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Lifestyle

Allgemein/Aktuelles Lifestyle

Ich bin so traurig

Ich bin so traurig, mein Herz tut so weh und meine Seele weint.
Irgendwie wollen meine Augen einfach nicht trocken werden.
Gestern habe ich meinem besten Freund und Begleiter seit fast 13 Jahren „Lebe Wohl“ sagen müssen.
Nun brauche ich Zeit……

TRIXIE

15.07.2004 – 19.05.2017

Endlose LIEBE ->Niemals vergessen
Für immer du – für immer ich – für immer WIR <3

“ Amoi seng ma uns wieder “ 

Gedichte Humor Lifestyle Menschen

Die Allergie

Wenn im März die Blumen blühn‘
Alles sprießt und wird satt grün
Die Natur vom Schlaf erwacht
Grüßt der Frühling uns sehr sacht.

Es ist,  als ob ne‘ Geige streicht
Ihr lieblich Ton uns dann erreicht
Die Stradivari fiedelt lang
Welch frühlingshafter süßer Klang.

Bei mir, da fiedelt es mit Maße
Im Kopf, im Hirn und aus der Nase
Von den Augen tropft „Pipie“
Und ich verfluche die Allergie. Continue Reading

Lifestyle Menschen Reise

Around the World

„Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, der sieht leider nur eine Seite davon“

Aurelius Augustinus

 

Wie man schon aus dem oben genannten Sprichtwort erkennen kann, bin ich ein kleiner Reisegeier.

Ich liebe es, neue Länder zu bereisen, in fremde Kulturen einzutauchen, mich unter die Menschen zu mischen und mich mit ihnen über Gott und die Welt zu unterhalten.

Das soll keineswegs bedeuten, dass ich nicht gerne auch in meinem wunderschönen Heimatland Österreich neue Ecken entdecke und dabei so manchen wunderschönen Fleck zu meinen Lieblingsplätzen auserkore.

Am Liebsten würde ich einfach mein Köfferchen packen, und mich durch die Weltgeschichte treiben lassen. Dies geht natürlich nicht. Schließlich wartet eine große Familie und natürlich ein Job, der mich ausfüllt.
Und trotzdem.
Es ist immer wieder wunderschön, eine kleine oder auch größere Reise zu planen. Dieser blaue Planet ist voll mit Wundern.

Ich beneide öfters so manchen Reiseblogger, dem ich folge. Dabei freue ich mich über ihre genialen Reiseberichet oder auch wunderschönen Fotos bzw. Tipps auf Instagram.

Nun habe ich mich auf einer inaktiven Karte mal ein bisschen gespielt und dabei geguckt, wo ich schon überall war. Und natürlich eine To-Do Liste aufgestellt, wo ich überall noch hin möchte. Continue Reading

Allgemein/Aktuelles Lifestyle Menschen

Schwitzkasten auf vier Rädern

Das erste Mal war ich noch halbwegs chillig.
Hie und da bekam ich leichte Schweißschübe, oder es entlockte meinen Stimmbändern einen hellen Aufschrei bis zu einem missbilligen Grunzen.

Das zweite Mal begann schon ganz anders.
Mein rechter Fuß klappte innerhalb von kürzester Zeit immer wieder hart in die Bodenblatte. Aus leichten Schweißausbrüchen wurden Schwitzschübe. Die linke Hand krallte sich in einen Knüppel und überhaupt schien ich alle 10 Minuten in einen Schreikrampf zu verfallen.

Das dritte Mal hatte ich todesähnliche Erfahrungen.
Mir blieb vor Starre die Luft weg. Meine Schweißdrüsen waren nicht mehr zu stoppen. Helle Aufschreie wurden von meiner trockenen Zunge gedämmt. Die Bodenplatte und mein rechter Fuß schienen ineinander zu fließen. Und meine Augen dürften hinter der Brille die Form  ähnlich einem Vergrößerungsglas angenommen haben. Starr  und weit aufgerissen.

Ja, ich habe wohl gleich drei Mal hintereinander an einem Glücksrad die „Arschkarte„ gezogen.

Dabei fing alles wirklich sehr harmlos an.
Eh klar -> damals war ich noch unerfahren. Jungfräulich sozusagen. Unberührt, rein, weiß und sauber.

Bis zu dem einen verhängnisvollen Tag im schönen Frühlingsmonat April 2011. Continue Reading

Lifestyle Menschen

Buckeln vor den Titeln

Es ist spät.
Nicht so spät, dass draußen schon Finsternis herrscht.
Und doch -> der regenreiche Mittwoch neigt sich zu Ende und gegenüber meiner Arbeitsstelle schlägt die barocke Kirchturmuhr dumpfe fünf Schläge.
Zeit um meine sieben Sachen zusammenzupacken, die Türen abzuschließen und endlich in den wohlverdienten Feierabend zu starten.
Wenn, ja wenn da nicht der kleine Alexander Rotz und Wasser heulend in der Gardarobe sitzen und als einziges letztes Kind auf seine Eltern warten würde.
So wie fast jeden Tag, wird der kleine Kerl immer erst nach KITA Schluss abgeholt.

Heute muss ich die Eltern darauf ansprechen, mir endlich den Zettel, der schon vor einer Woche ausgefüllt abgegeben hätte werden müssen in mein Büro zu legen.
Und da kommt auch schon der dazugehörige Papa.
Eine Männerparfümwelle hüllt den werten blank geputzten Herren ein. Nicht gerade begeistert, ja fast schon ein bisschen snobhaft gibt er mir einen halb ausgefüllten Zettel in die Hand und meint, dass ich den Rest wohl selber ausfüllen könnte.
Und während sich der kleine Alexander seine Schuhe anzieht, schielt der Herr Papa durch seine Designerbrille auf meinen flotten Kugelschreiber, mit dem ich den Rest des Papiers ausfülle.
Bis
Ja bis ich -> UM GOTTES WILLEN
Vor dem Namen den
DIPL-ING.
Vergessen hatte.

Danach kam eine Zurechtweisung in höchster Stufe.
Lehrhaft und sicherlich zehn Stufen von oben herab. Continue Reading

Allgemein/Aktuelles Lifestyle Menschen

Freche Früchtchen

Wir schreiben einen x-beliebigen Wochentag im schönen Monat März 2017.

Ich stehe mit meinen Kolleginnen auf der großen Spielwiese der KITA und genieße die ersten warmen Strahlen der Frühlingssonne.
Eigentlich wäre es ein perfekter Tag

Wenn

Ja wenn nicht Prinz Harry (so nenne ich einen kleinen Jungen wegen seiner feuerroten Haare) in einem Anfall von geballter Wut laut schreiend einem anderen Kind einen kleinen Stein auf den Kopf warf und aus Leibeskräften „Fick deine Mutter du Sau“ geschrien hätte.
Zuerst kam die Schockstarre
Dann die Sprachlosigkeit
Danach der Gedankenblitz -> wie zur Hölle soll ich jetzt da drauf reagieren?
Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass das Kind durch den Stein keine Verletzung davontrug und ihm mit einen Kühlbeutel in die Obhut meiner Kollegin gab, widmete ich mich Prinz Harry.
Dieser kleine Kerl fand noch immer, dass er im Recht handelte.
Und als ich ihn fragte, warum er solche Ausdrücke verwendet, da wir Kollegen ja auch nicht so hässlich miteinander sprechen, kam ein Grinsen, ein Kopfschütteln und ein -> „ist mir doch egal“.

Respektlosigkeit
Diesen Begriff verwenden meine Kolleginnen und ich schon fast jeden Tag. Die Kinder werden leider immer respektloser den Erwachsenen aber auch sich selber gegenüber. Continue Reading

Allgemein/Aktuelles Lifestyle

Wühlmaus Ahoi

„WO BLUMEN BLÜHEN, LÄCHELT DIE WELT“                                                           

Ich liebe die Natur.
Und ich liebe Gärten.

Nicht diese Neumodischen, die sich durch einen hochmodernen 2 cm Schnitt-Rasen ohne Unkraut auszeichnen. Deren Abgrenzung eine zwei Meter Thujenhecke ist und die vier Sträucher, die darin leben dürfen, genau geplant worden sind. Ein paar große runde Steine in einer Kieselsteinumgrenzung sitzen und damit jedes Bienchen darin verhungern lassen.

Am liebsten mag ich Gärten mit Seele.
Damit meine ich so eine Art „verwunschener Garten“.
Wo schon Generationen darin gelebt, geliebt und gelitten haben.
Ein bisschen verwildert und doch gepflegt. Mit alten Bäumen und vielen alten Rosensorten, Kräutern, vergilbten Schmiedeisen-Zäunen, Steinsitzbänken aus anno 1800 und uralten kleinen Statuen, die man nicht gleich auf den ersten  Blick erkennt. Vielleicht noch das sanfte  Plätschern eines Springbrunnens.

Dies findet man natürlich nicht an jeder Ecke. Diese Schätze leben meist im Verborgenen. Nur durch Zufall sichtbar.
Bei meiner Irland-Reise vor zwei Jahren, da fand ich genau so einen Garten.
Wir spazierten „mir nichts-dir nichts“ durch die grüne Hügellandschaft, zwischen Schafherden zu einem alten Wald. Genau neben diesem Wald befand sich ein altes aber gepflegtes Steinhäuschen. Hinter dem Zaun des Häuschens offenbarte sich uns ein Eldorado. So  müsste das Paradies aussehen.
Genau so ein Garten, wie ich ihn oben beschrieben habe.
An jeder Ecke vermutete man einen kleinen Troll oder eine Blumenfee.
Ich war bis über beide Ohren verliebt. Continue Reading

Lifestyle Menschen

Plattfuß mit Möpsen

Ein Mädchen sollte zwei Sachen sein
Elegant und Fabulös
Coco Chanel

Mit diesem Spruch, hat diese grandiose Frau wiedermal den Nagel auf den Kopf getroffen. Ok, Eleganz ist in meinem Job als KITA-Tante nicht wirklich  gefragt.

Aber „Fabulös“, das versuche ich zumindest jeden Tag zu sein. Wobei, es mir meist immer nur ein paar Stunden gelingt. Die andere Zeit kommt mein innerliches schwarzes ICH noch viel zu oft zum Vorschein.

Aber nun zu meinem eigentlichen Anliegen.
Ich würde mich als eine modische Problemfrau beschreiben.
Nicht, dass ich nicht wüsste,  wie ich mich kleiden möchte. Doch meine Figur bzw. mein Körperbau macht mir bei jeder Shoppingtour einen absoluten Strich durch die Rechnung.
Und darum verliere ich auch immer öfters den Spaß und die Freude daran.

Meist marschiere ich, mit dem Vorhaben mir ein bis zwei Hosen, Jacke oder auch Schuhe zu kaufen los, habe zwischendurch in der Umkleidekabine meinen persönlichen Schreikrampf und komme ohne  neu erworbene Stück,  jungfräulich wieder nach Hause.
Frage:
Warum haben diese wunderbaren Ü40 / Ü50 Fashion Bloggerinnen so absolut keine Probleme mit ihrer Figur? Denen scheint einfach alles zu passen. Als ob sie mit einem goldenen Fashionhändchen geboren wurden, sehen viele auf ihren geposteten Bildern einfach nur grandios aus.
(Ich habe mich die letzten Wochen von einem Fashion-Blog zum Anderen geklickt. Immer auf der Suche nach dem absoluten Tipp für meine Figur.)

Oder meine Idole aus „Sex and the City“. Absolute Vorbilder und der Knaller in Sachen Mode.
Und ich?
Ich blöke als schwarzes Schaf einsam auf meiner kleinen Wiese. Continue Reading

Lifestyle Menschen

Die Sache mit den Jahresringen

Liebe ü40 Leidensgenossinnen und Genossen
Kennt ihr das auch?

Man sitzt mit seinen besten Freundinnen gemütlich in einem angesagten Restaurant und freut sich darauf, was der angebrochen Abend noch alles bringen wird.
Besonderes Augenmerk wird auf den kulinarischen Genuss gelegt. Was wird, oder besser gesagt, was darf es wohl heute sein?
Voller Vorfreude schlägt man die Speisekarte auf.

Und sieht……-> Alles irgendwie verschwommen.

Genervt wird die Brille für Kurzsichtige abgesetzt, die Speisekarte nahe an das Gesicht gehalten und danach wie ein blindes Huhn Punkt für Punkt die Speisekarte abgearbeitet.
Nachdem man endlich sein kulinarisches Meisterwerk entziffert hat, guckt man zu seinen Freundinnen und erkennt Zwei davon hinter einer dicken modischen Lesebrille während die Dritte der illustren Runde die Karte einen gefühlten Kilometer weit weg vom Gesicht hält.
Hysterische Kicherei entflammt danach unter den 4 Vollweibern.
Tataaa
Willkommen in der Mitte40 Mädelsrunde.
Wo vor 10 Jahren noch schöne kunstvoll geschminkte Augen auf zierlichen Gesichtern die Speisekarte absuchten, sitzen nun vier altersbedingte blinde Hühner.
Eine absolut Kurzsichtige und drei Altersweitsichtige Federvieher.

Frage: Warum zum Geier gibt es in SATC diesen Alterungsprozess nicht? Dort sitzen 4 wunderschöne Frauen, nach der neuesten Mode gekleidet und penibel geschminkt ohne jegliches Hilfsseheisen auf der Nase.
Ok, altern darf man dann wohl nur im Real Life.

Ortswechsel:
Wir schreiben einen ganz normalen Samstag im schönen Frühlingsmonat März.
Die Sonne wärmt uns mit ihren ersten Strahlen, Schneeglöckchen und Krokusse sprießen vorsichtig aus der Erde und die Vögel zwitschern fröhlich und aufgeregt von den Bäumen.
Ebenso fröhlich wie das gefiederte Vieh, marschiere ich schön langsam den Berg zu unserem Continue Reading

Allgemein/Aktuelles Lifestyle Menschen

Here comes the Schweinehund

Ja hallo!
Mein tierfreundlicher Haushalt bekommt bald Verstärkung.
Neben einem Lieblings-Hund, einer alten Katze, einem kleinen fetten Hamster  und 5 eigensinnigen Hühnermädels, wird ab nächster Woche Mittwoch ein neues Familienmittglied erwartet.
Er wird auch

„Der gemeine Schweinehund“ genannt.

Einige Familienmittglieder sind schon in freudiger Erwartung und „hibbeln“ seiner Ankunft entgegen.
Ich persönlich stehe ihm sehr skeptisch gegenüber.
Weiter‘s wage ich auch jetzt schon zu behaupten, dass wir sehr großen Auseinandersetzungen haben werden.
Damit meine ich den Schweinehund und mich.

Nun aber  zurück zum Ausgangspunkt:
Wir schreiben einen eiskalten verschneiten Sonntag im Jänner 2017. Die gesamte Familie sitzt gut gelaunt rund um den Esstisch und lässt sich den Sonntagsbraten schmecken.
Zwischen dem „Gequake“ und dem „Geschmatze“ der anwesenden Personen  wird  die Frage, wann denn nun eigentlich die Fastenzeit und Ostern anfängt in den Raum geworfen.
Und da meine Jüngste in ein katholisches Oberstufengymnasium geht, kamen sowohl die Osterferientermine als auch die 40 Tage Fastenzeit wie aus der Pistole geschossen aus ihrem Munde.
Beim nächsten Kommentar blieb mir das gute saftige Stück Fleisch unter einem nicht gerade ladyliken Röcheln fast im Halse stecken.

„Wie wäre es mit einer Herausforderung? Wir beteiligen uns zum 1 Mal an der Fastenzeit?“ Continue Reading