
Als es Facebook noch nicht gab, hatte man noch Privatsphäre. Verlorengegangene Freunde fand man durch langwieriges Googeln. Geschäftspartner auf den gelben Seiten. Die Kommunikation war auf normale Chats, Twitter, Telefon oder gar reale Treffen beschränkt.
Als es Twitter noch nicht gab, wusste man nicht, wohin mit seinem Mitteilungszwang.
Keinem konnte man in Echtzeit berichten, was gerade so im Rael-Live für Höhepunkte passieren. Tipps und schnelle Links wurden auf Blogs in die Welt gebracht Man hatte keine Follower und fühlte sich alleine.
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Wir schreiben Jänner 2010.
Der Anfang eines neuen Jahres. Ganze 365 neue Tage. Was wird uns dieses Jahr wohl alles bringen? Welchen Einfluss haben die Sterne auf uns Blogger?
Hier ein kleiner Ausschnitt, was die Astrologie 2010 zu den verschiedensten Sternzeichen und ihre Webside-Besitzern zu sagen hat.
Viel Spass!
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Der Mensch.
Ein spezielles, wissensdurstiges, mitteilungsbedürftiges, interessiertes und neugieriges Wesen.
Und genau aus diesem Grunde, hatte er schon vor ca. 4 Millionen Jahren eine Art der Fernkommunikation gefunden.
Da sagt noch mal einer, der Mensch sei nicht ein kluges Köpfchen.
Dies ist die Geschichte von Emil:
(Sinnlos)
Viele wußten dies sicher noch nicht. Schon in der griechischen Antike hatte die eine oder andere Gottheit einen Blog bzw. einen Twitteraccount.
Bei Ausgrabungen sind jetzt ein paar davon aufgetaucht. Was früher schon hoch aktuell und modern war, ist lange Zeit in Vergessenheit geraten und erst in diesem Jahrhundert wieder “zum Leben erwacht”.
Man sehe und staune:
ZEUS
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Dass unsere Welt in 7 Tagen erschaffen worden ist, das ist ja nichts Neues.
Schließlich hat jeder schon mal von der berühmt-berüchtigten Entstehungsgeschichte gelernt. In der unser aller Oberhaupt Gott, Allah, Buddha, Jehova, Manitu und wie er sonst noch so genannt wird die Erde in 7 Tagen im Schweiße seines Angesichts erschuf.
Ha, aber nur Insider wissen, dass er zwischen dem 6 und dem 7 Tage eine kleine Pause zum “abchillen” und “stalken” einlegte.
Dieses “Time-Out” dauerte genau eine Woche. Denn in der Zeit hatte er Adam erschaffen. Noch lange bevor er ihn in “The Country of Eden” schickte und dem armen Kerl in seiner Einsamkeit Eva aus der Rippe schnitt. Obwohl, diese Showzugabe hätte er sich sparen können. Schließlich hatte er Adam und Eva zum gleichen Zeitpunkt erfunden.
Aber pssssssssssst, auch dies wissen wiederum nur Insider.
Googlinghausen: Eine Kleinstadt mit rund 3.480 Einwohnern liegt friedlich schlummernd im sanften Mondlicht. Nichts läßt die sich überschlagenden Ereignisse der nächsten 12 Stunden vermuten.
2.40 Uhr: Aus Haus Nummer 43 Pensissiedlung ertönt er lauter ja schon grellend-jämmerlicher Aufschrei. Er gehört Karl Glucker (48). Während er nach endlosen Diskussionen den Urlaub für sich und seine Familie buchte, und nur noch die SENDEN Taste drücken mußte, wurde mit einem kleinen Zischgeräusch sein 28 Zoll Bildschirm schwarz. Mehrmalige Starten, bzw. den Stecker raus und reinstecken und auch verzweifeltes Drücken an sämtlichen Sicherungen samt Schutzschalter bleibt erfolglos. Auch der kleine Laptop seiner Tochter hält die Pforten in die heiligen Hallen des Internets verschlossen. „Internet temporarily unavailable” sind die 3 weißen Wörter auf schwarzem Hintergrund. Resignierend schlurft Karl in sein Bett.
Typisch Mann: Bei diesen beiden Bildern bedarf es keiner näheren Erklärung lol….

Mein guter Freund Gretus und sein Partner Consi von SEO-United starten wie ich finde eine ganz witzige Aktion. Nach dem Motto – “Wir malen Google” wollen sie per Fragebogen einen Mr. Google erschaffen.
Wie würde Google als Person aussehen, welche Kleidung würde Google tragen und wie alt wäre er? Danach wollen sie ihn sozusagen zum Leben erwecken. Je mehr abstimmen, desto witziger wird sicher das Endergebnis.
Ich habe mich mal schnell hingesetzt und selber ein bißchen Hand angelegt, wie ich mir Mr. Google vorstelle. Also ich könnte ihn mir ein bißchen verkommen, mittleren Alters, alternativ, schlampig sitzende Klamotten, ungepflegt, bissl schleimig wirkend, mürrisch, mit längeren schütteren Haar auf Pferdeschwanz zusammengebunden vorstellen.
Siehe Bild oben. Und wer jetzt lacht, der bekommt es mit mir zu tun…. weheeeee *Mal das Nudelholz schwinge*
….. bringt dich nicht um der “grausliche” (Kur)Tee,
so schafft es sicher, der hüfthohe Schnee! ![]()
Pleitegeier
Ein verhaßtes und gefährlicher Vogel. Kreist einem Tage- und nächtelang über dem Kopf. Immer ein wachendes Auge. Passt man mal nicht auf, setzt er zur Landung an, und denkt nicht daran wieder einen Luftstart vorzunehmen.
Naschkatze
Besonders bei dem weiblichen Volke ist sie sehr beliebt. Eine sehr anhängliche “Miezekatze”, die von süßen Nachschereinen nie genug bekommen kann.
Drecksau
Findet immer ein oder gleich mehrere Zielobjekte. Darin macht sie sich dann richtig schön breit und fühlt sich pudelwohl. Und am Schönsten wird es, wenn das Objekt der Begierde auch noch so richtig schön zu stinken beginnt.