einige zusammenkommen. Ich persönlich bin zumindest von nem Journalisten mindestens soweit entfernt wie von nem Priesteramt.

Folgend eine kleine Auflistung die mit einem Augenzwinkern gesehen werden sollte
http://www.europa-host.de/wordpress/?p=163

@Camdy
naja, auch über das katzenklo kann man so oder so berichten.
ich würd mir nie anmaßen zu behaupten, der tagesablauf eines anderen menschen sei langweilig im gegensatz zu meinem eigenen!
aber das hängt eben sehr stark vom schreibstil ab. man kann auch weniger weltbewegende themen interessant und lustig verpacken.

was ich persönlich total langweilig und sowohl journalistisch als auch unterhaltungstechnisch für ziemlich wertlos halte, sind halt so aufzählungen wie
“heut morgen bin ich um sieben aufgestanden. beim zähneputzen hatte ich ganz schön zahnfleischbluten! danach hab ich gefrühstückt; es gab toast mit marmelade.
bin danach noch zur bank. man, was ne schlange am auszugsautomaten!
anschließend nochmal schnell in den lidl was für heut abend gekauft. der feta ist diese woche im angebot….”

das hat für mich WIRKLICH den wert eines tagebuchs in nem ziemlich langweiligen telegrammstil. und wenn ich auf so nen blog stoße, weiß ich auch nichts darauf zu antworten.
du hast ja auch die kommunikation angesprochen. und stimmt: die ist wichtig.
aber was soll ich auf so einen beitrag wie mein beispiel antworten? etwa “ich hoffe das zahnfleischbluten hat aufgehört.”?
der informationsgehalt ist da für mich gleich null, der spaßfaktor ebenso, und daher die resonanz ähnlich wertlos.

ich hab aber eben auch schon beiträge über banale dinge wie “das gestrige frühstück” gelesen, die zum schießen und unglaublich unterhaltsam waren. kommt eben sehr auf den schreibstil an und oft weniger auf den inhalt.
selbst zum thema stuhlgang hab ich schon sehr kurzweilige artikel gelesen. *g* :biggrin: das kann unterhaltsamer und interessanter sein als ein anspruchsvolleres thema, wenn der schreibstil das hergibt.

ich bin mir natürlich darüber bewusst, dass ein anderer das vielleicht ganz anders sehen kann. aber so seh ich persönlich das halt.

@nila
auf die frage, ob blogger allgemein journalisten sind, würd ich spontan mit “nein” antworten, da der überwiegende teil eben doch unterhaltende und weniger informierende blogs sind, denk ich mal.

@rio
herzlichen dank für den link. hab zu einigen beispielen sofort nen namen im kopf gehabt. :biggrin: :wink:

oasenhoheit’s last blog post..oasenweisheit des tages, die fünfte

Wer unbedingt Journalie will, findet diese sicher auch unter den Bloggern. Wer sich durch den Alltag, das Hobby, das Seelenleben von anderen Menschen lesen will, wird auch fündig. Das Schöne am Internet ist das X oben rechts. :)

Jeder Mensch der seine Gedanken, Erlebnisse, Ansichten, oder was auch immer so in Worte fassen kann, dass andere es lesen wollen _ist_ für mich ein Journalist im Sinne des Wortes. Der Mensch publiziert seine Inhalte für Andere und biete sie an zu lesen. Was genau macht nun ein Journalist anders, außer das der dafür bezahlt wird? ;)

IMHO ist jeder Blogger ein “Selbst-Journalist”.

ruediger’s last blog post..Die Sache mit dem Sauerkraut

da gibt es wohl solche und solche… ich denke ich bin keiner und würde auch keiner sein wollen. solange es spass macht, wird gebloggt, wenn nicht mehr, dann nciht mehr.
was ich gar nicht leiden kann, sind diese blogs, wo immer irgend ein mist kopiert wird. vorzugsweise gedichtchen sülziger art, die man, so man sie googelt, millionenfach wieder findet.
ansonsten gilt, jedem das seine. man muss ja nicht lesen wo es einem nicht gefällt!

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Zu Punkt 1,2,3
(…Diese Aussage von bekannten Journalisten lasse ich einfach mal so stehen….)

