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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

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Category : Dies und das

apfel

“Du bist wie deine Mutter/Vater”.
Wer hat diesen “verhassten” Satz noch nicht gehört?!
Sowohl Söhne als auch Töchter.
Um Himmels Willen, alles nur das nicht.
Die Wenigsten sehen diese Aussage als ein Kompliment.

Und doch, versteckt sich dahinter mehr als ein Körnchen Wahrheit.
Schließlich und endlich prägt uns unser Elternhaus. Ob wie es nun wollen oder nicht. Es gibt kein Entrinnen. Und so nehmen wir automatisch mit der Zeit Eigenschaften an, gegen die wir uns wehement “erfolglos” gewehrt haben.

Meine Mutter war nicht wirklich mein großes Vorbild. Nein, da müsste ich jetzt lügen.
Ja klar, als Kind liebt man seine Eltern. Trotzdem habe ich mich zu meinem Papa hingezogen gefühlt.
Wahrscheinlich ist das ganz normal als Tochter. Wie jeder Sohn wohl seine Mama verehrt.
Doch was habe ich im Endeffekt von ihm geerbt?
Hmm, eigentlich nur das Aussehen und meine amikale rhetorische Ader. Vielleicht auch noch, dass ich handwerklich eine absolute Null bin. Sprachlich begabt, Mathematisch eine Niete.
Aber sonst setzten sich die Gene meiner Mutter in jeder Hinsicht durch. Ich habe ihr südländisches Temperament geerbt. Und noch eine ganze Menge mehr.
Wie gesagt, ich sah sie nie als mein Vorbild.
Das sollte nun auf keinen Fall böse klingen, aber für mich als Kind war sie sehr streng, uralt, dominant, humorvoll, öde-erwachsen… Wie halt eine Mama auf ihre Tochter wirkt. Eine Respektsperson, wie sie im Buche steht.
Natürlich war auch ich kein einfaches Kind. Oh Gott nein.
Ein Rebell. Aber hallo. Also alles andere als eine Mustertochter. Stets habe ich mir geschworen, ich werde niemals so wie meine Mutter, als ich sie und meine Oma zusammen beobachtetet.
So rebellierte ich mit den Jahren immer mehr dagegen, und mutierte zum schwarzen Schaf der Familie
Man könnte das Wort “Schnabelwetzen” benutzen. Den genau das taten Mama und ich .Wir wetzen nicht die Säbel sondern wie eine Vogelfamilie unsere Schnäbel.
Ich tat wirklich alles was Gott verboten hatte, war natürlich supergescheit und wusste alles besser als meine sehr dominante Mama.

Aus allen Wolken fiel ich, als ich um die 20 Jahre war und mein damaliger Freund den verbotensten Satz aller Sätze aussprach
Nämlich:
“Du wirst ja schon genauso wie deine Mutter”.
Peng
Das hatte gesessen. Riesen Streit war die Folge. Ich war todbeleidigt.
Und doch. Je älter ich wurde umso mehr kam ich dahinter, dass diese Aussage nicht von irgendwo kam. Sondern Hand und Fuß hatte. Ich ertappte mich an Aussagen, die ich selber bei meiner Mutter furchtbar gehasst hatte.
Ist es die Erziehung? Das Elternhaus? Die Gene?

Natürlich bin ich nicht wie meine Mutter. Jeder ist eine eigenständige Person. Wer noch immer nicht ganz sicher ist, dass er seiner Mutter/Vater ähnelt der sollte sich diese 12 Punkte durchgucken.
Na, kommt es bekannt vor?
Also mir total.
1. Weil ich es gesagt habe.
2. Das wirst du schon noch merken.
3. Zu meiner Zeit, gabs das noch nicht
4. Du lernst nicht für mich, sondern für dich.
5. Es interessiert mich nicht, was alle anderen dürfen.
6. Später gibt’s nicht. Wenn dann gleich
7. Das habe ich dir schon tausendmal gesagt.
8. Ich kann das nicht, gibt es nicht.
9. Wie heißt das Zauberwort?
10. Wer A sagt, muss auch B sagen.
11. Als ich noch ein Kind war…
12. Andere Mütter haben auch schöne Söhne/Töchter

Ich denke. Auch wenn man sich noch so bemüht und daran arbeitet, nicht so zu werden wie die Mutter/der Vater. Ein kleiner Teil ist einfach in uns. Den können wir nicht verleugnen und auch nicht abschütteln.
Denn
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Täusche ich mich, oder ist es bei euch auch so?

