Internet

Meine ONLINE-Zeit

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Aufgrund von einigen Ereignissen in der Blogszene, habe ich mir selber ein paar Fragen gestellt die in einem Stöckchen verpackt sind.

Ich habe einen Teil dieser Fragen schon vor längerer Zeit auf einem Blog aufgegriffen und mal zwischengespeichert. Leider weiß ich beim besten Willen nicht mehr bei wem. Entschuldigung!
Manchmal ist es ganz gut, sich über seine Onlinezeit Gedanken zu machen.
Damit kann man schwarz auf weiß sehen, wie viel man sich im WWW bzw. in der realen Welt herumtreibt. Irgendwie interessant, was für ein Ergebnis dabei heraus kommt..

Wie wichtig ist mir das Internet?
Mittlerweilen sehr wichtig. Lexikon usw. benötige ich nicht mehr. Google spuckt ja alles aus. Außerdem informiere ich mich gerne über News usw. im Netz. Durch mein Bloggen verbringe ich sehr viel Zeit im Internet bzw. der Blogszene. Meiner Meinung nach sollte man den Anschluss nicht verlieren, da das weite WWW jede Minute wächst.


Wieviel durchschnittliche Zeit verbringe ich beim PC (Internetsurfen, Arbeit, Youtube, Flickr…..)
Zuviel. Eindeutig. Durch meine Arbeit bin ich oft am PC. Dann noch das Bloggen oder einfach das Surfen. Ich würde mal sagen mind. durchschn. gut 5-6 Stunden am Tag, wenn nicht länger. (ausgenommen WE)
Wieviel Zeit investiere ich in Instant Messaging (Skype, Msn, Chat..)
Auch sehr viel Zeit. Ich habe einen sehr großen verstreuten Freundeskreis, der von Österreich, Deutschland, Italien bis USA geht. Schön, wenn man dann so verbunden ist und der Kontakt nicht abreißt. Davon ist mir eine Hand voll sehr ans Herz gewachsen.
E-Mail lesen und beantworten bzgl. blogbezogene Projekte:
Das geht nicht wirklich viel Zeit drauf. Denn mit meinem kleinen Mini-Popelblog habe ich keine größeren Projekte. Sodass man vieles gleich per Skype in kurzer Zeit erledigen kann.
Wie wichtig ist mir mein Blog:
Er ist mir mit der Zeit sehr ans Herz gewachsen. Wen ich es mir jetzt so überlege, viel zu sehr. Ich überlege ab und zu wie es wohl wäre, wenn ich von heute auf morgen auf die „Lösch-Taste“ drücke und das Blog auf „Nimma-Wiedersehn“ verschwinden lasse. *grübel*
Wie oft drehe ich meine Blogrunden bzw. lese auf anderen Blogs:
Da habe ich mich schon sehr eingeschränkt. Von fast jeden Tag auf ca. 2-3 Mal die Woche.
Wie halte ich es mit dem Kommentieren:
Bei meinen Lieblingsblogs gebe ich oft und sehr gerne meinen Senf dazu. Bzw. wenn mich ein Thema interessiert, dann kann es schon mal zu einer sogenannten „Blogdiskussion“ kommen. Genauso freue ich mich natürlich, wenn dies auf meinem Blog auch so gehalten wird.
Lese ich nur bestimmte Blogs oder sozusagen „All in one“.
Ich habe natürlich meine Lieblingsblogs. Aber ich muss zugeben, dass ich auf einigen Fachblogs auch hin und wieder gerne lese und mich „weiterbilde“. Why not?!
Wieviel Zeit investiere ich in die Blogpflege (Plugins, Server, Theme, Html..)
Einiges an Zeit. Ich bin der Meinung, wenn ich einen Blog führe, dann ganz oder gar nicht. Und damit ist die Pflege des Blogs eine Selbstverständlichkeit. Man sieht sofort, ob jemand seine „Liebe“ in einen Blog samt Artikeln steckt, oder ob er nur nebenbei wie zb.: zum Geld verdienen verwendet wird.
Wie wichtig ist mir der Pagerank bzw. das Ranking meines Blogs:
Ich müsste Lügen, wenn ich sage, das geht mir am Ars… vorbei. Automatisch freut man sich, wenn sein Blog gut gelistet ist. Und wer sich nur ein bisschen mit SEO beschäftigt, das weiß auch einen „hohen“ Pakerank zu schätzen (obwohl ja die Meisten sagen, dass er nicht wichtig ist lol..)
Wie oft bzw. wie lange benötige ich zum Verfassen eines Artikels:
Für einen Artikel selber brauche ich nicht lange. Meist kommt mir von hier auf jetzt ein Thema in mein Köpflein geschossen, und schwupp-di-wupp habe ich es innerhalb kürzester Zeit auf den PC geklopft.
Ich würde mal sagen zwischen 15 Minuten und einer Stunde. Mit Ausbessern der Fehler
Twitterst du?
Ja, ab und zu twittere ich sogar ganz gerne. Dachte ich mir am Anfang nicht, dass mir Microblogging auch Spaß machen kann. So bin ich schon auf interessante Links bzw. Artikel gestoßen und kurze lustige Konversation.

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26 Comments

  • Reply
    Susanna
    21. März 2009 at 12:22

    :kuessen: ich zähl mich mal einfach zu der handvoll aus instant messaging.
    und wehe du wagst es diese löschen taste zu drücken :kloppen: *grummel*

  • Reply
    Millus
    21. März 2009 at 12:25

    Twitter: millusBLOG
    Also, ich könnte auch die Antworten übernehmen.
    Sieht bei genauso aus mit dem Internet.

  • Reply
    Marc
    21. März 2009 at 14:37

    Twitter: gregma
    Also ich finde bei dir liest sich das noch ganz gut – besonders für einen Blogger ;-)
    „Beruhigend“ zu lesen waren Sätze wie „2,3x die Woche“ und „ausgenommen am WE“

    Ich denke, solange man ohne Problem mal ein, zwei Tage vom Rechner weg sein kann, ohne zittrige Hände und Schläfstörungen zu bekommen, ist man noch im grünen Bereich…

  • Reply
    Andy
    21. März 2009 at 16:12

    Die Antworten spiegeln glaube ich das Leben vieler Blogger und Internetmenschen wieder. Ich habe mich oft dabei ertappt, als ich eben bei manchen Antworten mit dem Kopf genickt habe. ;-)

  • Reply
    Nila
    21. März 2009 at 17:26

    Twitter: nila_73
    @Susanna: Klar, kannst DU dich mit Sicherheit dazuzählen. Zu der Hand voll. Bussi… :kuessen: Die LÖSCHEN Taste kann ich persönlich nicht versprechen, sie nicht doch einmal zu drücken.- eh schon wissen….
    @Millus: Lach, wir Blogger verstehen uns da wohl sehr gut. :bier:
    @Marc: Ich war schon viel mehr involviert in das Bloggen die Blogrunden usw… Hab mir auch selber die Bremse gezogen. Darum mache ich auch nur mehr 2 Mal die Woche meine Blogrunden. :essen:
    @Andy: Grins, so wie der „Wackeldackel“ hinten in den Autos. Brav Kopf geschüttelt??! Nö, ich weiss schon was du meinst. Wir sind uns alle da wohl ziemlich ähnlich :grübel:

  • Reply
    Vic
    21. März 2009 at 19:46

    Ja, Nila, entweder nur 2-3 Blogrunden in der Woche, oder gleich nur eine Handvoll Blogs in der Blogroll.

    Ich glaube, Ecki z. B. hat ein zu hohes Tempo vorgelegt. Er war sehr innovativ und kreativ, er hat das mit Leib und Seele gemacht, aber das ist ihm wohl auch zum Verhängnis geworden.

  • Reply
    maksi
    21. März 2009 at 19:56

    Einiges könnte ich einfach so unterschreiben, anderes wieder nicht. Ganz allgemein gesagt: 8 Stunden bin ich täglich durch den Beruf online und im Web. Dabei erledige ich auch meine Sachen. Abends, nach Feierabend, gibts kein Internet mehr. Am Wochenende nur wenig bis gar nicht. Es sei denn, es ist Shayzwetter oder ich bin ans Bett/Sofa gefesselt – so wie gerade. Wenn ich mal gar kein Internet habe, bekomme ich keinerlei Entzugserscheinungen … jedenfalls für 2-3 Wochen nicht ;-)
    Ich denke, alles kann so bleiben *g*

  • Reply
    plerzelwupp
    21. März 2009 at 21:30

    Twitter: plerzelwupp
    ich sehe das genauso, Nila. Die Gefahr mit dem Internet und dem großen „Lexikon“ ist nur, dass man immer mehr verblödet. ‚hab mich selbst schon dabei ertappt. Es ist wie mit den Handys: Seitdem ich alle Nummern speichere, kenn ich keine mehr auswendig (früher hatte ich immer alle Nummern im Kopf). Ebenso ist es mit Informationen, Tatsachen und Definitionen. Da vertrau ich so auf den potentiellen online-Zugriff, dass ich mir nur noch herleite, wie ich wieder an diese Information komme, anstatt sie mir direkt zu merken. ….. Bin ich am Verblöden? Geht es anderen genauso?

  • Reply
    Sabine
    21. März 2009 at 21:44

    Ich weiß nicht, welche Ereignisse du jetzt meinst … aber mir fällt auf, dass so einige ihren Blogmoralischen bekommen.

    Wieso weshalb warum blogg ich überhaupt :traurig:

    Ob man mehr verblödet – wie oben angesprochen wird?
    Ich glaub nicht – ich habe eher den Eindruck, als würde man mit Informationen zugeschmissen.
    Und hier das Richtige ausfiltern, scheint irgendwann die wahre Kunst zu sein.

    Wenn ich mir deine Liste anschaue und darüber nachdenke … ich könnte auch ohne Internet – aber mit ist einfach interessanter.

    Fröhliche Sonnenrotenasengrüße
    von
    Sabine :cool:

  • Reply
    Gucky
    21. März 2009 at 21:55

    Twitter: computergucky
    Durch eingeschränkte Mobilität – technisch=Fahrzeug und persönlich=eingeschränkte Gesundheit – und viel Zeit ist für mich das Internet ein „Fenster nach draußen“.
    Deshalb verbringe ich viel Zeit damit oder darin. Ich habe aber kein Problem, wenn ich mal irgendwo für ein paar Tage hinkomme wo kein Netz verfügbar ist bzw. ich nicht rein kann, darauf zu verzichten.
    Auch ist ja immer auch was anderes zu tun. Einerseits mit Basteleien am Computer oder am Blog. Real muß die Bude ab und zu geputzt werden, Essen muß zubereitet werden, eben so die anderen normalen Dinge.
    Da ich mich weder um Frau noch Familie kümmern muß, bin ich da auch ziemlich frei in meinen Handlungen.
    Letztendlich muß ich sagen, daß DFÜ (=Datenfernübertragung und DAS beinhaltet alles was damit zu tun hat, also auch das Interntet) schon VOR Intenet und Blog mein Hobby war und warum soll ich das nicht pflegen wenn ich die Zeit dafür habe ?

  • Reply
    Sabine
    21. März 2009 at 22:07

    … Nachtrag … war grad bei Ecki und hab dort auch deinen Kommentar gelesen.

    Da wird doch einiges klar
    :blumen:

  • Reply
    Ute
    21. März 2009 at 22:40

    Sehr interessant, Nila! Und ich finde es gut, wenn man sich Gedanken macht, wie lange man vor der Kiste sitzt bzw. im Internet ist. Jetzt im Winter war ich auf jeden Fall mehr am PC als im Frühling/Sommer…bedingt durch online-Kurse oder eben meinen Blog. Doch ich merke, dass es mir einfach zu viel wird…deshalb wird bei mir nun gebremst!
    Lieben Gruß
    Ute

  • Reply
    Nila
    21. März 2009 at 23:25

    Twitter: nila_73
    @Vic: Ja, da hast du Recht. Und darum habe ich auf 2-3 Blogrunden die Woche verkürzt. Irgendwie möchte ich meinen Blogroll nicht verkleinern. Die Blogs sind mir so ans Herz gewachsen. :verlegen:
    @Maksi: Ich doch gut, wenn du nach 1-2 Wochen noch immer keine Entzugserscheinungen hast. Das könnte ich erlich gesagt von mir nicht behaupten. *schäm* Aber meine 3 Wochen Sommerurlaub habe ich bis jetzt auch immer ohne Netz verbracht :engel:
    @Plerzelwupp: Einerseits verblöden wir, andererseits genau das Gegenteil. Denn durch das I-Net bekommt man trotzdem jede Mange Input für sein Hirn. Jede Menge News und Allgemeinwissen, wenn man öfters darin surft und liest. Das Problem mit den Nummern merken bemerke ich bei mir auch :starr:
    @Gucky: Ich kann dich voll und ganz verstehen. Für dich ist das Internet auch das Tor in die Welt geworden. Und Bloggen + Technik usw. ein Hobby, das du gerne machst. Mein Vater ist seit er in Rente gegangen ist, auch zm leidenschaftlichen Internetsurfer „mutiert“. Ich finde das sehr gut, noch dazu wo du dir deine tägliche Dosis Internet selber einteilen kannst. :grübel:
    @Sabine: Weißt du, in letzter Zeit sind wirklich gute bzw. auch sehr gut besuchte Blogs offline gegangen. Und man fängt automatisch zum Grübeln an. Ich nehme das Bloggen bzw. meinen Blog irgendwie auch sehr ernst. Nachdem mir mein Blog sogar mal im Traum untergekommen ist, wurde mir irgendwie klar, dass ich ein bissl reduzieren muss. Und seit gestern (Ecki) wird es mir immer klarer. Das heisst aber nicht, dass ich aufhöre. Dazu mache ich es viel zu gerne. Gut, dass Frühling kommt :blumen:
    @Ute: Gut, wenn man bald genug die Notbremse zieht. Am Anfang ist man noch mit Feuereifer dabei. Das soll nicht bedeuten, dass es mit jetzt weniger Spass macht. Im Gegenteil. Aber man merkt automatisch, dass Bloggen und auch die Blogrunden viel Zeit beanspruchen. Ich finde es gut, dass man dann seine Prioritäten setzt. Ja, und wenn es jetzt wieder schöner draußen wird, macht man es sowieso automatisch oder? lg :engel:

  • Reply
    hombertho
    21. März 2009 at 23:41

    Twitter: hombertho
    Ich finde eine gesunde Dosis Internet kann nie schaden und ich finde lieber die Zeit im Internet verbracht als vor dem Fernsehen. Das ist wirklich tote Zeit. Im Internet hat man Kontakt mit anderen und tut mit Bloggen ja auch was Sinnvolles. Deswegen sehe ich es auch nicht als verwerflich an, wenn man viel Zeit im Internet ist. Aber man sollte auch nicht vergessen, dass es auch ausserhalb des www’s ein Leben gibt.

  • Reply
    Kim
    22. März 2009 at 00:09

    Ich schließe mich hier hombertho an und sage auch: „Auf die Dosis kommt es an!“.

    Mein Internet-Konsum ist im Vergleich zu dem, den ich vor ein paar Jahren noch hatte, auch nicht mehr der, der er mal war. Nutzungsprofile unterliegen eben doch einem zeitlichen Wandel, man wird älter, die Interessen verlagern sich und evtl. verändert sich auch im privaten/beruflichen Umfeld was, was eben Einfluss auf die Internet-Nutzung nimmt.

  • Reply
    Nila
    22. März 2009 at 09:37

    Twitter: nila_73
    @Hombertho: Stimmt, auf die Dosis kommt es an. Da hast du schon Recht. Nur manchmal bzw. öfters ist es viel zu viel Dosis, da das noch so interessant ist, und jenes auch klasse ist. Und dann hat man die Dosis weit überschritten. Das passiert mir halt öfters, wenn ich mich irgendwo so richtig „festbeisse“. Und dann ist es gut, sich ab und an mal seine Online-Zeit vor Augen zu führen :cool:
    @Kim: Stimmt. Gut, dass sich die Interessen mit der Zeit verschieben. Wäre eh schade, wenn man nur an einem Fleck kleben bleibt *zwinker* Nö, ich weiss schon was du meinst. Die Prioritäten ändern sich. Privatleben usw… Und dann wird die Dosis ganz selbstverständlich verringert :kaffee:

  • Reply
    Gucky
    22. März 2009 at 10:55

    Twitter: computergucky
    Naja, auch das mit der Dosis kann man nicht verallgemeinern.
    Was für den einen tödlich ist (privat, beruflich, gesundheitlich) ist für den anderen eher Anregung… :yes:
    Mit dem „tödlich“ meine ich nicht den echten Tod, Sondern privat Streß mit der Frau, beruflich unausgeschlafen zur Arbeit kommen und gesundheitlich mangelnde Bewegung. So mal als Beispiele…
    Für deinen Vater z. B. ist es eher Anregung, denn er sieht Dinge, die er wahrscheinlich in seinem ganzen Leben nicht gesehen hat. Er kann – zack – Vetter Dingsda in Irgendwo mal schnell eine Mail schreiben und so Kontakte pflegen, für die er früher keinen Schreibblock und Kugelschreiber hergeholt hätte.
    Er hat wahrscheinlich auch mehr Zeit als jemand, der den ganzen Tag arbeitet und möglicherweise auch noch beruflich am Computer sitzt.
    Im Übrigen finde ich die Zeit am Computer auch sinnvoller als das Sichberieseln lassen durch doch eher seichte Fernsehsendungen.

  • Reply
    Kvelli
    22. März 2009 at 12:02

    Twitter: ...--...
    Ich finde, diese Welt wäre ohne die verschiedenen Blogger um ein vielfaches ärmer. Nirgendwo kann man so offen über alle Themen schreiben und diskutieren, wie es durch bloggen möglich ist.
    Und klar, jeder mag für sich entscheiden, wieviel Zeit investiert wird, sofern denn möglich.
    Ich würde es jedensfalls sehr bedauern, eines Tages Deine stets erfrischenden Beiträge nicht mehr lesen zu dürfen.
    Sei lieb gegrüßt und genieße noch einen flauschigen Sonntag.
    Kvelli :blumen:

  • Reply
    Sabine
    22. März 2009 at 13:12

    Man macht sich so seine Gedanken :cool:

    auf der einen Seite habe ich natürlich Einfluss darauf, wieviel Zeit investiere ich in meinen Blog … allerdings muss ich dann auch damit leben, dass bei mir nicht so viele mitlesen.

    Einen schönen Sonntag
    :blumen:
    Sabine

  • Reply
    Timo
    22. März 2009 at 14:12

    Die fragen muss ich mir auch mal schnappen, sobald ich Zeit habe… das sind die Fragen, wo ich mir im Moment auch Gedanken zu mache…

  • Reply
    Rumpelwald
    22. März 2009 at 18:00

    Twitter: Rumpelwald
    Oh ja… 5 bis 6 Stunden das kam bei mir auch hin.
    Es hat sich erst in den letzten sechs Wochen aus irgendeinem Grund geändert. Jetzt habe ich Tage (wie die letzten beiden) wo ich nur einige Minuten am Stück drin war, und auch nur um nach Mails zu gucken, aber nicht um Blogs zu lesen.
    Manchmal wird man zwischendurch Müde. Da zieht man sich etwas zurück, aber dann legt man wieder voll los…
    :blumen: Liebe Grüße in deinen Sonntag
    der Rumpel

  • Reply
    Nila
    22. März 2009 at 18:33

    Twitter: nila_73
    @Gucky: Stimmt, jeder so, wie es für ihn persönlich gut bzw. vertretbar ist. Lol, trotzdem bekommt meine Mutter jeden Tag einen halben Anfall, weil sie meinen Vater vom Pc nicht mehr wegbekommt. Sie meinte erst vor Kurzen zu mir: „Dein Vater sitzt da, wie angeschweisst, und das jeden Tag.“ :pfeiffen:
    @Kvelli: Och, das hast du aber echt nett formuliert :blumen: Tja, wobei wegen dem „Offen Diskutieren:“ In letzer Zeit werden einige Blogger abgemahnt, WEIL ist offen diskutieren :traurig:
    @Sabine: Genau. Ich finde es persönlich auch sehr wichtig, dass man sich ab und zu darüber Gedanken macht. Revuee passieren lässt. Dir auch ein schönes WE :bier:
    @Timo: Gerne kannst du dir diese Fragen mitnehmen und bei Zeiten für dich selbst beantworten :grübel:
    @Rumpelwald: Ich denke, jeder von uns hat schon blogmüde Tage bzw. Wochen erlebt. Das ist aber ganz normal. Immer hat man halt nicht die Power :engel:

  • Reply
    Andrea
    22. März 2009 at 18:40

    Es gibt in einem Blogger- und Internetleben immer auf und abs. Mal mehr, mal weniger bloggen, mal mehr, mal weniger kommentieren. Das ist ganz normal. Auch, dass man einfach mal so den Löschbutton anklickt :haemisch: aber irgendwie kommen sie (fast) alle zurück. Man darf sich nur nicht „verpflichtet“ fühlen, seinen Blog für seine Leser zum Leben zu erhalten. Man tut es ausschließlich für sich selbst (auch wenn andere anderes behaupten). Alles andere ist ungesund.

  • Reply
    Woanders gelesen und gleich kommentiert | 23. 03. 2009 » Von Horst Schulte » Beitrag » QuerBlog
    23. März 2009 at 07:00

    […] Meine ONLINE-Zeit | Nilas Blog […]

  • Reply
    Luigi
    23. März 2009 at 09:06

    Twitter: hartgekocht
    Es bleibt gar nicht aus das der gemeine Blogger täglich Zeit am PC verbringt. Zeig mir einen der seinen Blog nicht liebt und täglich pflegt. Bei mir geht ganz klar die meiste Zeit für das rumexperimentieren mit plugins und css drauf – leider!
    Ich habe mir angewöhnt nur noch Abends wenn die Kids im Bett sind die Büchse anzuschmeissen, bzw. Morgens auf der Arbeit oder am WE früh Morgens wenn noch alle schlafen.

  • Reply
    Nila
    23. März 2009 at 12:48

    Twitter: nila_73
    @Andrea: Du hast schon Recht. Aber irgendwie fühle ich mich dann doch wieder verpflichtet. Auch wenn ich mir 100 mal einrede, dass dies Blödsinnn ist.
    Aber ich bin schon brav am Lernen.. abzuschalten :engel:
    @Luigi: Siehste, dass finde ich gut. Du stellst dein Real-Leben vor alles. Und das ist manchmal gar nicht so einfach, wenn man sich „reinhängt“ in die Bloggerei. Aber wie gesagt. Ich setze jetzt auch meine Prioritäten :kaffee:

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