Wenn da mal nicht der Neid und die Angst der werten “Kollegen” mitspielt. Wer weiß.

Lieben Gruß, Martina

Martina’s last blog post..Ach Henry ― Asien habe ich mir anders vorgestellt!

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Ich bin auch nicht der Meinung, dass Blogger Journalisten sind. Nein keinesfalls, denn Blogger sind einfach besser, weil viel freier, meistens ehrlicher, offener und informativer. Gut, abgekupferte Sachen, das wird es immer geben, wie überall in anderen Bereichen auch.
Aber die Eigenständigkeit der persönlichen Sichtweise der Dinge die einen gerade oder schon seit langem bewegen, die ist nur in Blogs möglich. Und wie bereits gesagt wurde, es zwingt ja niemand jemand anderen, seinen Blog zu lesen. Meist reicht ja schon eine kleine Leseprobe um füpr sich selbst zu entscheiden, dort mal wieder vorbeischauen oder abhaken.
Bei vielen Journalisten hingegen sehe ich jämmerliches Neidaufkommen, ob der freien Meinungsentfaltung der Bloggerei. Denn sie müssen ja bis auf wenige regionale Geschehnisse die vorgegebenen Ereignisse weiterverarbeiten… :ninja:
Sei lieb gegrüßt und Jouir la vie
Kvelli

Kvelli’s last blog post..Selbstmord ist einfach nur feige!

@camdy
ich glaub schon, -,59 €, oder so! *g* :wink:

ein bißchen unterschwellig kritik meinte ich schon aus deinen worten herausgelesen zu haben. :tongue: freut mich, dass ich mich gerirrt habe! :biggrin:

glaub mir, ich hab solche blogs schon einige male gesehn (das sind die menschen, die in meinem blog so allumfassende antworten wie “hey, schöner text!” hinterlassen und bei deren besuch mir nix einfällt, außer weiter zu klicken) und mir dieselbe frage, nämlich “wozu schreiben die überhaupt???” gestellt.

sicher, sprachlich dinge schön zu verpacken fällt dem einen schwerer, dem anderen leichter.
aber wie ich selbst an meinem blog festgestellt hab, ist es auch ne übungssache. denn anhand meiner letzten noten in deutsch dürfte mein blog eigentlich nichtmal 10 leser am tag haben, so ätzend müssten meine texte sein! *loool* :biggrin:

man muss natürlich eingestehn, dass es jedem gegönnt sein sollte, sich einfach mal dinge von der seele zu schreiben, wenn er was loswerden will.
aber wundern darf man sich darüber dann sicher trotzdem, wenn sich dieselben menschen, die das in eine uninteressante form packen, dann wundern, warums keiner liest, geschweige denn jemand drauf antwortet.

aber gerade, weil ich keinem das recht absprechen möchte, sich in einem eigenen blog auszutoben, bin ich ja froh, dass es noch die abstimmung mit den füßen – nämlich nicht hingehen – gibt und ich blogs, die mich auf den ersten blick schon gelangweilt haben, nicht mehr anklicken muss. :w00t:

insofern wird es diese schreiberlinge immer geben, ich werd sie imemr wieder mal ein wenig belächeln, wenn einer davon sich in meinen blog verirrt und nichts außer “wie cool!” oder nen smiley postet, und seinem blog einfach weiter keine beachtung schenken.
aber journalist kann ich einen solchen ganz bestimmt nicht nennen. :whistle: :wink:

oasenhoheit’s last blog post..oasenweisheit des tages, die fünfte

Hm .. für mich ..
Blogger sind zwar generell gesehen keine Journalisten, aber es gibt bloggende Journalisten ( gute und schlechte ;) ).

Es gibt ein breites Blogger-Feld, auch welche die damit Geld verdienen.

Ich habe das bloggen für mich voriges Jahr entdeckt. Im Gegensatz zu einer Homepage hat es Vor- und Nachteile ..

Mir macht es Spass, es ist mein multimediales Tagebuch.

Ich habe schon einige interessante Menschen dadurch kennengelernt :cheerful:

. und es giibt meiner Erfahrung nach sehr Viele die sich dafür interessieren, denn sonst würde mein Blog nicht immer wieder auch von den verschiedensten Auftragsagenturen besucht werden, wie mir eine web.stad.testphase im vorigen Jahr gezeigt hat.

und ich finde es gut mich hier bei Dir damit auseinander zu setzen – Nila :smile:
LG : )

Nirak’s last blog post..Start – 2te Woche

@ oasenhoheit
Hey, bei Lidl ist der Feta im Angebot?! Nein Spaß!

Ich wollte Dich nicht angreifen, hoffe das hattest Du auch nicht so aufgefasst?!

Ich muss gestehen, dass mir ein solcher von Dir beschriebener Blog noch nicht untergekommen ist. In diesem Fall geht der Unterhaltungswert natürlich gegen null. Aber Informationen kommen trotzdem rüber und vielleicht, nein ich weiß es von mir, dass nicht jeder das Talent zum witzig oder amüsanten Schreiben hat, bzw. sich schwer damit tut.
(Auch wenn diese Frage jetzt über das Thema hinausgeht) Warum schreiben diese Menschen? Weil es ‘in’ ist, sie glauben damit Geld verdienen zu können oder vielleicht reflektieren sie so sogar ihr Dasein? Gut, es gibt bestimmt auch viele, die sich dabei gar nichts denken und einfach drauf los schreiben.
Sollten aber diese Menschen das Bloggen sein lassen, weil es ihnen an Ausdruck oder Witz fehlt?

Ob nun A/B oder C-Blogger, wie Nila es ja schon mal thematisierte oder der Link oben von Rio über die Bloggertypen, letzteres ist zwar nett zu lesen, aber warum wird immer alles so kategorisiert, sich darüber lustig gemacht oder für schlecht befunden? (Damit meine ich nicht Dich, sondern ein Teil dieser ganzen Internet-Szene)
Soll doch jeder schreiben was er will und wie er es kann. Jeder Autor wird schon sein Publikum finden! Und umgekehrt genauso.

Auf die Kommunikation kann ich jetzt nicht weiter eingehen, sonst schmeißt mich Nila aus ihrem Blog :ninja:

@Nila
Sorry, das Thema habe ich wohl verfehlt :pinch:

Twitter:
@Rio: Danke, für den witzigen Link. Nö, man soll auch nicht alle übern Kamm scheren, weil wir alle ganz verschiedene Persönlichkeiten sind. Trotzdem war meine Frage von allgemeiner Natur :smile:
@aosehoheit: KLar, wie schon bei Rio vermerkt, was diese Frage wirklich ALLGEMEIN gestellt. Denn es gibt sehr wohl Blogs, besonders Politik oder Fachblogs, die für mich besser als so mancher Journalist schreiben und auch recachieren. Wie gesagt. Es ist wirklich ein schwieriges Thema, über das man streiten kann. Trotzdem fehlt auch diesen schon genannten “guten” Bloggern die journalistische Ausbildung :cwy: :w00t:
@Camdy: Ich verstehe deine Aussage nur zu gut. Und nein ich würde dich NIEMALS-NIEEE von meinem Blog schmeissen looool. Im Gegenteil. Mir gefällt die Diskussion und auch die vielen Meinungen zu einem Thema. Du bleibst. Basta *grins* :kissing:
@ruediger: Also ich bin sicher ein Seelenschreiber-Blogger. Stehe aber auch voll und ganz dahinter :angel: :smile:
@Kvelli: Super. Genau das meinte ich. Die Eigenständigkeit der Blogger und deren Schreibweise ist es, was ich so toll finde. Einfach das freie Schreiben ohne Zwang :smile:
@tasha: Kicher, ich weiss, was du meinst. Die kopierten Gedichte. Die man dann auf jedem 2 Blog liest. Ähm, ich schreibe auch Gedichte :angel: siehe Homepage
@Martina: Ich finde diese Aussagen, die ich gefunden habe, auch etwas übertrieben :ninja:
@NiRak: Ich setze mich uch immer gerne mit dir und den anderen Bloggern auseinander :angel: Trotzdem ist mir schon aufgefallen, dass viele unserer Journalisten auf ihren Blogs nicht “volksbezogen” schreiben. Mir kommt es so “von oben herab” vor.. :blink:
lg

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