Nach den acht erfolgreichen Prixar Werken “Toy Story”, “Das große Krabbeln”, Toy Story2”, “Monster AG”, “Findet Nemo”, “Die Unglaubichen”, “Cars” und “Ratatoulle” kommt jetzt der 9 Computeranimationsfilmstreich in unsere heimischen Kinos. Die Filmkünstler der Pixastudios haben erneut zugeschlagen.
Mit Wall-E erobern sie sozusagen die Zukunft. Nämlich das Jahr 2800.
Der Film handelt von einem Reinigungs-Roboter, genannt Wall-E, der Jahhunderte lang das macht, wofür er hergestellt wurde. Einsam sortiert und presst er Müll zu kleinen Würfeln,Tagein-Tagaus. Kleine Unterbrechungen macht er nur, wenn er mit Solar Energie aufgeladen wird bzw. wenn das Startsignal des Apple Computer ertönt.
Bis er dem Robotermädchen Eve begegnet. Damit entdeckt er, dass es noch andere Dinge im Leben gibt und verliebt sich unsterblich in das schlanke-wunderschöne Wesen. Überglücklich teilt er mit seiner neuen Freundin seine Welt.
Doch leider geht nichts nach Plan. Denn die Menschen – in der Zwischenzeit in einem übergalaktisch überdimensionierten Vergnügungspark im Weltall beheimatet – haben Eve darauf programmiert, den Schlüssel zur Zukunft der Erde aufzuspüren und unser liebenswerter Held Wall-E hält diesen nichtsahnend in seinen Händen.
Unfreiwillig erfährt so Eve von diesem Geheimnis und wird sofort von den Menschen zurückgebeamt. Wall-E muss sich schnell entscheiden und folgt spontan seiner Freundin ins Weltall – nicht ahnend, dass da draußen ein fantastisches Weltraumspektakel auf ihn wartet, denn bei seiner Suche nach Eve bleibt der verliebte Roboter nicht lange allein…
Bin schon gespannt, ob Pixar mit diesem Werk an seine Vorgänger anschließen kann.





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Den wollte ich mir schon im Kino anschauen , nicht
geklappt.
Werde ihn mir mal als DVD guggen…..
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@Bettina: Der war sogar ganz süüüß. Habe die Tage Planet 51 mit Minischnuggl geguckt, der war sowas von langweilig. Viel Spass noch bei Wall-E