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Berufswünsche – Kinderträume werden Schäume

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Category : Dies und das

traume

“Träume nicht dein Leben, sondern lebe Deinen Traum”.
Ich denke jeder hat diesen weisen Spruch schon irgendwann einmal gelesen und auch versucht ihn zu beherzigen.
Nur
Das Leben spielt meist anders als man denkt.
Und so landet dieses Zitat bei vielen wieder in der hintersten Gehirnschublade.

Schade eigentlich.
Was hatten wir doch alle für tolle Träume in unserer Kindheit!
Gerade was unsere Berufswahl betrifft, wenn wir mal groß sind.
Geniale Ziele wurden kurzzeitig angepeilt.
Doch wurde eines dieser Berufsziele erreicht?
Also bei mir nicht. Dabei hatte ich wirklich echt gute untypische Kinderwünsche dabei.

Mein erstes Berufziel hieß “Papa”.
So richtig zurückerinnern kann ich mich leider nicht mehr.
Doch immer wieder wurde mir gesagt, dass sobald ich gefragt wurde:
“Na, was du wohl mal wirst?”, meine Antwort “Papa” war.
Ja Papa war mein Held. Obwohl nicht viel zuhause, kümmerte er sich die verbleibende Zeit rührend um mich.
Bis zu dem Zeitpunkt, als ich schreiend und trotzend(bei uns in Österreich sagt man auch bizzelnd) auf ca. 2000 Meter Seehöhe auf einem Felsen saß und mich weigerte in den roten Zug ins Tal einzusteigen.
Nein, ich wollte mit der schwarzen Stinkerbahn (Dampflokomotive) fahren. Auch wenn das hieß, dass die restliche Familie 2 Stunden warten musste.
Ja, dies war ziemlich das erste und auch fast letzte Mal, dass meinem Vater der Geduldsfaden riss und er mir eine ins Gesicht “klebte”
Ab dem Zeitpunkt wollte ich nie wieder “Papa” werden.

Berufwunsch Nummer 2 war schon ein bisschen realistischer.
Wir bekamen ein Auto (Ente) und ich fand Autofahren einfach nur genial und toll. Stolz verkündigte ich jedem, dass ich eine große Autobauerin oder zumindest eine Rennfahrerin werden würde.
Das sich meine ganze Familie samt Verwandtschaft darüber königlich amüsierte war mir sozusagen “Powidl”.
Ich guckte jedes Mal meiner Mama beim “Schalten” zu und fand alles ungemein interessant.
Bis zu dem Zeitpunkt, als neben dem Wohnhaus meiner Oma ein Autofriedhof errichtet wurde.
Schluchzend und weinend saß ich oft stundenlang am Küchenfenster meiner Oma und heulte: “Die armen, armen, armen Autos!”
Damit war Rennfahrerin und Autobauerin erledigt.

Mein nächstes Ziel war Hexe.
In dieser Zeit fiel mir das Buch “Die kleine Hexe” von Otfried Preußler in die Hand. Was ich auch regelrecht “verschlang”. Ich fand es so wahnsenig cool, dass ich unbedingt in meinem restlichen Leben eine Hexe werden wollte. Wieder mal grinste meine Familie über meine irren Wünsche, lies mich aber träumen.
Aus diesem genialen Traum riss mich von hier auf jetzt meine damalige Lehrerin. Ich ging auf eine streng katholische Klosterschule und diese doofe “Schwester Cordula” “baffte” mich vor der ganzen Klasse an, als es um unsere Berufsziele ging.
Ich sollte gefälligst meine dummen Fantasien bleiben lassen und reale Berufsziele wählen. Alt genug wäre ich ja schon mit meinen 7 Jahren.
Damit war Berufsziel Hexe für immer verschwunden.

Schwupp, und ein neuer Wunsch war geboren. Sehr real sogar.
Ich wollte Friseurin werden. Cool, wenn man an den Haaren von fremden Leuten “herumfuseln” und schnippeln konnte. Ich wusch meiner ganzen Familie voller Freude die Haare, schrubbelte Papas Schuppenkopf und war total in meinem Element.
Doch auch das dauerte nicht wirklich lange an. Nämlich genau bis zu dem Tag, als ich meiner besten Freundin Barbara die Stirnfransen (Pony) auf ca. 3 mm sehr ungerade abschnippelte und ihrem kleinen Bruder Florian eine Halbglatze am Hinterkopf schnitt.
Deren Mutter bekam einen Schreikrampf und schmiss mich raus. Meine Mutter scheuerte mir eine, und damit begrub ich eine begnadete Friseurin.

Nun kam die Überbrückungszeit.
Frage mich jemand, was ich werden wollte, kam Lehrerin wie aus der Pistole geschossen aus meinem Mund. Wenn die Personen dann andächtig nickten und mir mit “Brav” über den Kopf strichen, dachte ich bei mir: “So ein Depp. Der glaubt tatsächlich ich will Lehrerin werden weil es mir gefällt. Dabei habe ich mir nur den Vorteil der langen Ferien ausgerechnet.”

Als die Überbrückungszeit vorbei war hatte ich auch schon wieder ein fixes Ziel vor Augen.
Ich bin sehr tierlieb. In meiner Kindheit verbrachte ich zum Leidwesen meiner Familie sicher 60% in einem Stall. Sei es nun ein Schweinestall, Kuhstall oder Hühnerstall.
Und natürlich liebte ich Katzen. Stundenlang fuhr ich sie mit meinem Fahrrad im Radkorb durch die Gegend( Armen Viecher).
Darum wollte ich eine Katzenfarm eröffnen und Katzenzüchterin werden.
Das Grundstück hatte ich auch schon ausgesucht. Das musste mir der Bauer nur noch verkaufen, wenn ich mal alt genug wäre.
Und wieder kam das jähe Ende meines Traums.
Ich war zum 1 Mal verliebt und die Schmetterlinge flogen nicht nur in meinem Bauch, sondern auch in meinem Hirn. So vergaß ich auch, dass ich im Schlafzimmer meiner Tante 2 Katzenbabys aufs Bett gelegt hatte und die Türe schloss.
Mein Schwarm kam, und weg war ich.
Als ich am Abend nach Hause kam, begrüßte mich meine Tante mehr als sauer. Die Katzen hatten ihr mitten aufs Bett geschissen und auch auf den empfindlichen unbehandelten Naturholzboden. Ich durfte stundenlang Scheiße putzen.
Nie wieder wollte ich in meinem Leben Katzenscheiße putzen.
Aus der Traum!

In meiner Pubertät flog ich das erste Mal mit einem Flugzeug. Nach London ging’s.
Schon wieder war ein Wunsch geboren. Nein, nicht Stewardess. Ich hatte zwar die Größe, doch niemals wollte ich so eine Art Dienerin und Putzfrau der Lüfte werden. Das war mir damals Stufen zu minder.
Nein, ich wollte Pilotin werden. So könnte ich ein Flugzeug fliegen und dabei noch ferne Länder bereisen.
In der Schule wählte ich die Fächer, die mich einen Schritt weiter zur Pilotin brachten.
Ja, bis…. schon wieder!
Bis mir der Augenarzt eine Brille verpasste und mein Lehrer mir ein sagenhaft “grausliches” Zeugnis überreichte.

Jetzt?
Ich darf mich Bürotussi nennen. Arbeite in einem Büro mit Zusatzausbildung Kinderbetreuung.
Aja, und staatlich geprüfte Heilmasseuse bin ich auch.
Lol, welch genialen Wunschziele ich hatte. Und wie nackt doch die Realität ausfällt, wenn man erwachsen ist.

Was waren eure Kinderberufsziele?

Comments (47)

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Du bist Masseuse, das finde ich ja schon mal g…..(ut)! Da hast Du ja schon mal ein sicheres Standbein falls Du mal keinen Bock mehr auf Bürotussi hast. Du brauchst da nur die Behandlungsrichtlinien klar definieren. Von wegen… “Massiere (ohne Handschuhe) alles was männlich, unter 35, bis 75 kg und gewaschen ist…” oder so… Mit den (Berufs)Wünschen ist es wie mit allem im Leben. Erstens kommt es “anders” und zweitens als man denkt… Ich kann mich ehrlich gesagt gar nicht mehr so genau erinnern, was mir vor geschätzen 200 Jahren so vorschwebte. Ein “Lokführer” war bestimmt dabei… und “Polizist” glaube ich wollte ich auch mal werden… naja, gereicht hat es schliesslich auch nur zu so nem Computer-Fuzzi. Im nächsten Leben wird alles anders! :blumen:

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So lange ich denken kann wollte ich immer Schiffskoch werden wie mein Großvater. Immer auf hoher See, fremde Länder besuchen und immer ausreichend Nahrung an Bord. Schöner Traum! Davon übrig geblieben ist nur die Tatsache, dass ich für mein Leben gerne esse und somit der Kühlschrank immer gut gefüllt ist und mein Gewicht sich hartnäckig im niedrigen, dreistelligen Bereich bewegt. *grummel*
Frag mich lieber mal was ich nie wieder werden würde. Meinen heutigen Job als Drucker würde ich nicht wieder ergreifen wollen. Stattdessen würde ich lieber etwas mit Holz machen. Modelltischler vielleicht. Etwas kreatives auf jeden Fall.
Aus heutiger Sicht gebe ich meinen Eltern recht, als sie damals meinten ich würde für mich und nicht für sie lernen. Ich war garantiert nicht doof, aber saumäßig faul. Ich hätte locker das Abi machen können um dann zu studieren,aber ich hatte einfach keinen Bock. Das einzige Versäumnis in meinem Leben das ich bereue. Wissen ist Macht, Macht bedeutet Geld und Geld macht sexy. *grins*
Vielleicht hätte ich dann meinen Traumjob Photograph ergriffen. Aber wie ich mich kenne wäre ich dann wohl so was blödes wie Maschinenbauer geworden. Doch für das Vergangene gibt uns keiner mehr was und so bin ich schlussendlich doch ganz zu frieden mit dem was aus mir geworden ist. :rauchen:

Pirat wollte ich werden … oder wenigstens Matrose … oder Abenteurer – so mit dem Schlitten oder auf dem Pferd durch die Wildnis :cool:
Zwischendrin gabs Ausrutscher: Ballerina :glupschi:
Die tollsten Sachen dachte ich mir aus und bewunderte all die Leute, die solche Geschichten zwischen Buchdeckel pressen konnten.
Geworden bin ich dann Ingenieur, dann Mutti, dann Fast-Übersetzer …
Jetzt füll ich Papier mit Geschichten, von denen manche zwischen Buchdeckel gepresst werden :cool:

Ach Nila, das ist bei mir ganz kurz und einfach erzählt. :glupschi: Ich wollte schlicht und einfach Prinzessin werden. :wetter:
Kann sein, dass ich auch mal Tierärztin oder sowas werden wollte, ich erinnere mich da an einen Arztkoffer und verarztete Stofftiere… aber Prinzessin war schon mein Hauptwunsch.
Ich brauche wohl nicht erzählen, dass sich dieser Berufswunsch nicht erfüllt hat… ;-)

Liebe Grüße,
Martina

P.S. Ich wollte zwar nie Papa werden *lach* (Mama schon), aber als Kind habe ich immer gesagt, wenn ich groß bin, dann heirate ich meinen Papa. :winks:

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Ich wollte KFZ Mechanikerin werden, genau wie mein “großes Vorbild”, mein Dad. Aber das konnte ich wegen meinen Rücken vergessen. Dann wollte ich wenigstens KFZ-Lackiererin werden, aber da meinte der Herr vom Arbeitsamt (Berufsberatung) : “Klar Mädel, mach mal. Ich bring dir nach 3 Jahren, wenn du fertig bist auch Blumen vorbei. Dumm nur, das du davon aber nur die Stiele sehen wirst, denn bei deinen Bronchien und als Raucherin, werden die chemischen Dämpfe dich ruck zuck unter die Erde befördern” – Ja ja, er war sehr direkt.
Also hab ich “ungelernte” Arbeiten gemacht, weil ich einfach nicht wusste was ich machen sollte, dann als Erwachsene ne Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht – nie einen Job in dem Bereich gefunden trotz guter Noten und nun hock ich wieder in der Schule, mach ne Fortbildung zur Real Estate Immobilienwirtin und bete, dass das nicht auch wieder “umsonst” war :bitte:

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Ich wollte als Kind immer Holzfäller in Kanada werden. Frag nicht warum, ich weiß es nicht.
Bestimmt hatte ich als Kind noch andere Berufswünsche, an die kann ich mich aber nicht erinnern.

Heute bin ich Industrieelektroniker. Würde aber gerne den Beruf des Lottomillionärs ausüben, und gleich danach auf Privatier umzuschulen.
Ich arbeite noch daran.

Ich wollte immer Rentner werden. Juhu – ist auch in Erfüllung gegangen , aber nur auf Zeit, und bald geht es zum Ende mit diesem Job :aufhaengen:
Bald kommt wieder die richtige Realitet :flieger:
Grüße

Hallo liebe Nila,
über diesen Artikel musste ich wirklich herzhaft lachen, weil Du den Artikel so lustig geschrieben hast. :lachen:
Ich wollte immer Archäologin werden. Leider waren meine Zeugnisse nicht so gut, dass ich mir diesen Traum hätte erfüllen können. Schriftstellerin fand ich auch ganz cool, habe das aber nicht mehr verfolgt, weil ich mir dann überlegt hatte Tierpflegerin zu werden. Daraus ist auch nichts geworden. Tatsächlich habe ich Friseurin gelernt. Außer den Kopf meiner Barbiepuppe habe ich zum Glück auch noch niemanden verstümmelt. :foehnen:
Nach der Lehre habe ich in einem Metall verarbeitenden Betrieb gearbeitet. Auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. :pcschimpf:
LG

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Der lutz wollte profifußballer werden…

Und als ich anfing zu denken, wurde ich von meinem vater berufstechnisch geprägt. Der junge muss in die metallindustrie. Dreher, fräser, schleifer, schlosser oder die krönung dieser metallgattung – werkzeugmacher.

Gesagt getan – ich wurde werkzeugmacher und habe auch ein paar jahre in dem beruf gearbeitet. Immer mit dem hintergedanken im leben etwas mehr erreichen zu wollen. Da sah ich immer diese grauen älteren herren in ihren mercedes cabrios durch die gegend düsen. OK, die waren schon alt, aber die karre fand ich schon immer toll. Also wollte ich definitiv IRGENDWAS werden bei dem man viel kohle verdient und auch noch zeit hat sie zu verwenden.

:rauchen:

Wie der zufall es wollte quatschte mich 1990 ein bekannter an, ob ich ihm nicht helfen wolle in seiner praxis für vermögensberatung… ich lachte ihn aus

:lachen:

Seit 1991 bin ich nun chef in meiner eigenen beraterpraxis, arbeite jetzt nach jahren hartem aufbau im schnitt drei stunden am tag und der benz steht sich die reifen platt, weil ich auch noch läufer bzw. sportler wurde…

ich liebe mein leben :cool:

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Als wir in der 1. Klasse für eine “Wandzeitung” (Ostbegriff, den ich nicht zu übersetzen vermag) unseren Berufswunsch angeben sollten, habe ich aus Verzweiflung und weil man ein Bild kreiren sollte “Krankenschwester” gesagt.
Ernsthaft wollte ich Lokführer werden, aus Ansagen, das passt aber nicht ins Familienleben, sagte ich immer, ich will keine Familie und schon gar keine Kinder!
Dazwischen wollte ich “reich” werden… öhhmmm…wollte?
(Habe mit 18 geheiratet, bin mit 19 Mutter geworden) :haemisch:
Später wollte ich ernsthaft Architektin werden, aber da standen mir die Umstände im Weg (nicht das Zeugnis) :pfeiffen:
Was ich geworden bin?
Krankenschwester. Ein wenig aus Verzweiflung, aber das Beste draus gemacht. Ich hasse Krankenhäuser :doof: also lange und gerne Hauskrankenpflege gemacht, jetzt arbeite ich im Homecare-Bereich.
Also Ende gut, alles gut, dieser Beruf hat mich IMMER ernährt, habe glaub ich den 9. Arbeitsvertrag….oder so….

Also wenn ich mich so zurückerinnere… zuerst Müllmann, weil ich denen immer aus dem Fenster zugeschaut habe, als ich ganz klein war. Das hat sich aber verständlicher Weise schnell erledigt.

Danach LKW-Fahrer, weil die überall unterwegs sind und viel herumfahren, was ich damals als Mitfahrer im Auto toll fand. Zu Hause sind sie jedoch nur selten, wie mir später bewusst wurde.

Danach eine Zeit lang Fremdenführer, teilweise aus den obigen Gründen, hat sich aber wegen dem gleichen Problem erledigt.

Und dann in der Pubertät hatte ich auch die vage Idee, dass ich Rockstar werden will. Als Sänger, oder zumindest als Gitarrist in einer Rockband :cool:

Was das Hier und Heute betrifft: nun, bleiben wir dabei, dass ich keinen der obigen Berufe ausübe, aber doch meinem späteren Traumberuf nachgehe :pfeiffen: .-= Vic´s last blog ..Loddar =-.

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@Franky: Lol ja, Ich bin gelernte Heimasseuse. Habe den Beruf sogar direkt im Krankenhaus gelernt.
Massiere aber eigentlich nur Familie oder Freunde. Haha, bei dir würde ich selbstverständlich eine Ausnahme machen *schleim* :engel: Bei euch Männern kann man so schön die Wirbelsäule einrichten, dass es knackst :teufel:
@Mark: Oha, Schiffskoch. In der Kombüse kochen und schwitzen. Klingt irgendwie interessant. Wenn ich mir vorstelle, man ist dies auf so einemTraumschiff wie die AIDA, dann hat man eine Menge Verantwortung, Arbeit und kommt in der Welt herum. Ich kann dich verstehn :flieger:
@Sabine: Hallöchen Jack Sparrow!!!! :sabber: Ich schmeiss mich weg. Ein Pirat. Das ist auch nicht wirklich typisch für ein junges Fräulein was? Du bist Ingenieur? Hut ab! Dazu hätte meine Mathematiknote niemals gereicht :verlegen:
@MAMÜ: Lach, eine Prinzessin. Na endlich! Der Traumberuf vieler junger Mädels. Du wärst sicher eine hübsche Prinzessin geworden. also, das Gegenteil von der englischen Queen lol :foehnen:
@patsy: Haha, du schon wieder. Automechanikerin. Und ich Rennfahrerin und Autobauerin. Meine Güte, ich sehe erschreckende Paralellen :kuessen: Ich halte dir alle meine Zehen und Daumen, dass dein Berufsziel Immobilienwirtin auch glückt :glupschi:
@AndiBerlin: Lol Holzfäller und Lottomillionär. Das passt ja zusammen. Finde ich genial witzig. Wenn du den Beruf des Millionärs eingeschlagen hast, dann komme ich nach Berlin Rrrrrrrr :sabber:
@Andreas: Dein Rentnerdarsein ist eindeutig noch ein bissl zu früh um dabei zu bleiben. Schön wenns dir wieder besser geht und du in eine Berufsrichtung einschlagen kannst. Wohin wohl *grübel* :essen:
@Frau Wolkenlos: Hihi, also du bist Friseurin geworden. Meine Güte. Ich hätte dich sicher auch gerne frisiert in meiner Friseurphase. Aber praktisch ist der Beruf allemal. Kannst deiner ganzen Familie immer selber die Haare schneiden. Friseur ist für eine Familie nämlich echt sauteuer. Als ich in Ägyphten war, sah ich die Arbeit der Archiologen. Mann, ist das eine Futzelarbeit bei 45 Grad Hitze. :starr:
@Lutz: HIhi Profifußballer. Also so ein Christinao Ronaldo?? :sabber: Da hattest du mit deiner Berufswahl ja ein richtig goldenes Händchen. Nochdazu wenn du es gern ausübst. Den das hört man heutzutage echt selten. Lol, verkaufe deinen Benz und kaufe dir einen Allrad. Damit kannst du zum Joggen in hügeliges Gelände fahren, bei Wind und Wetter :wetter:
@Miki: Lokführerin? Genial!! :yes: Wenn du schon deinen 9 Arbeitsvertrag hast, bist du sicher eine sehr gute Krankenschwester. Und das, obwohl du es nur aus “Verzweiflung” gemacht hast :daumenhoch:
@Vic: Hahaha, vom Müllmann zum Rockmusiker. Lol, erinnert mich komischerweise an Bohlen. Weiss auch nicht warum.
Schade, dass du kein berühmter Rockmusiker geworden bsit. Ich wäre gerne mal im VIP Bereich einer berühmten Band. Du hättest mir dann alles zeigen können. Vieleicht hätte ich sogar auf der Bühne mitgeröhrt hihi :lachen:

masseuse? na das ist ja mal interessant. Tja Nila willkommen im Leben. Wer hat denn schon seinen Traumjob oder seinen Job den er als Kind machen wollte. ich denke das sind sie allerwenigsten. Ich wollte immer und stets Altenpfleger werden. Aber zu der Zeit wo ich das machen wollte wurde diese Ausbildung in Deutschland nicht Vergütet.Entweder musstest du von deinen Eltern leben oder hast sowas wie Bafög vom staat bekommen, aber davon konnte man nicht Leben.Also wurde ich Gärtner. Soviel dazu! :zornig:

:verlegen: Jackeline Sparrow :lachen: :lachen: :lachen:

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ich wollte auch immer profifußballer werden, später schriftsteller mit haus am meer, dann rockstar..bis jetzt ist noch nix gelungen..profifußballer habe ich abgeschrieben, wegen einer knieverletzung, die letzteren beiden wünsche halte ich aufrecht, zumindest bis zur rente :pfeiffen:

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“Was hatten wir doch alle für tolle Träume in unserer Kindheit!”

hehheehe… ja die hatten wir alle ..

“”"Mein erstes Berufziel hieß “Papa”.”"

;)

@oder zumindest Rennfahrerin ..

^^

Ich bin auch in jungen Jahren “Realist” gewesen – ich wollte Winnetous Freund werden. Und mit Ihm durch die Steppe reiten und böse Coqboys jagen. Dann wurde ich eingschult – und musste erfahren, dass Winnetou genau wie der Weihnachtsmann gar nicht wirklich leben .. F**k!

Oh Nila, ich muss schon wieder so lachen :lachen:

Ich war auch immer so viechnarrisch, mein Berufswunsch: ich heirate den Bauern!! :love:

Irgendwann hat sich der dann mehr in die Breite als in die Höhe entwickelt und ich wollt ihn nimmer :pfeiffen:

Zum Pferd hab ich’s trotzdem geschafft, hat halt länger gedauert :bier:

Griassle, Eveline :kuessen:

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@Sabine: Jackline Sparrow Boah bist du geeeeeeeeeil hihi :sabber: :sabber: :sabber: :herz:
@Sebastian: Meine Güte bsit du genial mit “Old Shatterhand” ??!! Ich guckte auch immer Winnitou. Was meinst. Ich wäre doch die perfekte Winntouch :engel: Und wir beide könnten beim Schuh des Manitu dem Sonnenuntergang entgegenreiten. Also auf einem Pferd loool :verlegen:
@eliterator: Geeeeil, Schriftsteller oder Rockstar. Da passt beides. Und ich kenne dich.!!!! Zumindest per Blog lol. Das wäre ein Gratis-Buch der eine VIP Karte für den Bühnenbereich :daumenhoch: :lolli:
@brunohs: Du bist Gärtner??! Das finde ich jetzt total genial. Irgendwie ist das doch ein wirklich schöner Job. Wer von uns hat eigentlich seinen Traumjob bekommen. Bis jetzt fast keiner :blumen:
@Eveline: Hahaha, warum muss ich jetzt an “Bauer sucht Frau” denken.??? Lol, der Bauer ist in die Breite gegangen :lachen: Ich schmeiss mich weg loool. Dafür hast du jetzt ein unheimlich süßes Pferd!!!! :love:

@Nila

Ja ich bin Gärtner. Ist auch ein schöner Beruf. Ich mag es in der Erde zu wühlen uns schmutzige Hände zu haben .

Ich wollte mal Zirkusdirektorin werden, das war zumindest mein erster Berufswunsch. Irgendwann wurde das mal durch Krankenschwester abgelöst, aber davon war ich dann nach meinem ersten Krankenhausaufenthalt geheilt. Und dann… ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr. Kann mich aber noch sehr gut an meinen Zirkusdirektor Berufswunsch erinnern. Ich saß auf meinem durch die Gegend ziehbaren Elefant und träumte vom Zirkusleben. Den Elefant wie auch diesen Berufswunsch hat mir mein Vater vererbt… :flieger:

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Ich wollte immer die Assistentin von Mr. Spock werden aus Raumschiff Enterprise.
Tja und was wurde aus mir? Eine Hebamme lol
Irgendwie lief da etwas schief :lolli:

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Ich habs ja eigentlich ganz gut getroffen… bei mir gabs da schon eine klare Linie, die ich auch beibehalten habe (auch wenn es geringfügige Änderungen gab) – aber es war recht allgemein gefaßt mit der Naturwissenschaft. Deshalb habe ich leicht reden….

Wobei – den Traum vom Schäfer habe ich ja nie ganz aufgegeben. Irgendwann vielleicht einmal. dann, ja dann verlagere ich mein Tätigkeitsfeld auf eine Wiese :cool:

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Wie immer einfach brilliant geschrieben :-)
Ich weiss ehrlich gesagt gar nicht mehr, was ich als Kind werden wollte… vermutlich Weltraum-Polizist oder so :-)
Aber ist eine gute Idee, bei nächster Gelegenheit frage ich meine Mum einmal…

Kurze Zeit wollte ich Sängerin oder Tänzerin werden. Dann war der noch der Wunsch Regisseur zu werden. Oder Geschichtenerzähler. Und dann war da noch ein Wunsch der sich bis heute gehalten hat… ich wollte nämlich auch mal Journalistin werden. Ja.. so kanns gehen. Gelernt habe ich dann Rechtsanwaltsfachangestellte.

Sehr schöne Wunschsammlung, die Du da hast;) Bei mir ging es bisher ähnlich wankelmütig zu; mir ist es immer wichtig gewesen, nur das zu machen, wozu ich wirklich Lust hatte; dass ich das bisher mehr oder weniger so tun konnte, finde ich großartig. Dabei ist es gar nicht so wichtig für mich, dass ich manche Ziele nicht erreicht habe: mittlerweile ist der Weg das Ziel!

In der Grundschule wollte ich Rentner werden! :lachen:

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@brunos: Ich finde Gärtner auch gut. Muss ich jetzt mal sagen :blumen:
@Tanja: Lol, Zirkusdirektor. Du übertriffst mich. Aber supergenial. Mal etwas Anderes. Aha, ich lese aus deinen Zeilen, dass dein Papa auch ein grosses Vorbild war :love:
@Arven: Hahaha, du wolltest also “Uhura” werden :lachen: Hebamme finde ich soooo toll. Wollte ich auch mal werden. Habe mich sogar bei der Hebammenschule in Linz schon angemeldet. Nur starteten die damals alle 3 Jahre eine Ausbildung. Und das war mir damals als ungeduldige Jugendliche einfach eine zu lange Wartezeit. Dann machte ich den Heilmasseur im AKH. :verlegen:
@BrokenSpirits: :lachen: :lachen: Ich schmeiss mich weg hihi. Du, als Schäfer Heinrich. Naja, hättest sicher keine Schwieigkeiten beim SchäferHeinrich Song *träller* :pfeiffen:
@Marc: Hihi Weltraum Polizist. Also sowas wie in dem Film “Das 3 Element” :flieger:
@Lilo: Tänzerin ist schonmal echt gut. Wollte ich auch mal werden. Journalistin ist noch besser. Da du mit Liebe schreibst, wäre dieser Job gar nicht mal so schlecht :rauchen:
@John: KLASSE! Endlich ist jemand so richtig zufrieden. Oder hat seinen Kindertraumjob? Der Weg ist das Ziel ist einer der besten Sprüche! :daumenhoch:
@Pete: Hahahaha Rentner :lachen: Und? Wie sieht es heute aus? Wobei Rentner werden wir wohl alle bald genug lol :lachen:

[...] Berufswünsche – Kinderträume werden Schäume Über das Leben – wie es einmal war, und wie man es sich so als Kind vorstellte, dass es [...]

Auf meinem Schiff oder auf deinem :engel:

Friseur, Fotografin, Archäologin … wurde auch nichts draus ;)

Liebe Grüsse
Brigitte

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Das liegt ja schon Lichtjahre zurück, mei oh mei. Als ich mit meinem alten Schulkameraden Sokrates auf ‘nem Bauernhof die Hühner von ihren Eiern erlöst hatte und wir die immer noch modernen Sandkuchen damit backten, tja, er wollte damals wohl Bäcker werden, ich nicht, ich legte nur Wert darauf möglichst nicht erwischt zu werden…
Ich weiß es echt nicht mehr.
Sei lieb gegrüßt
Kvelli :blumen:

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[...] als ich meiner besten Freundin Barbara die Stirnfransen (Pony) auf ca. 3 mm sehr ungerade abschnippelte und ihrem kleinen Bruder Florian eine Halbglatze am Hinterkopf schnitt.[...] und [...] Ich durfte stundenlang Scheiße putzen. [...] KICHER!

Konkrete Ziele hatte ich nie wirklich, abre ich wusste, ich lande mal in der Werbebranchen und so kam es dann auch ;-)

Oh je, hier ist ja was los-ich muss mich hinten anstellen. Also ich wollte immer Tierpfleger werden, später Schreibwarengeschäftbesitzerin (ich liebe noch heute Schreibwarenartikel), auch Katzen wollte ich mal züchten (aber da sterben mir zu viele Miezekatzen, es gibt viel trauriges beim Züchten) und was bin ich??? Bürotussi…

Schriftstellerin und Bibliothekarin wollte ich auch immer werden. Ersteres ist immer noch drin. Aber gelernt habe ich: tadah-Chemiepanscher. Heißt glaube heute Chemiekant, früher Facharbeiter für chemische Produktion. Und ich hasse Chemie! Wie doof ich war….

LG Kaddi

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@Sabine: :sabber: :sabber: Egal, hauptsache du kommst lol :herz: :engel:
@Brigitte: Oha. lach, das sind aber interessante Wunschjobs :yes:
@Kvelli: Och süß. Ein Bäcker. Ich habe auch immer mit “Gatsch” gebacken :victory:
@Martina: Boah, hattst du damals shcon sozusagen “Das 3 Auge” hihi :engel:
@Kaddi: Lach, Schwesterchen! Ich bin auch eine Bürotussi geworden :ciao:

Das ist allerdings nicht so leicht in den Beruf “reinzurutschen”, wenn man Kinder hat, Nila :grübel:

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Ich wollte immer nur irgendwas mit Tieren werden. Was, das war mir egal. Tja, geworden bin ich dann technische Zeichnerin (von den Eltern reingedrängt, die fanden, dass Berufe mit Tieren brotlose Kunst seien :teufel: ) und später habe ich mich als Quereinsteiger mit :pcschimpf: beschäftigt (heute betreue ich die Anwender an denselben :hilfe: ).

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Meine Güte, du kannst dich ja richtig detailliert an jeden Wunsch erinnern :blumen:

Der einzige Wunsch, den ich noch weiß ist : Schriftstellerin! Am liebsten in einem Turmzimmer mit ausladenden Fenstern und knisternden Kamin – da stellte ich mir dann vor, wie ich einen Bestseller nach dem anderen schreibe und Ideen ohne Ende habe :engel:

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@Lilo: Ich weiss. Wem sagst du das *seufz* :ciao:
@Maksi: Aus deinem Kommi lese ich irgendwie heraus, dass du technisch begabt bist. Und noch dazu eine Logikerin. *neidfress* :glupschi:
@Bonny: Kicher, warum muss ich bei deinem Berufswunsch entweder an Harry Potter oder an Rapunzel denken hihi :pfeiffen:

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Immer wieder erstaunlich, was für kreative Träumer es so gibt ^^
Ich frage mich grad auch, ob es vor allem Mädchen sind, die soviele verschiedene Berufswünsche haben.
Mir ist auf Anhieb kein einziger eingefallen. Und beim zweiten Mal überlegen fiel mir ein, dass ich mal Bergsteiger werden wollte ^^
Naja, immerhin einen Wunsch hatte ich…aber ich glaub das war auch der Einzige. Ich weiß bis jetzt (im Studium) noch nicht mal was ich werden will :)

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@Schaps: Lol, jaaa ich habe schon von Kindheit an sehr viel Fantasie. Ein paar Berufe waren noch dabei, aber das wäre dann schon zuviel geworden, diese auch noch zu erwähnen. :verlegen:
Bergsteiger soso. Na dann. Komm zu uns nach Österreich. Da kannst dich austoben :flieger:

danke für diese wunderbaren einblicke ganz im nila-stil! herrlich!
ich hatte auch dieses lehrerin-ding wegen den ferien =D ganz klein wollte ich in der bank arbeiten, so wie meine mama. aber nicht wegen dem bank-job, sondern weil sie so nette kolleginnen hatte +g+ und sonst war ich meist geprägt von fernsehserien. schauspielerin wähernd meinem gzsz-fanatismus, anwältin bei ally mcbeal. danach war ich irgendwie planlos und hatte gar keine idee, bis die sache mit der psychologie kam. die hab ich dann aber nicht durchgezogen aus sorge, dass ich nicht der typ dazu bin. und noch studiere ich so vor mich hin, den marketing/wirtschaftswissenschaftenmagister hab ich, jetzt ist theater-, film- und medienwissenschaft dran. wo ich dann landen werde? man darf gespannt sein.

