Die Kunst auch mal NEIN zu sagen

Nein sagen

 

 

 

 

 

 

 

…….oder Herzlich Willkommen in meinem „JASAGERUNIVERSUM
Gestatten, hier schreibt der  „Trottel vom Dienst“.

Das Leben ist ein langer Lernprozess, an dem wir mit der Zeit wachsen. So hat fast jeder Mensch irgend ein Verhaltensmuster, dass ihm unangenehm ist, und dass er früher oder später durchbrechen möchte.

Tja,  und dies war nun eine kleine Einleitung zu meiner Baustelle.
Man sagt mir nach, dass ich manchmal eine viel zu gutmütige Person bin.
Ja, das Wort harmoniebedürftig könnte es so richtig treffen. Ok, wenn mir etwas gegen die Strich geht, dann  ich kann schon mal so richtig auf den „Putz“ hauen und die Sau raus lassen.
Aber großteils versuche ich unangenehmen Dingen aus dem Weg zu gehen.

Aufgefallen ist mir mein Ja- Sager Problem vor ein paar Jahren.
In bestimmten Situationen hatte ich immer schlimme Magenschmerzen. Nämlich genau dann, wenn ich wieder mal brav mit einem JA zustimmte, obwohl ich innerlich ein lautes NEIN raus kotzen wollte.

Schon in der Kindheit wurde ich darauf gedrillt, dass ein braves Mädchen zu folgen hat. Einem Erwachsenen dagegen zu sprechen war frech. Und das wiederum hatte eine saftige Strafe zur Folge.

In der Schule ging es dann weiter mit den Verhaltensregeln. Nur ein braver Schüler bekam auch gute Noten. Ok, in der Oberstufe wurde auch ich Gott sei Dank aufsässig. Typisches Teenager Verhalten. Was zu Folge hatte, dass ich eines Tages mit einer Betragensnote nach Hause kam und mein Vater so fuchsteufelswild wie „Nachbars Lumpi“ wurde.

Natürlich hatte auch ich in meinen Beziehungen gestritten. Ich bin ja eine Frau *grins*. Aber trotzdem suchte ich mit der Zeit immer den harmonischen Weg. Und der endete oftmalig in einem ungewollten JA.

Durch meine starken wiederkehrenden Magenschmerzen tingelte ich von Arzt zu Arzt und keiner konnte mir helfen.
Bis
Ja bis ich eines Tages auf dem gemütlichen Polstersessel eines sogenannten Seelenklempners landete.
Durch eine zufällige Gesprächstherapie wurde ich auf mein „JA-Sager Problem“ und den damit zusammenhängenden Magenschmerzen aufmerksam gemacht.
Seit diesem Tage arbeite ich hart daran. Meinem Umfeld kugelten in der ersten Zeit die Augen aus den Höhlen, als ich begann dagegen zu sprechen. Oder mal ein klares NEIN von meinen Lippen kam.
Manchmal hielt ich es durch, und manchmal verfiel ich wieder in mein altes Muster zurück.

Beispiele?

– Klingeling, das Telefon vibriert und die Eltern sagen sich für einen Blitzbesuch an. Mein Hirn brüllt ein  klares Nein, aber meine Stimme lispelt durch das Handy ein leises Ja. Denkweise-(Sie sind schon alt, wer weiß wie lange du sie noch hast…….)

-Mein Arbeitgeber kommt auf mich zu und schiebt mir eine „Scheißarbeit“ mit einigen Überstunden zu. Anstatt ihm klar zu machen, dass ich zwar gerne mal ab und zu länger bleibe aber die Kollegen auch die eine oder andere Stunde bleiben könnten. -> Sage ich Dorftrottel natürlich JA.

-Oder wenn die Kinder wiedermal ein Taxi benötigen. Anstatt mal auf die Pauke zu hauen und ihnen klar zu machen, dass es auch noch andere Eltern oder auch Fahrgemeinschaften gibt, seufze ich ein absolut ungewolltes JA

-Kennt ihr das? Diese absolut aufdringlichen Verkäufer(innen)?. Die einfach nicht von deiner Seite weichen. Sogar die Umkleidekabinen betreten sie ungefragt. Schwatzen einem jeden „Schei..“ auf. Nur um deine Ruhe zu haben, sagst du zu einem Stück ja, kaufst es und verschwindest.

