
Die östereichische Saturn-Werbung gehört zu meinen Lieblingswerbungen.
Darum habe ich auf meinem Blog schon öfters den “Weihnachtshasen” vorgestellt. Oder auch die “I-Pod” Wochen von 2008.
Nun steht Ostern vor der Türe und eine neue Oster-Saturnwerbung flimmert über unsere Bildschirme.
Wieder witzig gezeichnet. Ich mag sie.
Seht selbst:
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Wir schreiben das Jahr 2010.
Herzlich Willkommen in den unendlichen Weiten des WWW.
Denn
Laut neuesten Studien verbringt jeder Deutsche/Österreicher/Schweizer im Durchschnitt ca. 2 Stunden und 20 Minuten pro Tag in der “Internetgalaxy”.
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Als es Facebook noch nicht gab, hatte man noch Privatsphäre. Verlorengegangene Freunde fand man durch langwieriges Googeln. Geschäftspartner auf den gelben Seiten. Die Kommunikation war auf normale Chats, Twitter, Telefon oder gar reale Treffen beschränkt.
Als es Twitter noch nicht gab, wusste man nicht, wohin mit seinem Mitteilungszwang.
Keinem konnte man in Echtzeit berichten, was gerade so im Rael-Live für Höhepunkte passieren. Tipps und schnelle Links wurden auf Blogs in die Welt gebracht Man hatte keine Follower und fühlte sich alleine.
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Seit gestern habe ich ich auf meinen Blog Probleme mit dem SEO-Plugin.
Ich habe seit meinen Bloganfangszeiten das ”All-in-one-Seo-Pack-Plugin” bei mir ohne weitere Probleme eingebaut. Da schon seit einiger Zeit bei diesem Plugin “Aktualisieren” im Dashbord aufleuchtete dachte ich mir nichts, und habe es wie jedes andere Plugin jetzt automatisch aktualisiert.
Leider habe ich jetzt, beim Anklicken eines Beitrags eine “Warning-Error-Meldung”. Wie bekomme ich diese wieder weg, bzw. mein störrisches Plugin wieder in Griff???
So sieht es mom. aus, wenn ich All-in-one-Seo aktiviere:
Dann kam mir die “Blitzidee” und ich surfte ein bissl im Netz, was für ein SEO Plugin ich installieren könnte, bis All-in-one-SEO wieder funktioniert.
So bin ich auf “IZIO-SEO-Plugin” gestossen, dass eigentlich sehr gute Kritiken hat. Also habe ich es mir probeweise installiert.
Nur, wenn ich es aktiviere, dann kann man auf meinem Blog keine Kommentare mehr abgeben.
Geht man auf Kommentar senden, so kommt eine “Spam Deleted” Meldung.
Die dann in etwa so aussieht:
Kann mir jemand einen heissen Tip geben, wie ich wenigsten 1 SEO-Plugin wieder einwandfrei zum Laufen bringe?
Grummel, ich bin einfach kein Technisches Genie.
Momentan habe ich beide Plugins mal deaktiviert.
UPDATE 18.40 Uhr: DANK Marc habe ich den Fehler von SEO-All-in-one ganz schnell behoben. Merci! Das andere SEO-Plugin habe ich auf Grund von Camdys Link gleich wieder gelöscht.
Soso, was man nicht alles liest, wenn man beim Doc in der Ordination bis zum Sankt Nimmerleinstag wartet. Da haben doch (na wie soll schon anders sein) die Chinesen eine spezielle Wandfarbe erfunden, die WLAN-Strahlen absorbiert.
Trägt man diese spezielle Farbe einmal auf, erzeugt sie ein magnetisches Feld, das auf derselben Frequenz wie das Funknetz schwingt. Dadurch wird das Signal automatisch ausgelöscht.
So ist man in seinen eignen 4 Wänden angeblich sicher gegen Hacker geschützt.
Mit einem Kilo-Preis von 10 Euro, wird das “Wände-hirseln” schweineteuer. Außerdem, mal nur so kurz überlegt. Wie sieht das dann mit der Handystrahlung aus? Oder die Fenster?
