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Internetausfall – Kleinstadt im Chaos

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Category : Humor

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Googlinghausen: Eine Kleinstadt  mit rund 3.480 Einwohnern liegt friedlich schlummernd im sanften Mondlicht.  Nichts läßt die sich überschlagenden Ereignisse der nächsten 12 Stunden vermuten.

2.40 Uhr: Aus Haus Nummer 43 Pensissiedlung ertönt er lauter ja schon grellend-jämmerlicher Aufschrei. Er gehört Karl Glucker (48). Während er nach endlosen Diskussionen den Urlaub für sich und seine Familie  buchte, und nur noch die SENDEN  Taste drücken mußte, wurde mit einem kleinen Zischgeräusch sein  28 Zoll  Bildschirm schwarz. Mehrmalige Starten, bzw. den Stecker raus und reinstecken und auch verzweifeltes Drücken an sämtlichen Sicherungen samt Schutzschalter bleibt erfolglos. Auch der kleine Laptop seiner Tochter hält die Pforten in die heiligen Hallen des Internets verschlossen. „Internet temporarily unavailable” sind die 3 weißen Wörter auf schwarzem Hintergrund. Resignierend schlurft Karl in sein Bett.

3:00 Uhr: Giblergasse 11, Dachwohnung: Hobby-SEO Heiko Schlammer (25) starrt gebannt auf seine beiden schwarzen Bildschirme und kann es nicht fassen, was er darauf liest. „Internet temporarily unavailable”  murmelt er mit zittriger Stimme, kopfschüttelnd vor sich hin. Schwitzend nervös füllt er seine Kaffeemaschine nach, und schüttet  den 5 Red Bull in seinen Körper. Danach klopft er wieder auf die Tasta ein und starrt gebannt auf den PC. Sein Zeigefinger tippselt  wie ferngesteuert auf die Maus. Tack-Tack-Tack…..

5:30 Uhr: Ringstrasse 7, Bäckerei Wohlgut; Horst Weizer (57) räkelte sich ausgeschlafen und munter in seinem Bett, bis sein Blick  entsetzt auf sein neues Haus- Elektrosystem  Typ 230A40 fällt. Ein heilloses Blinken kommt von der Wand. Hinter den Rolläden blitzt schon das Tageslicht herein.  Das kann nicht sein. Laut Programmierung  muß  es kurz vor 3 Uhr Nachts, und seine Brötchenmaschine schön langsam am Vorheizen sein.  Schließlich hatte ihm der Techniker versichert, daß man sich auf den Anschluß an das Internet verlassen kann.

5:50 Uhr: Während Horst fast einem Herzinfakt nahe in seiner Bäckerei im Pyjama wenigstens ein paar Brötchen knetet,  hämmert Günther K. (16) auf alle 4 im Haus befindlichen Tastaturen fast gleichzeitig ein. Über Nacht hat er  Tauschbörsen wie Emule, Kazaa, Torrent und Usenext mit sämtlichen  neuesten Film- und Musikwünschen geladen.  „Internet temporarily unavailable” waren auch hier die einzigen 3 Wörter auf dem Bildschirm.  Nachdem ihm auch seine Freunde per SMS den Internetausfall bestätigen, verabreden sich die Filmjunkies nach Jahre langen Raub kopieren für 20.00 Uhr  im Multikinokomplex der Stadt.

6:00 Uhr: Heiko Schlammer starrt noch immer in ein schwarzes Loch. Mittlerweilen ist der Literbehälter der Kaffeemaschine leer und auch die 8 Powerdrinkdose nur  mehr bodenbedeckt. Nervös überlegt er, ob er seinem  verschwitzen Körper nicht eine Dusche gönnen sollte.  Verwirft den Gedanken aber ganz schnell, da ja in der Zwischenzeit das Netz wieder in Betrieb sein könnte.

6:30 Uhr: Überall hört man nun Sirenen, und sieht Polizisten samt Technikern auf der Strasse. Alle Ampelsysteme sind ausgefallen, und  die ersten Blechschäden müssen beseitigt werden. Im Fernsehen  und Radio werden die Bürger gebeten,  Ruhe zu bewahren.

6:45 Uhr. Gartensiedlung 2: Inga Wirlbold (35) Geschäftsfrau mit eigenen Shop bei Ebay und Besitzerin des begehrten goldenen Sterns wartet umsonst auf das Ende der Aktion  ihrer heutigen 56 Artikeln.  Schluchzend wählt sie zitternd die Nummer der Auskunft. Doch auch der Festnetzanschluß ist tot. Verzweifelt sucht sie ihr Handy, nur um dann ein Band der Telekom zu hören, daß momentan niemand erreichbar ist. Auch bei einem  bekannten Callcenter  surrt nur ein nervenden Piepen.  Alle Leitungen sind tot. Inga startet ihr Auto und fährt Richtung Autobahn in das 300 km entferne Micolingen zu ihrer Tante Frieda (88) die hoffentlich einen noch funktionstüchtigen Internetanschluß hat.

