Als es Facebook noch nicht gab, hatte man noch Privatsphäre. Verlorengegangene Freunde fand man durch langwieriges Googeln. Geschäftspartner auf den gelben Seiten. Die Kommunikation war auf normale Chats, Twitter, Telefon oder gar reale Treffen beschränkt.
Als es Twitter noch nicht gab, wusste man nicht, wohin mit seinem Mitteilungszwang.
Keinem konnte man in Echtzeit berichten, was gerade so im Rael-Live für Höhepunkte passieren. Tipps und schnelle Links wurden auf Blogs in die Welt gebracht Man hatte keine Follower und fühlte sich alleine.
Als es das I-Phone noch nicht gab, wurde mit dem Handy noch telefoniert.
Als es Youtube noch nicht gab konnte man nur schwer seinem Exibizionismus frönen. Eine schnelle Idee an den Mann zu bringen war sauschwer. Geschweige den sein Gesangstalent oder gar Band der Weltöffentlichkeit vorzustellen. “Leiden” musste die direkte „Umgebung“. Musikvideos wurden bei MTV, VIVA oder der Hitparade geguckt.
Als ist FlickR noch nicht gab kamen sämtliche genialen Privatfotos niemals in die Öffentlichkeit. Wo man sie auch gleich genialer Weise bewerten konnte. Nein, sie frönten ihr jämmerliches Dasein in den vielen Staub angesetzten Fotoalben.
Als es Social Media noch nicht gab, war man ganz schön einsam und alleine im Netz unterwegs. Verzweifelt wartete man auf einen Typen der endlich Twitter oder Facebook erfinden wird.
Als es Bloggen noch nicht gab, wurden viele geheime Tagebücher „vollgekritzelt“. Oder auch Familie, Freunden, Nachbarn, Kollegen usw. mit überquellenden Mitteilungsbedürfnis der allerletzte Nerv gezogen. Auch Klugscheisserei genannt. Gott-sei-Dank gab es schon den E-Mail Verkehr. So schrieb man seitenlange Mails an diverse Personen.
Als es das Internet noch nicht gab rauchten Faxgeräte auf Hochtouren. Die Post freute sich über regen Briefverkehr. Kopiergeräte waren hoch im Kurs. Man besuchte Bibliotheken, las Zeitungen aus Papier und klapperte seine Briefe auf einer hochmodernen elektronischen Schreibmaschine. Man nahm noch jedes Wort der Fernseh-Nachrichten für bare Münze, da kein anderer Vergleich zur Auswahl stand. . In den EDV-Abteilungen knatterten lautstark die großen Computermaschinen mit den sogenannten Lochkarten. SEOS frönten ihrem arbeitslosen Dasein und standen Hufe scherend in den Startlöchern.
Als es noch keine Computer gab, gab es auch noch keine Lochkarten. Alles wurde fein säuberlich in ABC -Listen geschrieben Die elektronische Schreibmaschine war DIE Nummer 1. Das Einzige, daß am Schreibtisch flimmerte, waren die Augen nach einem langen Arbeitstag.
Als es noch kein Fernsehen gab, gab es auch keine elektronische Schreibmaschine. Mit einer max. Kraftanstrengung wurden die Buchstaben in mechanische Schreibmaschinen geklopft. Muskelkater inclusive. Man hörte Radio und erfreute sich an dem genialen Sound des neuesten „Schreis“. Nämlich des Gramophones. Wichtige Nachrichten wurden noch in Form von Briefen verfasst. Musste es mal schnell gehen, gab es auch noch den Telegraphenboy. Dieser schickte ein Telegramm in Form von Morsezeichen in die große weite unbekannte Welt. Bildung gab es nur aus Büchern und Zeitungen. Das Telefon stand kurz vor der Erfindung. Na dann mal zack-zack…
Als es noch keine Technik gab, lebte man förmlich in der Steinzeit. Freddi Feuerstein lässt grüssen!





Twitter: PatsyBerlin
Ein “Hoch” auf die Technik! Auf vieles würde ich heute nicht mehr verzichten wollen
Als die Technik noch nicht gab – waren wir “menschlicher”?
Möge jede das für sich rausfinden, und Konsequenzen daraus ziehen.
Grüße
Twitter: computergucky
Man darf sich nur nicht davon abhängig machen und als Ersatz für alles hernehmen. Es hat bestimmt auch seine guten Seiten.
Twitter: bluefo
Ich habe gerade festgestellt, dass ich sogar bis vor kurzem noch besagte Platten für das Grammophon aus der Zeit, kurz nach der Steinzeit rumliegen hatte. Die konnte man auf nem Plattenspieler (Plattenspieler, wer es nicht kennt, sollte es googeln…) der 78 Umdrehungen beherrschte, abspielen. Das brachte bei mir natürlich sofort wieder die Erkenntnis ans Licht, wie steinalt ich doch bin. Da habe ich dann ja fast die komplette Evolution der Technik durchlaufen…
LG und weiter so Nila…
Twitter: nila_73


@patsy: Mir geht es da so ähnlich wie dir. Ich möchte auch auf so einiges nimma verzichten. Stell dir mal vor. Haushalt ohne Technik moahhhhhhh
@Andreas: Hmm menschlicher? Kann man so pauschal sicher nicht sagen. Aber in jedem Falle waren wir “Anders”
@Gucky: Haben wir uns nicht schon alle irgendwie von dieser Technik abhängig gemacht. Mehr oder weniger..??? Fernsehn, Radio, mal schnell was googeln, Handy, Navi usw..
@Franky: Lol, du ich komme auch aus der Steinzeit In meiner Jungend gab es nur Schallplatten oder auch Singels. Ich hatte einen ultramodernen Plattenspieler und eine riesen Plattensammlung. Leider habe ich beim Auszug aus meinem Elternhaus viele Platten am Flohmarkt verkauft ich Depp
und ich kenne sogar noch mechanische Schreibmaschinen, habe auf einer gelernt … ich bin uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuralt!
Früher gab es nicht einmal Taschenrechner… Die Leute haben schriftlich oder im Kopf gerechnet. Unvorstellbar! Aber es ist noch gar nicht so lange her… Einige konnten sogar den Dreisatz oder richtige Prozente errechnen, nur mit Bleistift und Papier… ;-)
Twitter: Andi_Berlin
@Rundumkiel, DAS halte ich für ein Gerücht!
@Nila, ich erwische mich heute des Öfteren dabei, wie ich mir wünschte damals als Schüler schon über das Internet zur Verfügung gehabt zu haben.
Wenn ich mir heute so anhören muß wie die Kinder der Kollegen sich ihre Aufsätze zusammen googlen… ich mußte alles aus Büchern abschreiben und zusammen recherchieren.
oh weh ich bin wirklich alt ;)
Ich kann mich noch an die vor-elektronische-Schreibmaschinen-Zeit erinnern …. und an den Muskelkater. Vermutlich mit ein Grund warum ich noch heute auf den Tasten herumhacke wie ein Elefant und ständig neue Tastaturen brauche …
Liebe Grüsse
Brigitte
Twitter: shortie48
nicht bloggen zu können.
Oh , welche grausige Vorstellung
Ja, als die elektrische Schreibmaschine erschien, war das ein großer Hit, wie wahr!
Und stell dir mal vor: In den Achtzigern gab es eine Zeit lang bei uns in Ungarn am Montag nie Fernsehsendungen. Es existierten sowieso nur zwei öffentlich-rechtliche Sender und die blieben am Montag schwarz.
Da wurde noch miteinander gesprochen, mit den Kindern gespielt, man ging ins Freie oder ins Kino… fast unvorstellbar
Twitter: Bonny001
…. und dass nur, weil ich meine Einkaufsnotizen per Tweet an eine Einkaufliste schicken können wollte! Dabei wäre das doch sooo praktisch gewesen
Mich hat auf Twitter letztens jemand mal daran erinnert, dass es vor langer Zeit mal so eine geistreiche Erfindung gab, die sich Kuli und Notizblock nannte
Technik ist schon klasse. Ich wüsste manchmal nicht, was wir alle ohne machen würden.
Twitter: web_newspaper
Was wären wir heute ohne die Technik
Twitter: nila_73



Bei uns in Österreich gab es auch nur ORF1 und ORF2. Und ab ca. Mitternacht war sowieso Schluss. Wie gesagt, wir sind Oldis lol
@Andrea: Ehrlich? Eine mechanische Schreibmaschine musste ich nicht mehr benutzen. Lol, meine hatte schon Strom :bätsch:
@rundumkiel: Prozente ohne Taschenrechner rechnen. Unfassbar oder besser gesagt unmöglich. Wir hatten es zwar in der Schule noch gelernt, aber ich Flachhirn hab das schon längst vergessen
@AndiBerlin: Boah, ich auch. Und wie ich sie beneide. Stundenlang saß ich in dieser verhassten Bibliothek und musste mir alles mögliche zusammensuchen. Boah, sind wir schon alt
@Brigitte: Hihi, also mechanisch musste ich Gott-Sei-Dank nicht mehr tippseln. Aber ich hatte eine tolle elektronische “Brother” Schreibmaschine . Damals der letzte Schrei
@Bettina: Lol, was glaubst du, wie dick dass unsere Tagebücher wären. Und erst die Ohren unserer Familie und Freunde die wir in Grund und Boden reden würden hihi
@Vic: Haha, habt ihr in Ungarn mit den Friseuren fusioniert??? Die arbeiten ja an einem Montag auch nicht
Twitter: nila_73
@Bonny: Hihi, an diese Notizblöcke kann ich mich noch erinnern. Meine waren immer total mit Männchen angekritzelt. Das ist mir übrigens bis heute geblieben. Ich kritzle noch immer gerne Telefonnotizen völlig zu. Aber ein Leben ohne Technik wäre für mich undenkbar
Ja die Technik. ich wollte eigentlich nie zu Facebook gehen und was soll ich dir sagen? Ich bin doch dabei und habe auch gleich jemanden wieder gefunden den ich Jahre nicht gesehen habe. Ich finde das gar nicht schlecht. Gut man muss ja nicht alles mitmachen. Nur einbisschen.
Twitter: Statetrooper
Ich weiß, ich bin immer noch hier. Aber nicht mehr lange!
Ich weiß das ich mich absolut gläsern mache, aber ich möchte auf diesen ganzen Krams nicht mehr verzichten. Und wer etwas gesunden Menschenverstand walten lässt und nicht gerade die pics aus dem Swingerclub oder der letzten Orgie ins Netz stellt hat glaube ich auch nicht viel zu befürchten.
Wer einem einen Strick aus etwas drehen möchte tut es eh.
Twitter: nila_73
Lol, wir wären wohl wieder in der Steinzeit bei den Feuersteins 

Mit deinem Kommi, muss ich dir Recht geben.
@web-newspaper: Willkommen
@brunohs: Lach, ich war bei Facebook, habe aber meinen Account wieder gelöscht. Mal gucken, ob es so bleibt. Man muss ja nicht überall dabei sein. Meist werde ich über meinen Blog oder Twitter sowieso gefunden. Mal gucken…
@Mark: Jössas, jetzt bist du noch immer da loool. Zack, aber jetzt schnell in deinen Flieger.
Meine erste elektrische Schreibmaschine war eine IBM mit Kugelkopf … wow war das ein fortschrittliches Ding. Was war ich stolz, dass ich darauf schreiben durfte
Einen schönen Sonntag wünsch ich dir
Brigitte
Twitter: PatsyBerlin
Also Rechnen kann ich alles immer noch mit Zettel und Stift, aber das könnte daran liegen, das ich zu der seltenen Spezies gehöre, die das Schulfach Mathe wirklich geliebt hat
Twitter: Lebefrau
Tja, früher hat man auch seine cola dose mit anderen geteilt und muttis spucke hat alles sauber gemacht. heute nutzt man sagrotan-tücher, nur damit man sich nix einfängt. was mir in der heutigen zeit fehlt ist die unbeschwertheit, mit der man als kind noch durch’s leben ging…. irgendwie… :grübel:
Twitter: ...--...
Was auch immer besser oder schlechter war ohne die heutigen technischen Möglichkeiten, eines hat sie uns gebracht, genommen. Wir sind nicht mehr alleine, unsere Intimssphäre ist dahin. Setzen wir alle uns zur Verfügung stehenden Mittel ein, dann macht verstecken spielen keine Freude mehr, jeder kann uns orten, privates zu schreiben hat keinen Sinn, wer will, kann gleich mitlesen, wer ein Babyphon zum Schutz des lieben Kleinen nutzt, braucht am nächsten Morgen nichts mehr über sein sexuelles Verhalten berichten, man kann live zuschauen, und viele weitere dieser Annehmlichkeiten machen uns nicht nur gläsern, sie machen uns zu Statisten eines technischen Systems in dem nur wenige die Regisseure sind.
Das alles wäre ja nicht mal so besonders schlimm, gäbe es da nicht die Sache mit der Gage, die nicht nur nicht üppig ausfällt, nein, sie bleibt gänzlich aus. Und das finde ich schon sehr bedauerlich…
Sei lieb gegrüßt
Kvelli
Ach ja, dies noch:
Wann räumst Du endlich den Tisch auf, räumst die leeren Flaschen weg, und warum ist die Waschmaschine immer noch voll, der Wäschekorb nicht gebügelt. Und kämm Dich mal wieder, wie schaust Du denn heute Morgen aus…
Twitter: nila_73


Ja, wir werden immer mehr zum gläsernen Menschen. einerseits ist die Technik eine enorme Unterstützung bzw. Entlastung. Ich denke da besonders an die Haushaltsgeräte. Man will einfach nicht mehr auf so vieles verzichten. Andererseits gibt es einem schon sehr zu denken. Man kann uns ja förmlich bis in die Suppenschüssel beobachten.
@Brigitte: IBM hatten wir damals noch im Büro. Aber auch schon elektrisch
@patsy: Ähm meine beste Mathesnote war eindeutig eine 3. (Außer in der Grundschule) Ich war und bin eine Niete in Mathes. Muss ich jetzt mal ganz ehrlich zugeben. Alles andere als eine Logikerin. Dafür gut in Deutsch und Fremdsprachen.
@Psst: Muss ich dir jetzt mal Recht geben. Nur kommt es mir auch so vor, dass jetzt die Kinder viel mehr an Stoff lernen müssen als wir es mussten. Ich wäre glaube ich in der Oberstufe ausgestiegen bei dem jetzigen Stoff. Besonders in Mathes. Wir hatten eindeutig noch mehr Freizeit
@Kvelli: Boah, Augen zu!! Was guckst du in meine Wohnung
Man flucht ja öfter mal über diese sch*** Techniik, aber Tatsache ist doch, dass ich ohne ein gewisses Maß an Technik nicht mehr leben könnte. Oder nur unter harten Entzugserscheinungen!
Twitter: PatsyBerlin
Na ja, ich hatte es dafür schwer in Fächern, wo ich mir einzelne Begriffe merken musste, wie Erdkunde (Land mit Hauptstadt) und Englisch (Vokabeln). Ich hab heute noch Probleme mir Straßennamen zu merken.
Twitter: martinascaches
Hi Nila,
interessante Ausführungen, die Du da philosophisch an den Tag legst.
Das ist wohl der Lauf der Zeit ;-) und wenn es damals kein Feuer gegeben hätte, gäbe es heute auch keine Technik. Oder wer, oder was, hätte sonst in Form von Rauchzeichen die Kommunikation aufgenommen?
Wer weiß, was wir dann heute hätten…;-)
Liebe Nila,
obwohl ich auch auf all die schönen technischen Dinge nicht verzichten möchte, denke ich schon manchmal, dass wir glücklicher wären, wenn wir auch mal den Fernseher, den PC, das Handy usw. ausschalten würden. Ich muss zugeben, ich gucke abends zu viel Fernsehen.
Ich liebe Filme, Serien und auch schon mal Dokus über Tiere, Landschaften, Historisches usw. usf. *seufz* Doch das kostet viel Zeit, in der ich selbst nicht aktiv bin, sondern mich passiv nur berieseln lasse, statt aktiv irgendetwas in der Welt da draußen mitzugestalten. Nichts worauf man stolz sein könnte, nichts, das meine Fähigkeiten zeigen würde. Nichts, womit ich mich auch mal verausgabe. Und müde macht es auch noch, obwohl man eigentlich gar nichts getan hat.
Dennoch möchte ich nicht auf all die wunderbaren Möglichkeiten verzichten, die wir heute haben. Ohne meine Weblog? Hilfe, wie konnte ich früher nur existieren?
Irgendwie müsste man nur mehr Disziplin haben *seufz* und sich alles besser einteilen, die richtige Balance finden. Auch mal die Technik abschalten und sich nicht komplett abhängig davon machen. Nicht auszudenken, wenn der Strom mal länger ausfallen würde.
Trotz all der erleichternden Technik haben wir heute weniger Zeit als früher, finde ich. Braucht man ja auch Zeit, um zu lernen, die ständig neuen technischen Dinge bedienen zu können. Früher hat man Bücher gelesen und ist in fremde Welten abgetaucht, jetzt muss man Bedienungsanleitungen von Geräten und verschiedener Software lesen, damit man nicht so dumm dasteht und wenigstens einigermaßen auf dem neusten Stand ist. Und wenn man es gerade kann, gibt es schon wieder was Neues.
Irgendwie kommt man nie irgendwo an.
So schön es ist, sich heute über alles im Internet schlau machen zu können (hätte ich in der Schule auch klasse gefunden), und all die Dinge, die in der Welt geschehen sehen zu können ohne auch nur einen Schritt vor die Türe zu gehen, so denke ich doch manchmal, wie es wäre, nicht immer ALLES mitzubekommen, was überall so passiert. Denn vieles deprimiert auch, schürrt Angst und wenn man mitbekommt wie vielen Menschen es in fernen Ländern schlecht geht, man hat schon fast ein schlechtes Gewissen, sich mal um das eigene verkorkste Leben zu kümmern.
Es lebe die Technik.
Liebe Grüße,
Martina, die sich geschlagen gibt und jetzt gerade mit FF herumbrowst und versucht herauszufinden, wie sie den FF äußerlich zum IE machen kann….
Twitter: nila_73

Das mit den Rauchzeichen waren aber die Indianer loool 

@Lilo: Stimmt. ICh möchte auf einiges nicht mehr verzichten müssen. (Lol, faule Zauk bin…)
@patsy: Hihi, das beruhigt ja ungemein. Obwohl ich mich in Istanbul auch mal total verirrt hatte *grins*
@Martina: Aaaaaah “Machen Feuer”!!!!
@Mamü: Lach. Also doch. Hast du dich für FF entschieden. Bis auf den integrierten RSS-Feed finde ich FF gar nicht schlecht. Die richtige Optik habe ich auch schon gefunden. Wobei ich auch Chrome öfters im Betrieb habe.
Du hast schon Recht. Ab und zu wäre es viel besser mal Internet oder Glotze auszuschalten und in die Welt zu gehen.
Ich finde auch, dass solchen Pausen unheimlich wichtig sind. Aber ganz verzichten möchte ich jetzt wirklich nicht mehr. Dazu habe ich mich schon viel zu sehr daran gewöhnt. Schließlich sind wir sozusagen damit aufgewachsen. Doch denke ich trotzdem noch sehr gerne an meine Kindheit zurück, als es Internet, Handy, GameBoy usw… noch nicht gab.
Ähm, seit Neuesten bin ich WII-Spieler….
Ja, das waren noch echt langweilige Zeiten damals… aber geschadet hat es uns auch nicht wirklich, oder?
Am besten finde ich die Passage “Als es das I-Phone noch nicht gab, wurde mit dem Handy noch telefoniert.”… wie gut dass ich kein I-Phone habe und tatsächlich noch mit meinem Handy telefoniere :-)
Twitter: Andersreisender
Puh…also manchmal finde ich schon, dass die Technik mich ziemlich hetzt. Eigentlich hört der Informationsfluss nie auf. Kaum habe ich hier den Beitrag gelesen, geschmunzelt, und einen Kommentar verfasst, bimmelt auch schon das E-Mail-Programm, da wo anders ein Kommentar abgegeben wurde und ich darauf antworten sollte.
Andererseits: Ich bräuchte nur den Laptop auszuschalten – aber werde ich dann etwas versäumen?
Twitter: serienload
Eigentlich heisst es ja immer !Die Gute alte Zeit! – doch hier trifft diese Redewendung wohl nicht wirklich zu!
Twitter: nila_73

@Tanja: Lach, ich telefoniere auch noch immer mit meinem Handy. Ergo – kein I-Phone. Also ich fand meine Kindheit schon prima. Ich war viel mit freunden in der Natur unterwegs.
@andersreisender: Stimmt lol, du bräuchtest nur den Stecker ziehen. Ob du was versäumst? Ich denke mal nein. Aber es ist trotzdem hart
@Sebastian: Ich bin da ein bissl zweigeteilt. Ich möchte die Technik nicht mehr missen. Fand aber meine Kindheit schon sehr toll
Da haben wir definitiv einiges gemeinsam. Ich habe ja auch kein i-Phone, ergo ich telefoniere noch mit meinem Handy und unsere Kindheit in der Natur draußen fand ich auch super
Twitter: plerzelwupp
tja, da könnte ich wieder Karl Valentin zitieren. Er sagte: “Früher war auch die Zukunft besser”
Es hat alles seine Licht- und Schattenseiten.. Es gab auch nur einen Telefonanbieter und das Leben war wesentlich einfacher. Heute ist alles offen und jeder muss sehen, wo er bleibt. Heute bin ich froh über vielerlei modernen Schnickschnack (natürlich bei Weitem nicht alles). Vermisst habe ich das früher nicht – kein Wunder, ich wusste ja nix davon. Vieles war noch nicht erfunden. Rückblickend betrachtet, würde ich es heute nicht mehr missen wollen.
Twitter: gregma
Hey, vor dem Telegramm kam noch der Pony-Express! Ich erinner mich noch genau an den Lucky Luke Comic ;-)
Ich glaube nicht, dass es früher besser oder menschlicher war… Die Zeit ist schnellebiger geworden. Was kein Fehler sein muss – aber sicherlich neue Gefahren mit sich bringt.
.-= Marc´s last blog ..Weekly 02/10 =-.
Twitter: Andersreisender
Tja…wem sagst Du das – sitze ja schon wieder davor und tippsle
Twitter: nila_73



@Tanja: Hihi, boah sind wir schon alt
@Marc: Ich würde mal sagen, die Zeit ist einfach ANDERS geworden. Nicht schlechter oder besser. Einfach anders
@plerzelwupp: Hmm, wie oben schon erwähnt. Einfach anders. Natürlich haben wir früher den Schnickschnack nicht vermisst. Wir kannten ihn ja nicht. Was für unseren Spieltrieb in der Natur sicher nicht schlecht war. Doch wenn ich an den Fortschritt in der heutigen Medizin denke, so habe ich diesem sehr viel zu verdanken. Alles sein Für und Wider *seufz*
@Andersreisender: Hahaha – hab ich dich erwischt!!!!
Oh man Nila, vorhin wollt ich noch sagen “ich auch noch Teenie, immer noch!”
und jetzt: hey, die meisten der Zeiten kenn ich noch LIVE!!
Na, vielen Dank auch!!
Twitter: nila_73
@Eveline: Lol, ich heisse dich herzlich Willkommen im Teenieclub