PS.: Übrigens, meine Mutter und ich verstehen uns jetzt eigentlich ganz gut ;o)

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Comments (26)

Twitter:
… “Du wirst ja schon genauso wie deine Mutter”. … hahahaha.

Meine Mutter und ich haben ein sehr inniges Verhältnis und mögen uns sehr gerne. Mindestens 3 Mal am Tag ein telefonisches Update, kicher.

Zu Deiner “gestörten” Mutter-Tochter-Beziehung bleibt mir nur eines zu sagen, auch wenn es schmerzt, liebe Nila. Du und Deine Mama, ihr wart und seid euch einfach sehr ähnlich.

Aber ,so wie ich Dich hier kennen gelernt habe, finde ich das gar nicht schlimm. Deine Mutter ist bestimmt ne taffe Frau, die eben weiß was sie will. So wie Du :bier:

Erdbeere mit übernächtigten Gruß

P.S. ist die Kommentarfunktion kaputt?! :hilfe:

Oh, Himmel! Diese Erkenntnis am frühen Morgen. Aber Nr. 12 die kannte ich noch nicht. Werde ich als Anregung für meine Tochter nutzen, wenn es in ca. 30 Jahren soweit ist!!!

Mit meiner Mutter verstehe ich mich auch super. Ich denke, da Mütter mehr “erziehen” als die Väter, hat man das auch mehr im Unterbewusssein gespeichert, auch wenn man es nicht mochte. Doch irgedwann kommt alles wieder zum Vorschein. Gut zu wissen, das andere auch nicht besser dran sind.
Schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Susanne

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Ich bin “Tochter” und komme mit meinem Vater nicht so gut aus. Also sagen wir mal so, ich hab keine große Achtung vor ihm. Ein alter Despot, der “nur” Töchter hat. (Meine Eltern haben sich getrennt, da war ich 22).
Naja, und nun erwische ich mich oft, wie ich nicht nur seine Sprüche, sondern sogar die passende Gestik bringe. Das ist grotesk. Ich kann dann zwar drüber lachen (und meine Schwester erst! :doof: ) aber ist schon witzig. Aber ich meine das nicht in Bezug auf meinen Sohn (22), sondern heute noch im täglichen Leben. Gerade wenn ich mich verteidigen muss oder in sehr ernsten Situationen. Da wachse ich dann förmlich und kann mich auch gut durchsetzen (Ämter, Behörden, Verkäufer… hö,hö…)Da kommt voll mein Papa durch. Und früher hatten meine Schulfreundinnen immer Angst vor meinem Papa (was wieder Quatsch war, er ist eben ein großer, grummelnder Bär, aber nicht gefährlich), das wird diese prägnante Körpersprache sein. Und manchmal hilft die mir eben auch. Aber ich muss dann hinterher über mich selber lachen. (Das letzte mal richtig gut eingesetzt, als mich die KFZ Werkstatt besch…. wollte). Danke Papa. :boxen:

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Oh ja, man gibt es nicht gerne zu……. Aber ich freu mich jeden morgen wenn ich in den Spiegel schaue, dass ich Mutters Haut geerbt habe (Falten keine Chance)….. :cool:
Aber es gibt auch Sachen auf die ich gerne verzichtet hätte, auch charakterlich, doch eine Tabelle, wo man sich die Dinge die man “erbt” aussuchen kann, gibt es nunmal nicht :grübel:

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@erdbeere: In einem hast du wohl Recht. Ich habe wirklich einiges von meiner Mama geerbt. Obwohl meine Mutter der pure Realist ist und ich das totale sensible “Träumerlein” :engel:
Kommifunktion funktioniert doch?!! *grübel*
@Susanne: Moah, Nummer 12 habe ich so oft hören müssen, wenn wiedermal Liebeskummer angesagt war. :hilfe:
@mikki: Hihihi, süüüß. Da hast du wohl die Durchsetzungskraft bzw. resolute Art deines Papa geerbt. Finde ich genial. Sowas hätte ich wohl auch gerne. :love: Ich gehe viel zu früh mit meinem südländischen Temperament an die Decke
@patsy: Das wäre doch geil lol, vor der Geburt in eine Tabelle gucken und ankreuzen was man haben will und was nicht hihihi :lolli:

:lolli: Wie köstlich geschrieben, echt supi!!!
Du bist wie deine Mutter, ich liebe den Satz :klatschen:
LG Gertrude

Hast du schön geschrieben, liebe Nila :blumen:

Mütter sind halt die Sparringspartner für ihre Töchter – und wenn man das von der sportlichen Seite sieht, bekommt das eine besondere Bedeutung – je ähnlicher sie kämpfen, um so schwieriger wird es halt.
Bei uns wars so, dass ich mehr nach meinem Vater geraten bin. Und wenn meine Mutter vor Zorn in der Wohnung herum getitscht ist (ist so ne Art Zornhüpfen) , hab ich die Sache noch mehr verschlimmert, indem ich ganz ruhig dagesessen bin und gefragt hab: Und? Bist du jetzt fertig? Dauerts noch lang?
:rauchen:
Punkt 7 kommt ziemlich oft vor, wenn man selbst Kinder hat, die gerade unter Pubertistendösigkeit leiden :aufhaengen:
Ein schönes Wochenende wünscht
Sabine

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Oh ja – diese 12 Punkte kommen mir doch sehr bekannt vor.
Ich muss sagen da ist wirklich was wahres dran an der ganzen Sache.
Wie du schon sagst “Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!”

Dein Beitrag ist wirklich klasse :yes:
Ein schönes Wochenende wünsche ich dir!
MLG Chrille

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@Gertrude: Lach, soso – du liebst diesen Satz :teufel: Hörst du ihn auch öfters?
@sabine: Kicher, ich hätte mich deiner Mama angeschlossen. Ich kann auch sowas von hüpfen und springen wenn ich wütend bin. Mein Vater war total der ruhige Pol. Und hat damit meine Mutter auf die Palme gebracht :zornig:
@Chrille: Maaah. Punkt 12 kann ich schon singen. Bei jedem Liebeskummer wurde ich mit diesem Satz zugeplappert. :hilfe:

Schön beschrieben. Ich habe schon oft darüber nachgedacht und ähnliche Beobachtungen bei mir gemacht. Es hat etwas mit der unterschiedlichen Sicht der Generationen zu tun, denke ich. Werte und Einstellungen ändern sich eben mit zunehmenden Alter. Man könnte es auch Erfahrung nennen. Das ist gut, aber von Kindern eben nicht immer geschätzt. Zumindest in jungen Jahren… Ich glaube, ich habe alle 12 Punkte so oder leicht abgewandelt schon gesagt…

Twitter:
An die meissten Sprüche meiner Eltern kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Ähhh ausser einem. Meine Mutter hat immer gesagt: “Wenn wir nach Hause kommen gibt es ein Arschvoll!”. Ich habe daraufhin immer beteuert, dass ich sofort ganz lieb sein wollte. Hat aber nix genützt. Zu Hause surrte der Rätsche (eine Art Bambus…) Hat gute Striemen gezogen das Teil. Mein Vater lebt leider nicht mehr… aber er war mein bester Freund… :blumen:

Twitter:
Was ist denn eine “amikale rhetorische Ader”?

Hm-da fehlt:
Solange Du Deine Beine unter meinem Tisch hast…
Für mich war immer richtig richtig richtig doll schlimm, wenn Sätze kamen: Du siehst aus wie er! Er ist/war mein Vater-schon zwanzig Jahre tot und gern totgeschwiegen-ich weiß eigentlich nix von ihm und sehe aus wie er und bin auch oft wie er… Seufz…

Zur Mutter-Tochter Beziehung kann ich nur sagen-ja!!! Alles, was ich nicht sagen, denken, fühlen wollte-tue ich jetzt. Bei meiner Tochter… Jippijeh-sorry meine Schöne, Deine Mama liebt Dich. Und das schlimme ist, sie wird bestimmt mal genauso zu ihrem Kind sein. Sie hats ja nicht anders gelernt. LG Kaddi

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Also dass ich wie meine Eltern werde? Hmm… Ja gut. Mittlerweile geb ich Mama recht. Man lernt fürs Leben und nicht für die Schule blablabla. Man was habe ich all diese Erziehungssprüche früher gehasst. Zum Glück war ich als cleverer aber Streberhassender Bursche mit 15 Jahren mit der zehnten Klasse fertig und hatte keinen Bock aufs Abi. Also schnell ne Lehrstelle weit weg von zu Hause gesucht und ab. Mit 18 war dann endgültig Sabbatt und ich hab den Kontinent gewechselt. Jahrelang war Funkstille.

Heutzutage ruf ich gern mal bei Mama an und ertappe mich auch mal dabei, dieselben Sprüche wie sie rauszuhauen.
:teufel: :wumm:
Verdammt. Da hat man Jahre seines Lebens damit vergeudet sich gegen seine Erzeuger aufzulehnen und erkennt dann, das sie doch recht hatten. :doof:

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@rundumkiel. Grins, schön zu lesen, dass du auch in den Club der 12 Punkte gehörst. Willkommen :love:
@Franky: Oh du meine Güte. Du hast echt einen Stock auf den Arsch bekommen? Ich muss sagen, ich bin sprachlos. Ich habe zwar auch ab und an eine Ohrfeige bekommen, aber zu 99% muss ich im Nachhinein sagen, habe ich es herausgefordert. :starr:
@Henning: Amikal bedeutet. Ich rede sehr gerne und hab auch keine Scheu vor Fremden Leuten zu Sprechen :verlegen:
@Cmdr.b0b: Lol, hätte man das uns vor 15-20 Jahren erzählt, wir hätten wehement den Kopf geschüttelt. Niemals!! Ich habe immer gesagt, ich werde niiiiiemals so wie meine Mutter.
Naja, lol man wird reifer und sieht so manches mit anderen Augen :engel:

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Kaddi: Laaach, mir wurde das in Beisein meiner Mama auch immer und immer wieder gesagt. Was? Das ist deine Tochter. Die sieht aber total deinen Mann ähnlich!” Grummel, ich konnte es nicht mehr hören. Meine Mama ist eher dunkel (das italienische Blut) und mein Papa blond. Da ich auch gross und blond bin, musste ich mir die Sprüche dauernd anhören. :zornig:
Hihi, dein Satz – Solange du noch deine Füsse….. ooooooooh jaaaaaaaaaaaaaaaaa

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Also da ich einen coolen Vater hatte und ich oft diesen Spruch höre, nehm ich das immer als Kompliment auf.
Und biologisch gesehen ist es ein Fakt das wir unseren Eltern ähneln. Ist eine Sache von Erbgut und Genetik. Und natürlich Erziehung.

Mein Vater ist als ich vier Jahre alt ermordet worden und ich bin dann sozusagen ohne ihn aufgewachsen. Komischerweise habe ich unglaublich viele Eigenschaften und Gesten von ihm “geerbt” ohne ihn wirklich lange gekannt zu haben. Ich bin sozusagen der lebende Beweis, das die Genetik eine große Rolle spielt.

Twitter:
Irgendwie findet Dein Spamfilter meine IP von zu Hause doof. :schimpf: :pcschimpf: :hilfe:

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm bestätigt sich (leider) immer wieder *lol* Du hast es gut zusammengefasst, all das, was man nie werden wollte, tritt oft genug genauso ein …. echt übles Los :haemisch:

Twitter:
Jo… Punkt 5 ist der beste! Pffffffffffffffff

Twitter:
Ich kann hin und her überlegen, von den aufgezählten 12 lieblichen Botschaften kann ich mich wahrlich nicht an eine erinnern, weder von meiner Mutter noch von meinem Vater. Aber gut, sicher, ich muss dazu auch erwähnen, ich war unter vier Geschwistern das wirklich liebste, also ein Engel unter lauter teuflischem Gesinde…
Sei lieb gegrüßt
Kvelli :blumen:

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@Millus: Das war es ja, was ich meinte. Man kann sich ncoh so viel dagegen wehren. Wir werden von unserem Elternhaus geprägt, und darum übernhemen wir auch die eine oder andere Art :yes:
@Cmdr.b0b: Och, das tut mir jetzt leid. Einfach nochmal schreiben ja??? :engel:
@Andrea: Lol, jaja wir werden immer wieder damit konfrontiert. Egal wie alt wir nun sind :glupschi:
@Sebastian: Hihi, den Punkt kann ich schon singen :tanzen:
@Kvelli: Haha, du warst ales der Engel? Ähm, wieso glaube ich das jetzt nicht?? :teufel:

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Was mir mit meinen 31 Jahren auffällt. Ich denke mittlerweile “Andere Töchter haben auch schöne Mütter!”. Mist

Twitter:
@Cmdr.b0b: Soso, denkst du das also??!!Lol, jaja die Frauen über 30 sind schon toll… ich weiß :engel: hihihi

Du bist wie…
Ich kann es nicht mehr hören!
Ja, es macht mich inzwischen schon wütend.
Aber leider steckt da immer was wahres drin. Ich bin wirklich so, in manchen Dingen, wie meine Eltern. Na, kein Wunder! Das hab ich mir ja auch jahrelang abgeguckt.
Nun wundere ich mich darüber.
Ja ja…
Aber, wie ändere ich das?
Ich bin ja ganz automatisch so…

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@abraxandria: Lol, oh jaaaa. Auch ich kann diesen Satz nicht mehr hören. All die Jahre….. grmpf :starr: Aber schienbar liegt trotzdem wie du auch so schön beschrieben hast ein Tröpfchen Wahrheit dahinter :blumen:

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