7:15 Uhr: Hauptstrasse 3,  Ernst (67) und Rosa (65) Mimpfinger, beide begeisterte Hobbyblogger, starten jeder einzeln in freudiger Erwartung ihren PC.  Beide haben schon ein Blogthema im Kopf, daß nur mehr verfeinert aufgeschrieben werden muß. Danach wollen sie noch einige neue Plugins installieren. . „Internet temporarily unavailable” blinkt bei beiden Computer auf. Enttäuschung breitet sich aus.  Nervös schaltet Ernst sein Radio ein und hört gespannt die Nachrichten, während Rosa versucht Informationen auch ihrem Kaffeekränzchen herauszuquetschen.

8:00 Uhr: Heiko Schlammer lümmelt noch immer vor seinem PC. Aufgepuscht, mit tränenden Augen und zitternden Händen ist er nun nahtlos vom Kaffee und Red Bull zum exzessiven Kaugummikauen umgestiegen. Auch SMS-Kontakt mit sämtlichen  Networkingpartnern bringt keine  Neuigkeiten. Diese besitzen nämlich auch kein Internet, bzw. sind  per Handy schwer erreichbar. Heiko starrt auf seine beiden Fernseher, seine PCs und alle 4 Radios. Er muß dringend aufs Klo, traut sich aber nicht, da ja das Internet jeder Zeit wieder funktionieren könnte. Nervös steckt er sich 2 Zigaretten gleichzeitig in den Mund.

8:30 Uhr: Sämtliche Supermärkte ist zu dieser frühen Zeit schon die Ware ausgegangen. Da das Bestellsystem nicht einsatzfähig ist. Marktleiter  bei Lidl – Herbert Pfleger (32) zu den Medien: „Wir wissen nicht mehr, wo wir die ganze Ware herbekommen sollen. Erste Plünderungen  werden befürchtet. Nach Telefonaten mit anderen Märkten schließen wir in den nächsten 15 Minuten alle Märkte.”  Während er noch sein Interview gibt, hört man donnernde Geräusche im Hintergrund. Anscheinend müssen landende Flugzeuge des 20 km entfernten  Flughafens noch mal Durchstarten und eine andere Route bzw. einen anderen Zielflughafen wählen.

9:30 Uhr:  Verkehrschaos auf den Strassen von Googlinghausen. Überforderte Polizisten, eingeschlagene Scheiben sämtlicher Geschäfte,  nervöse Bürger auf den Strassen, und ohrenbetäubendes Donnern der Boings und Jumbos.

10:00 Uhr: Aufgrund dieses Chaos hat Waltraud F. (48) Direktorin der hiesigen Schule den Kindern alle Schulfrei gegeben.  Ohne Hausaufgaben, da ein Recherchieren des Schulstoffs im Internet nicht möglich ist. Mit dem Ergebnis, daß alle Spielplätze der Umgebung nach jahrelanger Leere wieder überfüllt von Kindern sind.  Es wird wieder Blinde Kuh, Fuchs und Hase….  gespielt. Nicht mehr auf dem PC, sondern im Real Life.

11:oo Uhr: Vor der ortsansässigen Bank haben sich Schlangen von Kunden gebildet.  Um eine Panik zu vermeiden hat der Sicherheitsdienst seine Kräfte vervierfacht.  Onlinebanking ist außer Betrieb. Viele wollen ihr ganzes Geld abheben.  Marcus Müller (33) zappelt  nervös von einem Fuß  auf den andere. Er muß an seine Aktien, bzw. Fonds herankommen. Koste es, was es wolle. Geschickt  tritt er seinem Vordermann auf den linken Fuß, drängelt sich um weitere 2 Reihen nach vorne und stößt auch dort gekonnt seinem Nebenmann den rechten Ellbogen in die Rippen.

12.00 Uhr: Heiko Schlemmers Kaffeemaschine ist wieder in Betrieb. Sein letzter Red Bull  ist ausgetrunken.  Noch immer starrt er auf den leeren PC. Ihm ist sauschlecht. Er war noch nicht am Klo. Wie von selber tippt sein Bein auf und ab. Seit 1 Stunde hat Heiko an jeder Hand nur mehr die Hälfte seiner Fingernägel. Die andere Hälfte kaut er vermischt mit seinem immer größer werdenden Kaugummi.

