Himmel, bin ich hier in einem Zoo gelandet?? Wer kennt diesen Satz nicht. Ich denke mal jeder von uns. Gemeint sind die lieben Kollegen.
Hier ein paar tierische Beispiele: (inspiriert von „der ganzen Woche“)
Schwarzes Schaf: 
Schüchtern und in sich gekehrt tritt dieser Kollege immer wieder ins Fettnäpfchen. Egal was er anpackt, irgendwas geht immer schief. Darum nimmt er auch jedes Mal die ganze Schuld auf sich, da er absolut kein Selbstbewusstsein hat.
Brüllaffe: 
Der Choleriker unter den Mitarbeitern. Erkannt wird er an der gesunden roten Gesichtsfarbe wenn er kurz vor einem (Brüll) ausbruch steht. 24 Stunden am Tag liegen seine schwachen Nerven blank. Man meint, es bereitet ihm ein Vergnügen, die Kollegen durch seine Stimme zur Schnecke zu machen.
Vorzimmerdrachen: 
An dem kommt keiner vorbei. Meist sitzen sie im Vorzimmer der Chefetage und fallen schon durch ihr „fürchterliches“ Aussehen auf. Ihre Stimme wirkt schroff und der ganze Gesamtausdruck ist eher „unbefriedigt“. Selbst der mutigste Kollege wird beim Anblick des Drachen sehr kleinlaut.
Kollegenschwein: 
Lächeln wie das gesiebte Gold und dabei hauen sie einem hinten herum den Haken ins Kreuz. Ja das sind sie. Stets auf ihren Vorteil bedacht. Immer zur Stelle, wenn es unter den Kollegen Austausch von Neuigkeiten gibt, damit sie dann sofort dem Vorgesetzten Meldung erstatten können. Achtung: „Hinterfozig“
Faultier: 
Unter Kollegen nicht sehr beliebt. Krankenstände und Überstundenabbau sind daran schuld. Streng wird jede Pause eingehalten. Gähnen wird erst gar nicht versteckt. Trotz des Wissens, dass noch einiges erledigt werden muss, lässt sich das Faultier nicht aus der Ruhe bringen.
Firmenpfau: 
Der eitle Kollegentyp. Der Anzug sitzt, der Krawattenknoten perfekt, die Schuhe blitzen auf dem Solarium gebräunten Gesicht sitzt die neueste stylische Markenbrille, die Haare sind perfekt geschnitten und in Gel gelegt. Seiner Meinung nach ist er der Schönste der Firma, und die weiblichen Kolleginnen müssten ihm zu Füßen liegen. Betonung auf müssten, weil meistens das Gegenteil der Fall ist. Dieser Typ ist sehr leicht zu durchschauen, und oft nicht der Interligenteste.
Aktenwurm: 
Schüchtern und Graumaus mäßig verkriecht er sich hinter seine Akten. Denn da fühlt er sich geborgen und sicher. In der Hoffnung, dass ihn doch bitte keiner anspricht.
Präzise und gewissenhaft erledigt er seine Arbeit und stempelt auf die Minute ein und auch aus. Der unauffälligste Kollege.
Teamameise: 
Die emanzipierte Karrierefrau. Sie ist fleißig und ein guter Teamplayer. Übernimmt schon mal von Kollegen die Arbeit und gehört zu den beliebtesten Mitarbeitern der Chefetage. Denn mit ihnen wird es nie „Scherereien“ geben. Durch ihre Einsatzbereitschaft zieht sie das ganze Team mit bzw. an einem Strang.
Arbeitsbiene: 
Freudig sitzt sie an ihrer Arbeit und lässt sich durch nichts unterbrechen. Lieber eine Stunde zuviel arbeiten, als eine Stunde zuwenig. Emsig arbeite sie an einem Projekt und tüftelt so lange, bis sie mit dem Ergebnis zufrieden ist, um dann sofort den nächsten Auftrag
zu erledigen.
Ablagemaus: 
Ist die graue Maus. Wobei, ohne diesem Tierchen wäre ein jeder Betrieb „aufgeschmissen“. Ihre Stärken sind auf jeden Fall Ordnungsliebe. Sie hasst das Chaos.
Obwohl eher unscheinbar, so ist sie meist beliebt unter den Kollegen.
Meckerziege: 
Äußerst unsympathisch. An Jedem und Allen hat sie etwas auszusetzen. Man könnte auch Tratschweib oder Boulevardblatt des Betriebes sagen. Nichts kann sie zufrieden stellen. Alles ist schlecht. Darum ist sie auch nicht sehr beliebt. Geheimnisse oder Neuigkeiten sollten von ihr fern gehalten werden. Gerne steht sie in der Kaffeeküche oder beim Getränkeautomaten und meckert die armen Kollegen zu.