Oft denke ich wirklich, dass ich das geborene Weichei bin. Im ersten Augenblick breche ich zu einer Person den Kontakt ab, weil ich merke, dass sie mir überhaupt nicht gut tut. Und dann sehe ich ein Foto von der Person auf Whatsapp und ich denke so zu mir: „Meine Güte sieht die traurig aus, ich könnte doch mal mit ihr Essen gehen“.
Im nächsten Augenblick ärger ich mich über mich selber.

Nun, ich arbeite noch immer an mir.
Jahre später.
Meine Magenschmerzen sind dem Himmel sei Dank schon seltener geworden.
Immer JA zu sagen, bedeutet auch für mich eine gewisse Selbstaufgabe. Und das möchte ich einfach nicht mehr. Ich will mir selber treu sein. Mich bejahen. Und auch der Umwelt den wahren Menschen zeigen.
Nein sagen kostet mich in vielerlei Hinsicht eine Portion Mut. Doch wenn ich es wieder einmal geschafft habe. Dann bin ich sehr stolz auf mich selber.

Ich weiß, ich bin auf den richtigen Weg. Und  es geht voran. Manchmal falle ich  in mein altes Verhaltensmuster zurück. Dann schimpfe ich mit mir wie ein Rohrspatz.
Wie schon erwähnt:
Das Leben ist ein Lernprozess.
Meiner ist es, NEIN sagen zu lernen.

Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!
Kurt Tucholsky

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24 Kommentare zu “Die Kunst auch mal NEIN zu sagen

  1. Du schreibst mir mal wieder mitten aus der Seele. Ich sage auch oft JA, wenn ich eigentlich NEIN sagen will. Ich bin auch oft viel zu geduldig mit Menschen und deren Verhalten, wo ich eigentlich schon längst protestieren will. Immer diese Angst, dass man, wenn man unbequem wird, jemanden verlieren könnte.
    Da mir das mal wieder bewusst wurde (mein für andere doch sehr bequem zu sein und dabei selbst auf der Strecke zu bleiben), befinde ich mich momentan im anderen Extrem.
    Ein gesundes des Mittelmaß habe ich leider noch nicht erreicnt.
    Aber ich lebe ja hoffentlich noch ein paar Jährchen 😆

    1. Twitter: nila_73
      Hallo :bye:
      Die Sache mit der Geduld Meneschen gegenüber kenne ich auch. :-( Viel zu oft lasse ich mir dadurch sozusagen „auf den Kopf scheiss…“
      Ein gesundes Mittelmaß ist immer gut. :good:
      Grins, harte Arbeit, dies zu erreichen.
      Liebe Grüße

  2. Oh ja, das kenne ich. Früher habe ich mich auch fremdbestimmen lassen und habe zugestimmt, auch wenn ich eigentlich hätte Nein sagen müssen. Heute kann ich durchaus Nein sagen, was meinen Mitmenschen, die eher lügen als zu ihrer Meinung zu stehen, sehr aufstößt. Manchmal schlucke auch ich und sage zu, obwohl ich hier ganz klar hätte absagen müssen, aber wirklich selten. Das hängt auch von dem Menschen ab.

    Wie du aber sagst, das muss man lernen. Ich bin auch nicht so auf die Welt gekommen :)

    1. …upps, das hört sich so an, als würden alle Menschen um mich herum nicht die Wahrheit sagen. Das wollte ich nicht sagen, es sind nur ganz wenige :yes:

      1. Twitter: nila_73
        Das Wort Fremdbestimmung gefällt mir sehr gut. Das trifft nämlich den Nagel auf den Kopf :good:
        Jo, lügen ist echt schlimm. Noch dazu, wenn du es ihnen ansehen kannst :-(
        Ganz liebe Grüße

  3. Ich sitze zwar nur auf einem Stuhl und liege nicht auf einer gepolsterten Couch, aber die Übung ist dieselbe. Sich selbst in den Vordergrund stellen und NEIN sagen lernen.

    1. Twitter: nila_73
      Kicher, die Couch hatte ich auch nicht sondern einen gepolsterten Sessel, aber die Erkenntnis traf mich dort auch wie ein Pfeil :yes:
      LIebe Grüße

  4. Bald schreibe ich eine 5 vor meine Geburtstagszahl. Und auch ich habe bis heute mit dem nein-sagen ein großes Problem. Einmal geht es besser, dann wieder überhaupt nicht.
    Wie du schon so schön geschrieben hast, es ist ein Lernprozess. Und sowas geht einfach nicht von heute auf morgen.
    LG :heart:

    1. Twitter: nila_73
      Wenn ich deinen Text so lese, dann beruhigt es mich ungemein, dass auch du mit einer baldigen 5 vor deiner Jahreszahl an diesem „Problem“ noch arbeitest.
      :yes:
      Auf ein weiters Jahr harte Arbeit :whistle:
      Liebe Grüße

  5. Tja, meist sind die, die „immer“ JA sagen, gute Seelen und Menschen. Auch wenn es hier und dort mal innerlich schmerzt. Mir ist jedoch der Mensch wichtiger, als jemand der NEIN sagt und dem seine Mitmenschen sch*** egal sind. Dennoch muss man lernen zu seiner Meinung zu stehen, denn sonst wird man zu sehr über den Tisch gezogen oder ausgenutzt. Somit, Obacht gute Seele! :)

    1. Twitter: nila_73
      Hallo Alex
      Manchmal denke ich mir, ich bin eine zu gute blöde Seele. Das ist auch nicht gut :-(
      Und wie du schon so schön erwähnst, muss ich lernen auf den Tisch zu hauen und ein klares Nein zu sagen, sonst nutzen mich die Leute viel zu viel aus.
      LIebe Grüße und noch ein schönes WE :bye:

  6. Ich kann dir gut nachfühlen, mir geht es auch so. Ich bin auch lieb und brav oder aber sauer oder zickig – das ist nämlich die Alternative dazu. Nicht einfach nur beschäftigt oder überfordert oder auch mal das Recht, einmal in Ruhe auf der Couch zu wohnen.
    Keep on!
    LG Sabienes

    1. Twitter: nila_73
      Hahaha Sabine, der erste Satz könnte von mir stammen. Liebe und brav und sauer und zickig. :good:
      Ja, in Ruhe auf der Couch in friedlicher Stille zu mümmeln beruhigt die Seele ungemein :yes:
      Liebe Grüße

  7. Wie heißt es so schön: everybodys darling, everybodys depp ;-)
    Manchmal muss man halt die Reißleine ziehen. Ich helf ja gern; aber zum Trottel lass ich mich nicht machen.
    Irgendwie versuch ich mich in dieser Hinsicht auf mein Bauchgefühl zu verlassen. Bin mal gefragt worden, warum ich dem oder der helfen würd – ob ich mir sicher sei, dass die Person auch für mich etwas tun würde. Auf diese Rechnung setze ich nicht.
    Mir ist aber auch schon passiert, dass gewisse Leute gerne meine Hilfe in Anspruch nehmen; aber seltsamerweise keine Zeit haben, wenn’s bei mir mal eng wird. Sowas mach ich eine Weile mit. Schließlich ist es nicht immer böse gemeint. Aber manchmal wird es mir dann doch zu bunt. Dann sag ich auch: ich möchte nicht mehr.
    Ich versuch, mich anschließend nicht darüber zu ärgern und denk mir dann: ok – hast ne Weile geholfen, hat jedem gut getan.

    :rose: Sabine :ritt:

    1. Twitter: nila_73
      Liebe Sabine
      Auch mir ist das schon passiert, dass ich selber jemanden geholfen habe, aber als ich wirklich sehr nötig Hilfe brauchte, da lies mich genau der Mensch eiskalt fallen. :negative: Daraus habe ich auch schon gelernt. Schön langsam kann ich mich abgrenzen und auch ein bisschen zur“Egosau“ mutieren. :engel:
      Ich denke, du machst das goldrichtig!
      Liebe Grüße

  8. Die Beispiele, die Du aufzählst kenne ich sehr gut (außer das Beispiel mit den Kindern). Wo ich absolut nicht „nein“ sagen kann, sind Elternbesuche. Wir sehen uns sowieso viel zu selten und mittlerweile setze ich mich sogar nur für einen Kaffeebesuch zwei Stunden in den Zug und fahre dann wieder nach Wien zurück. Ansonsten habe ich kein Problem mit dem Wort nein.

    1. Twitter: nila_73
      Hallo Gudrun
      Irgendwie kann auch ich bei den Elternbesuchen nie wirklich NEIN sagen. Obwohl es mir manchmal gar nicht in den „Kram “ passt, sage ich fast immer spontan zu. Denn sie sind schon älter. Und sie sind meine Eltern. Ich würde mir wirklich große Vorwürfe machen, wenn ich „nein“ sage und es sie am nächsten Tag nicht mehr „geben“ würde. :scratch:
      Finde ich ehrlich gesagt sehr gut, wenn du mit dem Wort „nein“ keine Probleme hast.
      LIebe Grüße :bye:

  9. Grüß Dich Nila :-)
    War früher auch eher so ein Ja-Sager. Im Laufe der Jahre hat sich das geändert und nun sag ich recht oft schon ohne Gewissensbisse ein klars NEIN !!!

    Hast übrigens zu einen schönen Blog Theme gewechselt , gefällt mir !!!
    Herzlichen Gruß
    Werner

    1. Twitter: nila_73
      Hallo Werner :bye: Vielen Dank !
      Ja, ich bin auch schon drauf gekommen, je älter ich werde, desto öfters kann ich auch das Wörtchen „nein“ sagen. :engel: Aber es hat wirklich lange dazu gebraucht.
      Was ich toll finde ist, dass ich überhaupt mit den Jährchen zufriedener werde.
      Liebe Grüße in den Osten Österreichs

  10. Nein sagen ist das was am schwersten ist, und wenn man plötzlich damit anfängt wird man schief angeschaut.

    Aber mittlerweile kann ich es ganz gut, hat ja nur 40 Jahre gebraucht ;)
    lg carlinda

    1. Twitter: nila_73
      Da kann ich dir nur Recht geben. Ich arbeite auch noch immer schwer daran. Das ist wohl eine Megabaustelle bei mir. Und wie bei dir, hats bei mir auch gute 40 Jahre gedauert :heart:
      Liebe Grüße

  11. Das ist ein sehr interessantes Thema, das kennen wohl die meisten von uns. Du hast ja schon beschrieben was wir gelernt haben: Sei lieb, brav, angepasst, mach bloß keinen Ärger, fall nicht auf etc., dann wirst du auch geliebt. Diese Glaubenssätze sitzen so tief, dass wir sie nur mühsam loswerden. Wir wollen doch alle geliebt werden, aber dieses Verhalten führt nun mal nicht in den Himmel, wir verbiegen uns nur permanent, fühlen uns irgendwie komisch, überfordert, gestresst etc., und wissen oft gar nicht warum. Leider muss dann immer erst irgendwas passieren, damit wir aufwachen.
    Unsere Mutter war z.B. die Ober-Ja-Sagerin. Dann hatte sie einen Schlaganfall und konnte zunächst überhaupt nicht mehr sprechen. Als sie dann wieder langsam anfing hat sie nur „nein“ gesagt, zu allem und jedem, alles war „nein, nein, nein“. Das ging 1/2 Jahr so. Ich vermutete, dass sie sozusagen alle nicht ausgesprochenen „Neins“ ihres Lebens nachholen musste. Und dann war es auch plötzlich vorbei und sie hat den Begriff wieder „richtig“ benutzt.
    Mein liebster Spruch ist inzwischen folgender: „Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben!“ Man kann sich vorstellen, welche Reaktionen man meistens darauf bekommt, denn soweit wollen die wenigsten denken, und niemand will egoistisch sein… Aber ich finde das überhaupt nicht egoistisch, denn wenn es dir selbst gut geht, geht es deinem Umfeld auch gut! Und wie war das noch: Niemand hat gesagt, dass das einfach ist! Aber wir sollten es täglich üben…

    LG Sabine :heart:

    1. Twitter: nila_73
      Hallo Sabine :bye:
      Du hast das genial beschrieben. Dieses ewige Ja-Sagen wurde uns schon als Kind sozusagen als Glaubensatz eingeimpft. Ein braves Mädchen sagt einfach nicht nein. Das ist ungezogen.
      Am Beispiel deiner Mama kann man erkennen, wie tief dieser Glaubenssatz sitzt und das er unbedingt aufgearbeitet werden muss.
      Noch vor ein paar Jahren hätte ich deinen Lieblingsspruch unmöglich und egoistisch gefunden. Heute gefällt er mir sehr gut und auch ich beginne danach zu leben.
      Liebe Grüße :heart:

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