12.30 Uhr:  Färbergasse 70.  Noch immer stehen die Kochtöpfe der Hausfrau Emma Bieder (42) leer am Herd.  Nachdem sie wieder und  wieder versucht hat, die Garten-Community zu erreichen,  und auch der Flirt-Chat in der Schwärze des Bildschirms verschwunden ist, sitzt sie ohne Plan in ihrer leeren Küche, ohne Inspiration von den Usern der Flirt oder auch Kochcommunity. Heute bleibt die Küche kalt.

13:00 Uhr:  Am Gürtel 23, Nachdem Heinrich (43) , Klaus (27) und Detlef (38) vergeblich versuchten, die neuesten Youporn Filme zu ihrem privaten Vergnügen zu laden, und die abonnierte Pornoseite auch nicht abrufbar ist, kratzen sie ihr letztes Gehalt zusammen und besuchen die Wettelgasse. Sehr zur Freude von Susi alias Blondi (23) Vollzeitnutte und Erna alias Dirty Angle (29) Vollzeitdomina.

13.30 Uhr: Heiko Schlemmer hat seine Grenze erreicht. Komplett fertig mit Tränen in den Augen, vollgepumpt mit Koffein und Aufputschmittel, neben sich drei überfüllte Aschenbecher sinkt sein zitternder Körper auf die leicht angeschlagene Tastatur.  Aus den nervös aufgebissenen blutenden Lippen tropft der Sabber  zwischen die Buchstaben.  Auf dem schwarzen mit Fingerabdrücken übersäten Bildschirm  kann man die 3 Wörter  „Internet temporarily unavailable” nicht mehr entziffern. Time out für Heiko.

14:20 Uhr: 12 Stunden sind seit dem Internetausfall vergangen.  Mit einem melodischen Klick laden sich sämtliche Seiten  hoch.  Die Welt ist wieder erreichbar.  Und Googlinghausen online.

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Comments (20)

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Erinnert mich an die Stories aus Stenkelfeld, von denen ich einige CDs noch irgendwo habe.
Aber es ist doch wirklich so, kaum geht das Internet mal nicht, wird alle zwei Minuten nachgeschaut ob es nicht doch wieder geht. Sei ehrlich, bei Dir ist es doch auch so, oder?

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Nila, die Geschichte ist wieder mal einfach nur genial. Jaja, wenn man uns unsere gewohnten “Spielzeuge” wegnimmt … egal ob mit Absicht oder wegen höherer Gewalt ;-)

Ja, ja. Internet unser Tor zur Aussenwelt. Wie könnten wir denn auch nur selbständig atmen ohne Internet? Unfassbar!
So ein Internetausfall könnte auch einer Verschwörung zugrunde liegen, oder Aliens, oder…
:-) Lustig geschrieben!
Hari

oh mein gott, oh mein gott…
was wäre wenn? ich glaube es wäre schön!
ich dreifaches helau deiner fantasie! ;)

Ich musste auch direkt an Stenkelfeld denken *gg* Einfach nur köstlich, ich hoffe, du hast alles unbeschadet überstanden =D

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@AndiBerlin: Önkelstieg meinst du??? Das habe ich auch gerade gelesen lol..
Ja stimmt. Wenn ein Ausfall ist, dann werde ich nach einiger Zeit nervös *schäm* :verlegen:
@Maksi: Lach, genau. Das ist UNSER Spielzeug. Also HÄNDE WEG!! *grins* :böse:
@MadameLulubelle: Jaja, Aliens sind gelandet und nun vertuschen die Russen, Chinesen und Amerikaner dieses Zwischenfall vor der “dummen” Bevölkerung. Oder war es gar ein Anschlag auf die Menschheit? looooool Liebe Grüsse *winks* :winks:
@Tasha: Ähm, habe ich zuviel Fantasie?? Grins, manchmal geht sie halt mit mir durch yehaaaa :engel:
@Timo: Heul nix unbeschadet überstanden. Noch immer im Schaden sitze. Grmpf. Mal gucken, wann wieder alles funzt :starr:

Liebe Nila,
was für ein Albtraum. *lach* Ohne Internet geht doch gar nix mehr. Herrlich. :lachen:
Darf ich ein winzigkleines a zwischen v und i bei “unavilable” einschieben? Also unavailable. Tschuldigung, liebe Nila, wollte nix verbessern, bin aber dauernd drüber gestolpert. :verlegen:

Liebe Grüße,
Martina

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Tolle Geschichte!
Wie kommst du immer auf solche Ideen? Im Schlaf? :schlafen:
Du hast einfach eine tolle Fantasie.

Hoffe bei dir funzt wieder alles

Nila echt supi geschrieben! Hochachtung!
Habe Dich jetzt auf meiner Seite verlinkt,
denn Du hast wirklich einen tollen Blog!
Ja ohne Internet, schrecklich

:doof:

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Was es nicht so alles gibt, ganz weit weg hinter den Bergen, diesen Schneekoppen…
Kann bei uns nicht passieren. Wir sind immer online, auch wenn die ganze Schose zusammenbricht. Wir nutzen ja nebenher immer die weltweit schnellste Kommunikation durch unseren Rauchzeichen-Balladen mit diesen witzigen kleinen Blättchen. Und wenn der Rauch mal nicht so will, dann haben wir immer noch genug Läufer, und die sind fix unterwegs.
Na denn, gehabe Dich wohl, erhole Dich gut, trink ne Tasse Quitschegummi und mach fein weiter.
Lieben Gruß aus der Zukunft
Kvelli :blumen:

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Klasse geschrieben und sehr amüsant :klatschen:

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@MAMÜ: Lach, du darfst mir den Fehler natürlich sagen. Nochdazu wenn du dauernd drüber stolperst. Schon ausgebessert! *schäm* :verlegen:
@Karotte: Ich glaube ich habe ein bissl zuviel Fantasie. Lol, hatte ich als Kind schon. Einiges ging im Alter “flöten” die Fantasie ist geblieben :grübel:
@Gertraude: Oha, danke für dein Kompliment *freu* Und auch danke fürs Verlinken :herz:
@Jour la vie: Ohoooo, dann schicke ich dir jetzt von Österreich, immerhin auf 500 Meter Höhe und sicher sichtbar, ein paar Rauchzeichen nach Norddeutschland :bätsch:
@Jokkel: Danke für dein Lob, lol jetzt werde ich noch verlegen :verlegen:

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Gesternabend war deine Seite wieder offline? Jedenfalls bin ich nicht drauf gekommen.
Eine wahre Horrorvorstellung….Internet nicht erreichbar…Hat das Leben dann noch einen Sinnn? :aufhaengen:

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Schöne Story und enthält so viel Wahrheit. Da merkt man wieder einmal wie abhängig man doch ist…
:yes:

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@Hombertho: Grmpf, gestern war sozusagen genau die Hälfte meiner Seite offline und die andere online. Und das Laden dauerte Himmel-nochmal. Ich hoffe mal, das passt jetzt *Daumen halte* :doof: Lach, hoffe doch dass mein Leben ohne Net auch noch Sinn macht…
@Franky: Lol, naja, da ist meine blühende Fantasie wiedermal durchgekommen – eh schon wissen. Aber trotzdem zappelt man, wenn das Net nicht funkioniert. So wie bei mir die letzten 2 Tage :traurig:

Liebe Nila, was für ein HORROR-Szenarium!!! Ohne Internet und SMS, da kriecht die Panik in mir hoch :-)
Im Ernst, das wäre wirklich ziemlich nervig und ungewohnt und ich käme sicher nicht ganz ganz leicht damit klar, geb ich ehrlich zu.
War nicht grad in Deutschland so eine grosse Internet-Ausfall-Geschichte?
Auf jeden Fall hast Du das wieder herrlich geschrieben, mit all den feinen Details, die von Dir beschriebenen Menschen konnte ich beim Lesen förmlich vor meinen Augen SEHEN. Klasse und danke für ein Dauergrinsen…
Liebe Grüsse Andrea

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@andrea2007: Freut mich, wenn dir mein “Kopfszenario” gefallen hat, bzw. wenn ich dir ein Grinsen entlocken konnte :blumen: Hoffen wir, das das Internet standhaft ist lol….

Nette Geschichte. Vor 2 Jahren hatten wir so ein Erlebnis in Paderborn und Umgebung. Ein unachtsamer Bauarbeiter hat die Glasfaserkabel + die Ersatzkabel zerstört. 3 Tage ohne Internet. Habe zu der Zeit ein Praktikum bei einer Internet-Marketing-Firma gemacht und konnte so einen Einblick darüber bekommen, zu sehen, wie Menschen, die vom Internet leben, damit umgehen. War alles halb so schlimm. Niemand ist ausgetickt oder annähernd. Es war wohl eher eine Entspannung und belustigend, weil rund um die Uhr verwirrte Kunden angerufen haben.

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@Stefan: Hallo Willkommen :winks: Lach, na Gott-Sei-Dank ist es noch nicht so schlimm, wie in diesem Artikel. Aber irgendwie sind wir alle schon sehr vom Internet abhängig. Ein paar Stunden Ausfall geht ja noch. Aber bei ein paar Tagen, würden sicherlich viele Leute auf die Barrikaden gehen :daumenhoch:

Nila, die Geschichte ist wieder mal einfach nur genial

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