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@Paleica: Aja, auf der Bank. Das wäre mir ein bissl zu “trocken”. Dann schon Schauspielerin lol… :rauchen: Nö. ich finde, du bist noch jung, such dir das Studium bzw. den Beruf aus, der dir auch gefällt :engel:

Ich finde die Erzählungen hier sehr spannend. Kinderträume wechseln wohl von Altersstufe zu Altersstufe – in der Grundschule wollte ich Architekt werden, weil ich gerne gezeichnet und gemessen habe (so steht es auf einer Karte, die wir in der Grundschule ausfüllen musste und die gerade vor mir liegt, weil mich dieser Artikel auf die Idee gebracht, dass ich noch ein Buch aus der Grundschulzeit habe!!!) Komischerweise war ich in Mathe aber eine Vollniete und im zeichnen erst recht. ZB habe ich die Arme immer an die Hüfte gesetzt ;-)
War wohl eine sehr spontane Idee mit dem Architekt.

Danach folgten die üblichen Verdächtigen. Als riesen Queen-Fan wollte ich ein Rocksänger á la Freddie Mercury werden. Doch auch hier war schnell klar, dass ich nicht der geborene Sänge war, um es mal milde auszudrücken. Doch im letzten Frankreich-Urlaub habe ich mir dann diesen Traum trotzdem für einen Abend erfüllt, indem ich beim Karoake-Abend vor 400 Franzosen “Somebody to love” ins Mikro krächzte. Ich habe gesungen, als könnte ich es und das Publikum spaltete sich in zwei Gruppen. Die einen, die meinen Mut zur Peinlichkeit mit Applaus honorierten und die anderen deren Gehör schmerzte und mich ausbuhten.

Mit 12/13 Jahren kam der Basketball in mein Leben und spielte für 10 Jahre recht erfolgreich in einem verein. Doch für die große Karriere reichte es nie. Ich glaube dieser Traum, war er der erste, den ich ich als ernsthaft bezeichnen würde. Dies spüre ich immer noch, wenn ich zu Basketballspielen gehe…wie oft sitze ich da und denke: Hättest du noch mehr trainiert…wer weiß: Dann würdest du jetzt da unten auf dem Parkett sein! So spiele ich immer noch gerne in meiner Freizeit und freue mich darüber, dass ich noch ganz gut dabei bin für meine 30 Jahre.

Geworden bin ich jetzt Regisseur. Ein Traumberuf. Aber bevor ich wusste, dass dies genau die Sache ist, die ich machen will, und zu der ich offensichtlich Talent habe (bestätigt durch Preise und Angebote von Firmen) dauerte es bis zu meinem 26. Lebensjahr. Erst nachdem ich viele unterschiedliche Dinge ausprobiert habe, wurde mir klar, was ich wirklich will.

Wenn man an so seiner Stelle also einen Ratschlag geben will, dann kann es für mich nur jener sein: Kinderträume sind wunderschön. Aber entscheidend sind die Träume, die sich im reiferen Alter herauskristallisieren. Und diese sollte man auch verfolgen. Nur dann wird sich zeigen, ob der Traum die wahre Erfüllung ist oder ob der Traum zur nüchternen Realität wird, weil es doch nicht das ist, was man sich darunter vorgestellt hat!

Twitter:
@Rocky: Herzlich Willkommen :winks: Lol, ich war auch DER Queen (Freddy Mercury) Fan. Also kann ich deinen Berufswunsch da schon mal ganz gut nachfühlen. Bei Baseballspieler wärst du der Frauenschwarm schlechthin geworden :herz: *grins*
Was ich da so lesen kann, hattest du auch eine schöne Liste voll mit Träumen. Also auch so ein kleiner “Fantast” wie ich. :flieger: Soso, Regisseur bist du nun geworden. Das ist sicherlich ein genialer abwechslungsreicher Beruf. Wenn man dann liest, dass es dein Traumjob geworden ist, so kann ich dir nur dazu gratulieren.
Hab dein Kommentar schmunzelnd und gerne gelesen :lolli:

Hallo nila (:
Meine Freundin und ich machen eine Projektpräsentation genau über das Thema das du
oben geschrieben hast. Wenn wir die Erlaubnis von dir hätten, würden wir gerne deinen Text verwenden und evtl kürzen um ihn in unserer Präsentation vorzustellen.
Es wäre wirklich wahnsinnig lieb uns Bescheid zu geben ob das auch in Ordnung ist.
Wenn du mir eine E-Mail schreiben würdest, an tanja.si@web.de würde ich dir genaueres über unser “Ding” zu erklären (:

Liebe Grüße
Tanja (14) und Mackenzie (15)

Twitter:
@Tanja: Hallo Ihr Beiden :winks: Natürlich dürft ihr meinen Text für eurer Projekt verwenden. Fühle mich geehrt und wünsche euch alles Gute dabei.
Liebe Grüsse
:daumenhoch:

Hexe, Rennfahrer und Co. :D echt coole Berufswünsche hattest du da ;-) ich selber wollte auch immer Rennfahrer werden, wodraus allerdings auch nichts geworden ist :-( schade eigentlich.

LG Lukas

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