Fragen über Frage, aber Antworten standen keine dabei. *Seufz*
Lol, die Firma Sony hat eindeutig MICH zu ihrem Vorbild genommen.
Nämlich zum Anschauungsobjekt der Fernsehschläfer.
Diese “Wunderknaben” haben jetzt einen Fernseher entwickelt, der für mich “Schnarchnase” wie geschaffen ist.
Angeblich auch mit dem geringsten Energieverbrauch aller TV-Geräte dieser Grösse….
Also, sollte ich wiedermal sanft vor der Glotze in das Land der ewigen Träume versinken, so macht das Gerät nach einiger Zeit einfach kurzen Prozess und schaltet sich ab.
“Bavia V5″ heisst dieses “Wunderding” (für mich sicher absolut nicht leistbar), dass mit speziellen Dektoren und einer Zeitschaltuhr ausgestattet ist. Diese spüren, ob sich ein potentieller “Guckkunde” noch davor bewegt, oder schon eingeschlafen ist. Oder gar tot??!
Wobei ich trotzdem der ganzen “Geschichte” nicht wirklich übern Weg traue.
Denn wenn ich einen Grusel- bzw. Horrorschocker gucke, dann liege ich für laaaaaaaaaange Zeit “stock und steif” erstarrt wie eine Steinstatue vor dem Fernseher. 
Als ich heute Morgen schlaftrunken und fast blind über meiner riesen Tasse Kaffee brütete, wurde ich von einer Radiomeldung schlagartig wach.
Soso, da schießt die EU-Kommission als wiedermal den nächsten Vogel ab. Einen riesen Geier….
So will man bis zum Jahre 2010 auf allen europäschen Flughäfen einen sogenannten Nacktscanner einführen. Noch dazu in Ganzkörperformat. Auf den Flughäfen Amsterdam, Zürich und London wird schon fleißig getestet. Auch in USA sind sie bereits im Einsatz, um beispielsweise Messer Plastiksprengstoff oder Waffen zu finden.
Was als einfacher Werbegag begann, wurde innerhalb von kürzester Zeit “Der Renner”. Und zwar entwickelte die US-Firma CNK-Promotins einen USB-Stick mit Gerstensaftfülle.
So können (besonders die Männlein) während der Arbeit sehnsüchtig ihren neu erworbenen USB-Sick anschmachten. Tja, wie überall im Leben, gibt es auch hier einen Haken. Sollte einem der Durst “übermannen” so muss der Stick zerstört werden, damit das Budweiser-Bier auch genossen werden kann.
Mittlerweilen, werden auch schon andere Köstlichkeiten eingefüllt. Zur Verfügung stehen 128MB 256MB 512MB 1GB 4 GB und 8 GB.
Sind sie Single? Oder hören sie nicht oft genug die 3 berühmten Wörter? Kein Problem. Gerade jetzt, wo die Tage kürzer werden und die Nächte länger, Mann/Frau wieder mehr Zeit beim PC verbringt, kommt eine neue Computermaus aus Japan, die das ganze Problem lösen sollte.
Sobald man deren Scrollrad drückt, fängt die herzförmige Maus kitschig in allen möglichen Farben zu blinken an und haucht betörend “Ich liebe Dich”.
Lol, ich persönlich stelle mir diesen Herz-Speedy Conzales mit der Zeit ganz schön nervig vor. Außerdem kostet dieses Prachtstück 14 Euro.
Von Andi bin ich auf das Mousebed samt Mouse extra für die Männerwelt, aufmerksam gemacht worden. Ich dachte ich lieg unterm Tisch vor Lachen. Natürlich kommt auch dieser Spass wie die “Love me” Mouse aus Japan. Kosten ca. 38 Dollar.
[Galerie nicht gefunden]
Noch nicht mal 10 Jahre ist es her, da haben wir uns kaum vorstellen können, jemals ein Handy zu benutzen. Die ersten „Dinger“ waren riesengroß mit einer überdimensionalen Antenne und schweineteuer.
Heute kann es sich kaum ein Mensch vorstellen, kein Handy zu besitzen.
Und mit der Zeit kommen die Leute auf immer kuriosere Erfindungen. Hier werden nur ein paar Beispielen von vielen genannt. Aber ich finde sie mehr als skurril:
1: Das Handy fürs Grab:
Die trauernden Hinterbliebenen können ihren lieben Verstorbenen ein spezielles Handy mit ins Grab legen. Das Grab Handy nennt sich „Telefon-Engel“ und steckt in einem kleinen Paket. Kosten des Engels betragen 1.500 Euro. Der Akku bleibt ein Jahr lang im Standby-Betrieb. Ca. 200 Stunden kann man damit telefonieren.
Frage? Wer bitteschön braucht den so ein Handy? Tot ist tot. *Kopfschüttel*
2: Das Kusshandy
Rote Lippen soll man küssen, denn zum küssen sind sie da…… Damit sind nicht etwa die roten Lippen eines Menschen gedacht, nein – es sind die eines Handys. Das “KissPhone” analysiert den Druck, die Festigkeit, Temperatur und die Saugstärke der Lippen, während es geküsst wird und kann diese Daten dann an ein weiteres “Kissphone” weiterleiten. Der Empfänger dieser speziellen Nachricht braucht dann nur noch seine Lippen an den Mund an sein eigenes “Kissphones” zu pressen und bekommt den Kuss des Senders übermittelt.
Lol, na dann schmaaaaaaaaatz…
3: Das Tierhandy
Auch genannt „PetCell“ wird am Halsband des vierbeinigen Liebling befestigt und ermöglicht so dem Besitzer mit dem Fellbündel zu sprechen. Über ein eingebautes Mikro bekommt man dann auch noch die ersehnte Antwort.
Miauuuuuu – Wufffffff
4: Saufservice
In Australien gibt es einen ganz „ausgekochten“ Mobilfunkbetreiber mit einem sehr gut gehenden Service. So können betrunkene Handy-Besitzer ihr Mobiltelefon für eine bestimmte Zeit sperren lassen. Alle Anrufe werden bis Ende dieser Sperrzeit gespeichert. Denn, die Nutzer sollen sich, nachdem ihr Rausch abgeklungen ist, nicht bei Geliebten, Partnern oder beim Chef für Telefonate entschuldigen müssen, die sie in nüchternem Zustand erst gar nicht getätigt hätten.
*Hicks*
6: Scheidung per Handy
Immer beliebter in den arabischen Ländern, zur Freude der Männer und zum Leidwesen (Oder auch Freude) der Gattinnen.
Denn wenn diese eine SMS von ihrem Partner bekommen in der 3x Ich verstoße dich, ich verstoße dich, ich verstoße dich… steht, so sind sie geschieden.
Momentan wird an diesem System immer mehr Einspruch erhoben und in manchen der Ländern wird die Gültigkeit noch mal überprüft.
Hasta la vista Baby
Der Österreichische Möbelhersteller Team7 hat in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Hagenberg, Microsoft, Phillips und Mitsubishi einen „Tischrechner der Zukunft“ namens „Flux“ entwickelt.
Die Innovation ist zugleich Tisch und Computer, der weder Tastatur noch Maus benötigt. Ein ungewöhnlich großer Touchscreen lässt sich direkt mit den Händen bedienen.
Man surft sozusagen per Fingertipp. Ein schwenkbarer Multi-Touchscreen läßt mehrere Nutzer gleichzeitig zu.
So kann man – je nach Software- entweder im WWW surfen, Termine verwalten, Gesellschaftsspiele mit der Familie spielen oder Nachrichten schreiben usw…….
PS:. Ich wohne fast neben Hagenberg und finde es immer total interessant, wenn man in den Schauräumen diverse interessante Arbeiten der Studenten bewundern kann.
Quelle:OÖ.Nachrichten