Platzhirsch: 
Er ist der Beste, weil er schon so lange da ist, und keiner kann sich mit seinen Fähigkeiten messen. Das ist seine Arbeit und so soll es auch bleiben. Die jungen „unfähigen“ Kollegen mögen bitte die leichte Arbeit machen und die Niveauvolle dem alten weisen Hirschen lassen. Er nimmt keine Ratschläge von Kollegen an und beharrt immer auf seiner Meinung. In seinem Revier ist er der Herr und daran gibt es nichts zu rütteln.
Einsiedlerkrebs: 
Er ist in sich gekehrt. Freundet sich mit keinem an. Niemand kennt sein Privatleben. Still erledigt er seine Arbeit. Wird ein Witzchen erzählt, so verzieht er seinen Mund zu einem kleinen Lächeln und arbeitet mit gesenktem Kopf gleich wieder weiter.
Kollegenhyäne: 
Gefürchtet in allen Betrieben. Denn sie ist heimtückisch. Bosheit und Neid sind ihr Antrieb. Niemals darf man ihr etwas im Geheimen anvertrauen. Ohne Gewissen spielt sie das sofort aus. Listig schleimt sie sich nach oben.





Sehr witziger Beitrag, danke, Nila :D
Aber ich weiß gar nicht so richtig, welche Beschreibung am ehesten auf mich zutrifft. Hier und da habe ich einige passende Stellen entdeckt :wink:
Dann bin ich aber die Arbeitsbiene! Manchmal leider … Aber es kann keiner sagen ich mache meine Arbeit nicht! So. Kopiere ich mir mal. Das passt wirklich zu einigen Kollegen.
:???: Da gehts mir wie Vic, ich kann mich nicht zuordnen. Gibts den kein “Mitteldings”? Irgendwo zwischen Aktenwurm, Teamameise und Ablagemaus?
LOOOL auch nicht schlecht :D
die mumie ist ja auch noch eine der netten :D da gibt es auch eine, die hat den mund noch vom schreien weit offen :wink:
Twitter: ...--...
Sind ja alles gute Bekannte, die Du da mühsahm aufgeführt hast. Fehlt nur noch einer auf Deiner Liste, aber ich glaube dafür gibt es kein Zeichen:
Der Mob.
Sei lieb gegrüßt und geniesse die freie Zeit
Kvelli
Also von den angeführten Tierchen haben wir in unserem Zoo äh Firma auch jede Menge. Ich glaube, die gibts überall. Was ich zu der angeführten Kollektion noch ergänzen würde, ist die Natter. Kriecherisch, überall durchkommen und wenn sie beisst, dann spürt man’s :-/
Twitter: Maksimal2
Mir scheint, jede 4ma hat so ihren ureigenen Zoo. Einige der Tierchen tummeln sich leider auch bei uns.
Teamameise, Arbeitsbiene, Meckerziege, Vorzimmerdrachen – alles ich! :D jedenfalls zum Teil. Der Rest von meinen Kollegen und Kolleginnen problemlos abgedeckt … ist doch schön, wenn alles so abwechslungsreich ist :p
*lol* Kollegenschweine?! Oh, da gibt’s einige, denen ich nie wieder über den Weg laufen möchte… :rip:
Sehr interessant zu lesen. :p
Twitter: nila_73
@Vic: Grins, bei eni paar Stellen findet sich wohl jeder wieder
@Ecki: Uiii, du bist ein Bienchen?? Süß Lol eine Drohne…
@Wortmann: Interessante Ausstellung wäre das für mich. Sowas interessiert mich total
@Kvelli: Ich kenn nur den Wischmob *schäm*
@Monokel: Lol, die Natter ist guuuuuuuut *Daumen
hoch*
@Maksi: Jo, viele Tierchen haben die “Wundersame Vermehrung”
@Andrea: Bist du zusammengefaßt eine Teamarbeitsvorzimmerziege looool
@FrauW: Jo in jeder Frima gibt es solche Grunztierchen, die man nie wieder sehn will. Ich kenn das.
Großartig! Ich bin ein Schwarzes Schaf :handy2: :handy2: :handy2: :handy2: :handy2: :handy2:
Teamarbeitsvorzimmerziege gefällt mir :D vielleicht sollte ich meinen blog umbenennen?
[...] nicht nur einfache Tiersmileys, sondern auch dieses Hello Kitty Exemplar. Nila hatte in ihrem Post Hilfe, ich arbeite in einem Zoo!!? bereits einige lustige Tiersmileys [...]
Twitter: nila_73
@Batsi: Lol, so ein Wollvieh ist doch ganz nett oder? Und schwarz macht schlank :lachtot:
@Andrea: Aber NUR vielleicht. Um Himmels Willen bleib bei deinem Blog-Namen. :2thumbs: