Allgemein/Aktuelles Lifestyle Menschen

Marmelade im Gehirn

Wir schreiben einen ganz normalen Tag unter der Woche.
Monoton kauend sitze ich mit einem Stück Marmorkuchen auf meinem rosa Plüschsessel vor dem großen Panoramafenster und gucke sinnierend den Schneeflocken zu, die dieses Jahr gefühlt zum 1000 Male langsam auf den meterhohen eingeschneiten Garten herunter schweben.

Völlig in meiner eigenen Welt versunken holt mich das schrille Klingeln meines Handys wieder auf den Boden der Tatsachen.

„Mütterchen pass auf,  ich muss dir jetzt was erzählen….blablablablablabl…“

Die Stimme meiner älteren Tochter war  zu vernehmen und plapperte wild vor sich hin. Mit ein paar „mhms“ und „ahas“ lies ich den Redeschwall über mich ergehen. Bis zu ihrem Schlusssatz, der mich dann doch stutzig machte.

„So Mama, hast du jetzt alles verstanden, was ich dir erzählt habe. Es ist wichtig. Bitte widerhole alles nochmal genau Wort für Wort. Du vergiss ja immer die Hälfte wieder….“

Zack!
Da war er wieder.
Dieser Vorwurf, dass ich so vergesslich bin.

Ok, auch ich habe in den letzten Jahren bemerken müssen, dass auch mein Hirn schon sämtliche Geburtstage gefeiert hat und nun in der Hälfte von 40+ seinen Höchstleistungsbetrieb auf „Minimalleistung“ zurückgestellt hat.

Immer öfters ertappe ich mich dabei, dass ich mit einem wichtigen Vorhaben in einen Raum spaziere, drinnen angekommen aber ums „verrecken“ nicht mehr weiß, was ich eigentlich machen wollte.
Oder ein Geistesblitz fährt in mich ein -> wehe ich habe nicht gleich einen Schreibstift zur Hand, vergesse ich diesen Blitz auch schon wieder. Leider ward dieser Blitz auch  danach nicht mehr gesehen.
Und noch etwas konnte ich in letzter Zeit an mir beobachten.
Und dies tut mir in meiner kleinen schwarzen Seele weh. Da ich ein sehr amikaler Mensch bin, teile ich mich auch furchtbar gerne meinem Umfeld mit. Ich liebe gute Konversation. Jetzt fällt mir auf, dass mir mitten im Redefluss der eine oder andere Begriff entfällt, so dass ich verzweifelt nach einer Umschreibung suche oder einfach zu stottern anfange.
Scheinbar ziept meine Schaltzentrale in manchen Situationen auf Durchzug.
Und ich muss ehrlich zugeben, dass mir dies gar nicht gefällt.

So sitze ich auch neuerdings täglich vor dem Tagesrätsel der Regionalzeitung. Gepaart mit dem Suchbildrätsel in dem man 5 Fehler entdecken muss.
Sudoko, Puzzles ….usw.?
No way!
Dazu habe ich einfach keine Geduld.
Diese Denkgeschicklichkeitsfummelei macht mich aggresiv.
Wahrscheinlich spielt dabei mein Sternzeichen eine große Rolle.  Ich bin  Krebs der ersten Dekade. Und diesen Viechern wird eine absolute Ungeduld nachgesagt.  So liegt auch das 1000 Teile Puzzle „Tadsch Mahal“ noch original verpackt in meinem Kasten.
Ab und zu gucke ich verächtlich auf das Bild des Indischen Tempels. Doch, ich werde die einzelnen Teile wohl niemals kennen lernen. Ergo bleibe ich wohl bei meinem täglichen Zeitungsrätsel zwecks Gehirntraining.

Es ist zum verrückt werden:
Ich bin eine moderne aufgeschlossene „junge“ Frau mitten drin in der Mittelalterhälfte ihres Lebens.
Ja, ich würde sogar behaupten, dass ich gerade im Saft meines Lebens stecke.
Doch diese Saftpackung hat irgendwo ein kleines Loch und mutiert zu einer kleinen Mogelpackung.
Unwillkürlich tropft mein IQ-Saft mit einem lauten „Platsch“ langsam aber sicher Tröpfchenweise davon.

Und je mehr meine Packung leckt, umso größer ist der Speicherplatz meines Handys geworden und zusätzlich ist ein gelbes Geschwader bei mir eingezogen.

Zu meinem Handy:
Meine Seite „Memo an mich“ ist sozusagen ein Dauerbrenner. Und auch der Terminkalender klingelt sich fröhlich in mein Gehirn.
Ja, und dieses nervige Klingeln hat mir schon in mancher Situation den „Arsch“ gerettet:
Wie Geburtstage, Arzttermine, Dienstbesprechungen oder gar den Friseur.

Zu meinem eigenen Entsetzen hatte ich mal vergessen, meinen geheiligten Mädelsbrunch einzutragen. Einfach verpfiffen-> Schwupp.
So schellte um Punkt 8 Uhr Früh meine Türglocke Sturm.
Und während ich müde, ungewaschen und zerzaust im Pyjama Richtung Haustüre schlurfte, starrten mir nach dem Öffnen meine 3 wundervollen hungrigen Freundinnen ohne Worte mit geöffneten Mund entgegen. Diese wiederum hatten auf unseren Brunch nämlich nicht vergessen.

Auch meine arme Mama kam schon in den Genuss meines angestaubten Gehirns. Ich hatte sie vor ein paar Wochen vor dem Kosmetikstudio total vergessen. Mit der Erkenntnis, dass ich eine Rabentochter bin, werde ich heute noch von meinem schlechten Gewissen durchgebeutelt. Es tut mir irre leid.

Ganz schlimm – Geburtstage.
Was früher  wegen der genialen Partys gar nicht in Vergessenheit raten konnte, löst sich bei 40+ einfach im Nebel des Grauens auf.
Man vergisst. Ob man will oder nicht. Morgens noch daran gedacht, schlägt man sich um Mitternacht mit einem lauten Knall der Erkenntnis auf das arme Gehirn.
Wieder was vergessen.
Shit jaaa.

Memo an MICH:
Darum werde ich  auch ab jetzt einfach ALLE Termine und Geistesblitze in mein Handy eintragen. Ich gelobe Besserung!

Zu dem gelben Geschwader:
Zu Allererst möchte ich einen gewissen Herrn Arthur Fry innigst danken.
Dieser geniale Mann hat nämlich die Klebezetteln erfunden.
Und die wiederum hängen bei mir im ganzen Haus verteilt. Ergo kleben und picken da und dort diese unheimlich praktischen knallgelben farbenfrohen unübersehbaren  Post-it Zettelchen, die für mein angekalktes Gehirn den Calgon-Kalkstopp spielen.
Beispiel?

Kommt mir der Geistesblitz, dass ich meine Blümchen vor ca. 3 Wochen das letzte Mal gegossen hatte, und diese eben keine Kakteen sind, sondern nach Durst lechzende Blümlein. So klebe ich bei den Gedanken:“Boah, du musst schleunigst Blumen spritzen“ einen Klebezettel mit der Gießerinnerung auf das große Blatt meiner Wohnzimmerpalme. Damit erledigt sich das Gießen in den nächsten 24 Stunden ohne in Vergessenheit zu geraten.

Anzug muss in Putzerei?! Ein knallgelber Post-it klebt unübersehbar am Kleiderschrank.

Und auch auf der Wand in Eingangsbereich ziert eine bunte Blumenwiese aus lauter verschiedenen Klebezettelchen mit diversen Terminen und Erledigungen die weiße Tapete.

Ja, ich klingle und klebe mich durch den Jahreskreis.

Zurück zum Anruf meines geliebten Töchterchens.
Natürlich habe ich brav ihre Sätze nochmal widerholt.
Zufrieden hat die Frau Studentin danach auf ihre Beenden-Taste gedrückt.

Und ich stehe nun vor dem Rätsel -> möchte sie ihr Foto auf Leinwand gedruckt mit den Maßen
100×80 oder oder 115×100? *schäm*

Ähnliche Artikel

Alt–Grau-Senil-Unbeweglich Zitat aus einem steinalten schlauen Buch: Sehet, und ihr werdet älter werden. Bis euch der Tag der Erkenntnis trifft. Und dann werdet ihr ver...
8 Handy Typen Wer kennt diesen Jamba-Klingelton "Ruf mich an" . Ich denke so ziemlich jeder hat diese wimmernde Stimme schon gehört. Handys sind in der heutigen Ze...
Per Handyklingelton sexuelle Aufklärung Als ich mich wiedermal durch die unendlichen Weiten des Internets durchklickte kam ich bei diesem Beitrag vorbei. Aja, der Klingelton eines Handy v...
Ein guter Jahrgang Tatort: H&M Geschäft - Linz/City Täter: 2 junge Mädels Handlung: 2 blutjungejunge Mädels (schätze mal so 12-13) fragen mich ob ich meine Meinung...

You Might Also Like

23 Comments

  • Reply
    Anna
    31. Januar 2017 at 11:57

    Diese Denkgeschicklichkeitsfummelei macht mich auch wahnsinnig. Andere haben da Spaß dran, für mich ist das Folter.

    Und das mit der Marmelade im Hirn: Liegt das tatsächlich daran, dass du es vergisst oder hast du zu viel um die Ohren/im Kopf und speicherst es deshalb nicht richtig ab? Ich habe hier jeman(n)den, der … ich sag’s mal so: du könntest ebenso gut eine Wand vollquatschen. Das führt dann regelmäßig zu diesen klischeehaften Diskussionen à la „Aber ich hab’s dir doch gesagt?“ Antwort: „Ich hab nichts gehört“ und tatsächlich hat es keine der Informationen in den Langzeitspeicher geschafft, vermutlich sind die schon „an der Gartenpforte“ abgeprallt. Das ist übel, weil der Junior u. ich eben ganz anders kommunizieren und uns im Vorbeigehen mal irgendwelche Infos zuwerfen, die dann sofort abgespeichert werden (solange sie bei mir keine Zahlen enthalten *g*). Mit dem stets abwesenden Jeman(n)d müssen wir anders reden. Da schaust du wirklich, ob er zuhört und(!) bei der Sache ist. Und fragst hinterher evtl. nach und schreibst Zettel oder ne SMS. Aber: Das liegt eben nicht daran, dass er vergesslich ist, sondern schlichtweg zu viel im Kopf hat und andere Prioritäten setzt. Was nicht wichtig ist, fliegt von der Festplatte. Dafür fragt er ständig: „Ja weißt du denn nicht mehr… vor 1-2 (oder 50-10!) Jahren war das so und so.“ Da antworte ich nur: „Mir doch egal, was vor 2 Jahren war – ich lebe jetzt.“ :wacko:

    Ich selbst arbeite übrigens auch mit Klebezetteln und neuerdings mit so ner Art To-do-Liste. Meine Prioritäten sind manchmal einfach zu schräg… :scratch:

    • Reply
      admin
      1. Februar 2017 at 08:33

      Twitter: nila_73
      Liebste Anna
      …ich verstehe was du meinst. Zwecks Kommunikation :good: Ich habe zwar ab und zu auch viel um die Ohren, und beizeiten lasse ich für mich nicht wichtige Infos schon an meinen Ohrläppchen abprallen, aber wie oben schon erwähnt, ich scheine wirklich sehr vergesslich zu werden. Besonders die Situationen fallen mir immer öfters auf, in denen ich mit einem Vorhaben in einen anderen Raum gehe, dort angekommen aber nicht mehr sagen kann was ich eigentlich wollte. Manchmal kommt der Geistesblitz zurück, wenn ich denselben Weg einfach nochmal gehe. Dann wiederum fällt mir ein wichtige Detail für meine ToDo Liste ein, komme aber nicht dazu es sofort zu notieren. Zack-> weg ist es.
      Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr mich dies ärgert. :negative: Darum sitze ich nun freiwillig täglich an meinem Tagesrätsel. Vielleicht hilft dieses Gehirntraining ja. Wobei ich in der Arbeit immer öfters freiwillig in der Pinselstrichgruppe sitze und mit den Kleinen Hausaufgaben mache. Vielleicht hilft ja Kopfrecenen (was ich übrigend hasse) :wacko:
      Gerade jetzt, wo ich mit mir, meinem Leben und meiner Umgebung immer zufriedener werde.
      Liebe Grüße

  • Reply
    Anna
    31. Januar 2017 at 11:58

    Ups. Korrigiere: Vor 5-10 Jahren.

  • Reply
    Levie
    31. Januar 2017 at 12:34

    Herrlich Nila :good:
    Bei manchen Punkten habe ich mich wieder erkannt.
    Zu deiner Beruhigung:
    Auch ich ertappe mich immer öfter, dass ich in ein Zimmer gehe und dort nicht mehr weiß was ich eigentlich wollte :wacko:
    Höre ich aber von meinen Bürokolleginnen auch :Friede:
    Ich glaube wir beide sind ziemlich im selben Alter!
    Also, nicht verzagen du im Saft stehende Person du :heart: :zunge:
    Lg
    Levie

    • Reply
      admin
      1. Februar 2017 at 08:36

      Twitter: nila_73
      Hallo Levie
      Weißt du, wie sehr mich das beruhigt, wenn auch du diese komischen Vergesslichkeiten hast. Gerade weil wir beide im selben Alter sind :rose:
      Liebe Grüße

  • Reply
    gajako
    31. Januar 2017 at 12:46

    Liebste Nila :rose: , du hast mich mal wieder sehr erfreut – und vor allem erheitert – mit deinem Beitrag. Spricht er mir doch total aus der Seele. Ich, um etliche Jährchen älter als du, habe auch, ungefähr in deinem Alter, angefangen mir vorsichtshalber alles zu notieren. Entweder im Handy oder im Filofax. Also mach dir keine Gedanken. Alles ganz normal :yes:
    Das mit den Geistesblitzen kenne ich übrigens auch. Meistens überfallen sie mich, wenn nichts zum Notieren in der Nähe ist (auf dem Klo, im Fahrstuhl, am Steuer usw.). Kaum habe ich endlich einen Zettel oder das Handy parat, ist der Gedanke auch schon um die nächste Gehirnwindung verschwunden :unsure: und ward nicht mehr gesehen.

    Oh, mein Handy schlägt Alarm … sorry, ich muss los. Habe jemandem etwas versprochen :PC:

    Alles Liebe und viele Bussis :Prost:
    Gaby

    • Reply
      admin
      1. Februar 2017 at 08:39

      Twitter: nila_73
      Huhu Gaby :bye:
      Boah, Gaby -> auch bei dir beruhigt es mich, wenn du schreibst dass bei dir die gleichen Symptome ab 40+ angefangen haben. Weißt du, manchmal mache ich mir schon Sorgen ob das normal ist.
      Irgendwie schwebt halt die Demenzangstwolke über mir :-(
      Genau wie du beschrieben hast, fallen mir die wichtigsten Dinge immer an den unmöglichsten Orten ein. (aAuto, Bett, WC…….)
      Liebe Grüße

  • Reply
    shadownlight
    31. Januar 2017 at 18:09

    Liebe Nila, ich habe ja echt gelacht, denn ich kenne manche Situation zu gut. Aber wie kommst du jetzt aus der Leinwandnummer raus?
    Liebe Grüße!

    • Reply
      admin
      1. Februar 2017 at 08:42

      Twitter: nila_73
      Hallo :bye:
      Aus der Leinwandnummer habe ich mich prima heraus gewunden. Ich habe einfach meine mittlere Tochter angerufen und gefragt. ob sie weiß, welche der beiden Maße nun besser in das Zimmer von ihrer Schwester passen würden. Wie aus der Pistole geschossen kam die Antwort welche Maße gewünscht seien :Engel:
      (Tja, Schwestern wissen wirklich viel voneinander lol)
      Liebe Grüße

  • Reply
    Miki
    31. Januar 2017 at 20:37

    Twitter: Miki_Ina
    Ich habe ja einen hochdementen Vater und immer nagt die Angst an mir… ob meine Vergesserei noch normal ist. Ich kenne das mit dem Aus-dem-Zimmer-rennen sooo gut, ich hab dann auch immer irgendwas erledigt, wenn ich wieder zum Sofa komme…. aber eben nicht das, was ich eigentlich wollte. Das fällt mir- mit etwas Glück- erst viel später wieder ein.
    Oder frag mich abends, wo ich tagsüber überall war (jeden Tag woanders) … weiß ich nicht…. (ist aber immer alles dokumentiert :whistle: )
    Und mein Trick bei vielen Dingen: wichtige Daten und Termine immer per whatsApp , SMS oder Mail. So kann man gucken…wie das noch mal mit der Leinwand sein sollte….viel Glück! :Friede:

    • Reply
      admin
      1. Februar 2017 at 08:46

      Twitter: nila_73
      Hallo Miki
      Boah ja, deine Angst kann ich total verstehen. Mit fällt es auch bei meiner 76jährigen Mama oft auf, dass sie die Namen ihrer Enkelkinder durcheinander bringt, oder auch dass ihr einfach Begriffe oder Wörter nicht mehr einfallen.
      Sonst ist sie Gott Sei Dank gesund. Aber trotzdem gibt mir das schon zu denken.

      Normalerweise Whastappe ich viel mit meinen Töchtern. Da wären dann die Maße schwarz auf weiß lesbar. Aber ab und zu telefonieren wir ganz gerne. Und naja,….

      Liebe Grüße

  • Reply
    Helmut
    1. Februar 2017 at 10:54

    Junge Frau, kommen Sie doch mal erst in mein zartes Alter von fast 64 Jahren :happy: :happy: .. dann sehen wir weiter…. Und für alle Fälle helfen Ginseng Tabeltten, die sind harmlos :-) :-) Und die pflanzlichen Helferlein heißen: Rote Rüben (Rote Bete), Spinat, Haselnüsse, Brokoli, Paprika…
    Für meine Einkäufe schreibe ich mir einen Zettel, denn es geht nicht ohne und dafür schäme ich mich NICHT !!! Blöd wird es dann, wenn ich den Einkaufszettel zu Hause lasse – das ist mir auch schon passiert. Eine Liste mit den wichtigen Dingen die zu erledigen sind sollte ich auch mal wieder führen. Ich habe bemerkt wie viele Dinge einfach unerledigt geblieben sind. Oder ich handle so: wenn mir etwas einfällt dann erledige ich das sofort. Als Pensionär kann ich das gut machen. Meine gute alte Tante hat mit fast 96 Jährchen ein wunderbares Langzeitgedächtnis. Frage ich sie allerdings, wer sie die Woche über besucht hat so verneint sie grundsätzlich, dass sie Besuch hatte. Termine notiere ich mir – nach guter alter Sitte – in einem Terminplaner aus Papier. Was passiert, wenn gerade das Mobiltelefon mal eben nicht funktioniert???
    Hatte ich schon erwähnt, dass ich heuer auch noch nach Kanada reisen darf? Mein Herzblatt hat dort einen Verwandte der heiratet. Die Feier findet hier statt: http://premashanti.ca/
    Du siehst mit deinen Sorgen und Nöten bist du nicht allein. Also Kopf hoch…
    Salut
    Helmut

    • Reply
      admin
      3. Februar 2017 at 09:59

      Twitter: nila_73
      Hallo Helmut
      Habe gerade den Link angeklickt. :Flieger: Boah ist das schön dort in Kanada. Da kannst du dich ja schon mächtig prächtig darauf freuen.
      Das mit dem Langzeitgedächtnis ist mir bei meiner Mama schon aufgefallen. Obwohl sie sehr rüstig ist, (75 J) vergisst sie manchmal den einen oder anderen Begriff. Oder sie verwechselt die Namen ihrer Enkelkinder.
      Aber sie erzählt Dinge von Früher, als ob sie gerade gestern statt gefunden haben. :good:
      Genial.
      LIebe Grüße

  • Reply
    werner
    1. Februar 2017 at 16:39

    Grüß Dich Nila, also was soll ich da sagen?
    WILLKOMMEN IM KLUB :yahoo:
    und do gibts nur ans wos wirkli hüft, aufpassen wie a Haftlmocha B-)
    Herzlichen GRuß
    Werner

    • Reply
      admin
      3. Februar 2017 at 10:00

      Twitter: nila_73
      Hahaha Werner. :good: :kicher:
      Aufpassn wie a Haftlmocher is voi guat.
      Liebe Grüße

  • Reply
    Paleica
    2. Februar 2017 at 11:22

    falls es dich tröstet – ich bin ein eckerl jünger und kann jeden einzelnen satz davon erschreckend gut nachvollziehen…

    • Reply
      admin
      3. Februar 2017 at 10:02

      Twitter: nila_73
      Huhu Paleica
      Es beruhigt mich schon ungemein, wenn ich mit meinen Vergessenslücken nicht alleine bin. Und wenn ich mir die Kommentare so durchlese, dann fühle ich mich schon viel wohler in meiner Haut und sehe dies auch nicht mehr so tragisch :heart:
      Lg

  • Reply
    Sabiene
    2. Februar 2017 at 21:54

    Das geht mir auch so, gut dass ich nicht alleine bin. Mein Gehirn hat nicht nur sämtliche Geburtstage mitgefeiert, sondern auch noch der gesamten Familie, die in der Nachbarschaft und den der Queen.
    Irgendwann wird es bei mir so kommen, wie bei meiner Oma. Die wurde von ihrem Arzt immer wieder aufgefordert, einen Witz zu erzählen. Dass war für ihn der heimliche Alzheimer-Demenz-Test.
    Weißt du vielleicht einen neuen Witz für mich?
    LG Sabienes

    • Reply
      admin
      3. Februar 2017 at 10:04

      Twitter: nila_73
      Huhu Sabine :bye:
      „Räuper“

      In einem Flugzeug sitzen 4 Leute: Trump, ein Egoist, der Papst und ein 10-jähriger Junge. Da kommt der Pilot und sagt: „Es gibt ein Problem mit der Maschine, ihr müsst leider alle abspringen. Ich habe aber nur 3 Fallschirme.“ Sagt der Egoist: „ich bin der Beste, mich braucht die Welt noch.“ Der Egoist nimmt sich einen Fallschirm und springt. Sagt Trump: „Ich bin der intelligenteste und mächtigste Präsident der Welt, mich braucht die Welt auch noch.“ Er nimmt sich einen und springt. Da sagt der Papst zu dem Jungen: „Ich komme ja sowieso in den Himmel, also kannst du springen.“ Sagt der Junge: „Nicht nötig, Trump hat meinen Schulrucksack genommen.“

      Habe ich bestanden? :verlegen:
      Liebe Grüße

  • Reply
    Babsi
    3. Februar 2017 at 14:17

    haha :) das mit dem Vergessen kenne ich nur zu gut, wenn man ein Kind hat denkt man aber auch an so viele Sachen, ich glaub so gehts vielen :)
    Liebe Grüße, Babsi

    • Reply
      admin
      7. Februar 2017 at 22:51

      Twitter: nila_73
      Huhu Babsi :bye:
      Grins, es freut mich zu lesen, dass es auch dir so geht. Und du bist mit Sicherheit um einige Jahre jünger als ich :heart: Oh ja, bei 3 Töchtern hatte ich schon manche Tage Hohlraumsausen im Gehirn.
      Liebe Grüße

  • Reply
    "Fraukografie"
    7. Februar 2017 at 13:45

    *looool* ich hab mich ja doch etwas amüsiert, obwohl es eigentlich erschreckend ist, dass wir Mädels in einem gewissen Alter plötzlich alle vergesslich werden. Liegt es einfach an dem Alter oder ist der Körper samt Hirn gerade einfach nur noch damit beschäftigt, so lange wie möglich noch fruchtbar zu sein, bevor auch noch die letzten Zeichen der Wechseljahre eintreten und somit wird die Hirnfunktion einfach mal vernachlässigt ? :unsure: :denken: Hmmmm … ich weiß es nicht. Ich kann dir aber versichern, du bist nicht allein. Das Problem mit den Geistesblitzen, die gerade noch im Hirn waren und schon wieder entschwunden sind und man sich ums Verrecken nicht mehr daran erinnern kann, obwohl sie noch keine Minute her sind … ich hab sie auch. Seit ca. 1 Jahr geht mir das so ungefähr. :Devil:

    LG Frauke

    • Reply
      admin
      7. Februar 2017 at 22:55

      Twitter: nila_73
      Huhu Frauke :bye:
      Haha deine Gedankengänge sind spitze Nun, ich bin mittlerweilen bald so Mitte 40 und mein Körper dürfte sich gerne mit dem Wechsel auseinandersetzten. Kein Problem, wenn mein Hormonhaushalt Richtung Tal fährt. Hauptsache mein Hirn kann dann wieder kräftig im Saft stehend denken. :frech:
      Kicher, das wiederum ist mit Sicherheit ein Wunschgedanke von mir :Engel:
      Liebe Grüße

    Leave a Reply

    Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.

    :bye: 
    :good: 
    :negative: 
    :scratch: 
    :wacko: 
    :yahoo: 
    B-) 
    :heart: 
    :rose: 
    :-) 
    :whistle: 
    :yes: 
    :cry: 
    :mail:   
    :-(     
    :unsure:  
    ;-)  
    :bärli: 
    :eis: 
    :Engel: 
    :Flieger: 
    :Friede: 
    :Halloween: 
    :Hasi: 
    :Hexe: 
    :Nudelholz: 
    :PC: 
    :Pommel: 
    :Prost: 
    :Devil: 
    :zunge: 
    :blabla: 
    :blumen: 
    :christbaum: 
    :denken: 
    :dudu: 
    :fitti: 
    :frech: 
    :birthday: 
    :grampy: 
    :gärtner: 
    :happy: 
    :herzi: 
    :Hitze: 
    :hund: 
    :kicher: 
    :kopfboing: 
    :kotzen: 
    :mampf: 
    :krank: 
    :nixsagen: 
    :party: 
    :regen: 
    :sabber: 
    :sabberli: 
    :schlafen: 
    :snowman: 
    :schock: 
    :schoki: 
    :sonne: 
    :summercool: 
    :tanzen: 
    :verlegen: 
    :winter: 
    :xmas: