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Die schönen Seiten des Älterwerdens

Durch die Blogparade von der lieben Ines Meyrose gekoppelt zu einem Ereignis in meiner Arbeit, brannte mir dieses Thema sofort in meinem Kopf und lies mich nicht mehr los.

Wir schreiben einen ganz normalen Arbeitstag in der großen KITA auf dem Lande wo sich Fuchs und Henne gute Nacht sagen.
Ich sitze mit der kleinen Mia dicht zusammengekuschelt in unserem bunten Tücher-Tippi und wir beide quatschen über Gott und die Welt.
„Meine Mama feiert bald ihren 30igsten Geburtstag“ flüsterte sie leise „dann ist sie aber schon sehr alt -> wie alt bist eigentlich duuuu?“ duckste sie in einem kleinen Nachsatz aus ihrem süßen Mund.

Tja, scheinbar dürfte ich mit meinen Mitte 40 wirklich eine kleine verschrumpelte Rarität für eine 5-jährige sein.
WAS SO URALT, du bist ja schon eine Oma“ schrie sie grell, entsetzt und sehr überraschend durch unser heimeliges Tippi.
Mit „Bald bist du 50, schaust aber echt noch voll schön aus“ beendete sie dieses Szenario und kuschelte sich wieder schweigend fest an mich.

Soso, ich bin also eine uralte aber schöne Oma in den Augen einer 5 jährigen.
Ein breites Grinsen entfachte sich in meinem Gesicht und zog sich von einem bis zum anderen Ohr.
Es stimmt. In gewisser Weise bin ich alt. Zumindest für ein Kind.

Meine Güte ich kann mich noch erinnern, dass ich im Grundschulalter anfing, sehr zum Unmut meiner Eltern hie und da die Todesanzeigen der Tageszeitung zu lesen. Damals fand ich es ganz normal, wenn ein 30jähiger darin stand. Er war ja schon alt und hatte lange genug gelebt.

Jetzt, wo die Jahre immer schneller vergehen und kaum ist der Frühling ins Lande gezogen, auch schon wieder der bunte Herbst HALLO sagt, sehe ich viele Dinge anders, als noch im Teenageralter bzw. in meinen jungen wilden 20iger Jahren.

Älter werden ist eine “Einstellungssache“.
Auch wenn man es will, man kann es nicht aufhalten. Es ist die Natur des Lebens, die jeder Mensch zu bewältigen hat. Und manchmal braucht man sehr lange um die gewisse persönliche  positive Einstellung dazu zu finden. Natürlich zwickt und zwackt es hier und dort, aber wenn man das Glück hat und dabei großteils gesund ist, dann kann es ein absolut genialer Lebensabschnitt werden.

Nicht falsch verstehen -> ich finde bzw. fand, dass bis jetzt jeder Lebensabschnitt  seinen Reiz hat/hatte.
Doch gerade im Teenageralter bzw . bis Mitte 20 prallen so viele neue Dinge auf einen ein, dass ich diese Zeit mit Sicherheit nicht mehr wiederholen möchte. Und ja, ich bin jedes Mal auf meine 3 Mädels stolz, wenn sie wieder eine Hürde meistern. Es ist eine Reise zu sich selber.

Was will ich?

Wohin gehen meine Weichen?

Was erwarte ich vom Leben?

Wie stelle ich mir das Zusammenleben mit einem Partner vor?

Entdecken der sexuellen Bandbreite, bzw. was gefällt mir?

Wie drücke ich mich am besten aus?

Wie finde ich eine positive Einstellung zu meinem Körper?

Was für ein Stil-Mädchen bin ich überhaupt. Was steht mir….?

Usw.

So rund um 30, wenn alle Freundinnen Familien gründen, ein Haus bauen und einen Baum pflanzen kommt die nächste große Veränderung und ein weiteres großes Fragezeichen.
Möchte ich ein Kind? Meine innere Uhr tickt. Wie sieht es mit der Arbeit aus? Wohnung oder Haus? Will ich mit meinem Partner „alt“ werden?…….

Und jeder, der Kinder hat weiß, dass danach die nächsten Jahre mehr als energieraubend und anstrengend sind. Familie und Kinder sind kein Honiglecken. Wunderschön, aber sehr kräftezerrend.

Dazu dieser innere Druck:

– Kindererziehung -> meine Kinder sollen eine schöne Kindheit haben. Aber auch viel fürs Leben lernen.

– Ich möchte  eine gute Mutter sein

-Das Haus sollte einigermaßen in Schuss gehalten werden. Und der Garten sowieso

-Auch wenn ich halbtags arbeiten gehe, muss ich mein Pensum schaffen und nichts soll hinten an stehen

-Ich darf mich nicht gehen lassen. Überall in den Medien sieht man wie schön, gesund und schlank die Mütter bzw. Frauen sind

-die ersten Sorgenfalten überdecken

-nicht nur die Mutter sein, sondern auch ein sexuelles Wesen mit Wünschen und Bedürfnissen.

-die Sexualität mit dem Partner pflegen obwohl ich fast halbtot viel lieber eine Mütze Schlaf aufm nächsten Sofa holen würde

-wie schafft es meine Freundin nur so schön, und frisch auszusehen, während man selber vorm Spiegel (und sei es auch nur verzerrt) sein Gegenüber fast nicht mehr identifizieren kann

-endlich mal das Wort „NEIN“ zumindest formen können und nicht immer „Passt eh – oder „Ja“ sagen und innerlich aber „Nein“ schreien….

Ja, und dann kommt diese Zeit, in der die Kids schon langsam ihren eigenen Weg zu stapfen anfangen. In dem man auf einmal  etwas ganz Neues entdeckt -> Freizeit für sich selber.  Zwar kommen die ersten Anzeichen der Menopause, aber trotzdem sieht man so vieles anders als noch vor ein paar Jahren und der Blickwinkel verändert sich sehr ins „Positive“.

Es ist wie ein schrittweise innerliches Ankommen.

-Man wird viel ruhiger.

-Lässt sich nicht mehr so schnell stressen

-Nimmt Dinge die kommen als gegeben. Zieht auch aus dem Negativen einen Lerneffekt fürs Leben

-Erfüllt sich einige Wünsche bzw. stellt diese  in den Vordergrund

-Pfeift auf „Hungern für Konfektionsgröße 36/38“ sondern akzeptiert ein paar Kilos mehr auf den Rippen. Dafür ausgeglichen und glücklich. Es gibt so wundervolle Kleidung in Größe 42

-Hat seinen eigenen Stil gefunden und steht auch 100 Prozent dahinter. Dies wiederum kann man deutlich an der Ausstrahlung erkennen.

-Kann endlich auch mal NEIN meinen und NEIN sagen

-Ist eigentlich ganz froh, wenn  die ersten Wechselerscheinungen da sind, denn dann hat sich das lästige Thema Menstruation endlich erledigt

-Weiß was man will -> auch in der Sexualität und kehrt eine neu gefundene „Femme Fatale“ an den Tag.

-Kann endlich seine Freizeit mit Dinge anfüllen, die man gerne macht, ohne schlechtes Gewissen zu haben. -> wie zum Beispiel seinen Hobbys frönen

-Guckt mehr auf die Lebensqualität

-Stellt sich selber wieder viel mehr in den Fokus und kann dabei  neue oder oft vergessene Facetten an sich selber entdecken. Das ist sehr spannend.

-Wechselt zu einer Anti Aging Pflegeserie für die reife Frau ab 40 *zwinker*

-Falten werden zwar dick eingecremt aber man steht mehr oder minder dazu. Es ist ja sowieso nicht  zu ändern und sie sind Zeichen von „Erlebten“.

Zum Schluss:

Ich liebe den Herbst des Lebens. Schön, wenn man ihn gesund erleben darf.
Älter werden kann so spannend sein. Manchmal sehe ich meiner Rente mit Sorgenfalten entgegen, da viele Fragen zu diesem Thema offen stehen, aber es gibt  ja noch so viel an sich und seiner Umwelt zu entdecken. Darum positiv einstellen und jeden Tag (ja ich weiß es gibt auch mal schlechte Tage) gespannt sein, was er für Überraschungen, Ereignisse und Gegebenheiten für einen bereit hält.

„Das ganze Leben ist wie ein spannendes Buch, jeden Tag blättert das Schicksal eine vollgeschriebene Seite mit vielen persönlichen  Geschichten um“

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14 Comments

  • Reply
    Ines
    29. September 2017 at 09:37

    Danke, dass Du mit Deinen Gedanken bei der Blogparade teilnimmst. Todesanzeigen lese ich ab und an immer noch gerne. Ich schaue, wie alt Menschen geworden sind und was die Hinterbliebenen für Worte dafür finden.

    Die neue Femme Fatale? Die suche ich wohl noch … die alte hat vielleicht schon alles in den 30ern verbraucht …

    Liebe Grüße
    Ines

    • Reply
      admin
      30. September 2017 at 08:12

      Twitter: nila_73
      *Grins* liebe Ines. Femme Fatale in den 30igern? Du Glückliche ;-) In dieser Phase habe ich halbtot das Sofa bevorzugt :verlegen:
      Ganz liebe Grüße

  • Reply
    Helma Ziggenheimer
    29. September 2017 at 09:58

    Früher glaubte ich: Wenn ich erst mal verheiratet bin und eine Familie gegründet habe, dann ist alles gut, dann bin ich angekommen und weiß, wer ich bin und wohin ich gehöre.
    Heute denke ich: Das ist irgendwie auch das Wunderbare am Leben, dass diese sogenannte Reise zu sich selbst nie wirklich endet. Weil man sich selbst immer wieder verändert bzw. entwickelt. Neues entdeckt, erfährt, ausprobiert und damit wiederum auch immer wieder neue Fragen an sich selbst stellt.
    Jedenfalls mir geht das so :)
    Auch wenn dazu ebenso gehört, dass diese Fragen-Reisen-zu-sich-selbst nicht immer nur wunderbar, sondern hin und wieder auch schmerzlich, schmerzhaft sind oder sein können – und Weggabelungen nicht nur positive Empfindungen auslösen. Jedoch zu wissen, dass man selbst entscheiden kann, dass man selbst auch gehen kann – das zählt für mich zu den besten und wichtigsten Erfahrungen überhaupt. Auch heute noch – in meinem Alter ;)

    • Reply
      admin
      30. September 2017 at 08:16

      Twitter: nila_73
      Liebe Helma
      Ich bin ganz deiner Meinung. Die Reise zu uns selber wird nie enden. Denn bis zum Schluss schreiben wir sozusagen unsere Geschichte selber. :heart: Schön, wenn man sie halbwegs gesund erleben darf.
      Was ich bis jetzt gelernt habe ist, dass man wirklich aus jeder Situation lernt. Aus der Positiven genauso wie aus der Negativen. Diese Ereignisse lassen einen „wachsen“ und bringen einen wieder einen Schritt nach vorne.
      Ganz liebe Grüße

  • Reply
    Shadownlight
    29. September 2017 at 17:36

    Hey Nila,
    das hast du schön geschrieben. Ich erinnere mich auch gern an die 20, aber finde jetzt, wo ich noch mal 20 drauf habe auch super. Ich weiss was ich will, wo ich hingehöre und was mich glücklich macht :).
    Liebe Grüße und ich wünsche dir ein schönes Wochenende!

    • Reply
      admin
      30. September 2017 at 08:18

      Twitter: nila_73
      Ach, das hast du schön geschrieben. Ich sehe es auch genauso. Wobei, die 20iger möchte ich nicht nochmal erleben. Ich sehe es an meinen Mädels, wie sie sich ihren Weg und die dazugehörige Persönlichkeit suchen. Wenn ich mich zurückerinnere, war ich zu dieser Zeit am unentspanntesten von allen Lebensphasen :schoki:
      Liebe Grüße

  • Reply
    gajako
    30. September 2017 at 08:43

    Meine tollste (im wahrsten Sinn des Wortes) Zeit war von Mitte 20 bis Mitte 30. Danach wurde ich langsam erwachsen und vernünftig (hahaha).
    Übrigens Nila-Schatz, wenn dich eine 5jährige noch als „voll schön aussehend“ sieht, dann kannst du dem Spiegel gern die Zunge und den Vogel zeigen :zunge: :happy:
    Ein schönes WE wünsche ich dir und drück und bussel dich aus der Ferne
    Gaby

    • Reply
      admin
      6. Oktober 2017 at 07:40

      Twitter: nila_73
      Hihi Gabi, wurden wir wirklich vernünftig? Manchmal wenn ich durch die Innenstadt hüpfe und mich in einem Schaufenster spiegle, dann denke ich so bei mir – das ist noch genau die gleiche „kindsrodel“ wie vor 40 Jahren. Nur in einem etwas älteren Körper :Pommel:
      Ganz liebe Grüße in den stürmischen Norden

  • Reply
    windelprinz.de
    30. September 2017 at 15:42

    Liebe Nila, willkommen zurück aus Deiner digitalen Sommerpause.
    Für den Start in den Herbst hast Du gleich ein passendes Thema gewählt, auch wenn es eher im übertragenen Sinne „herbstlich“ ist. Irgendwie erschleicht einen schnell ein mulmiges Gefühl, sich mit dem Älterwerden auseinanderzusetzen. Persönlich beschäftige ich mich momentan auch noch lieber mit „jüngeren“ Themen. Mein Blog verrät das sowieso ganz schnell. :-) Trotzdem denke ich, dass man mit dem Thema Älterwerden (und auch mit dem Alter) genauso wertig und bewusst umgehen sollte, wie mit allen anderen Lebensabschnitten.
    Schließlich gewinnt man mit jedem Lebensjahr und Lebensabschnitt nur hinzu – an Bildern, Erfahrung(en) und innerer Stärke. Zu sich selbst finden und von Innen strahlen. Wen interessieren dann noch irgendwelche Falten?
    :sonne:
    Liebe Grüße
    Stefanie

    • Reply
      admin
      6. Oktober 2017 at 07:44

      Twitter: nila_73
      Huhu Stefanie *winks*
      Vielen lieben Dank. :rose: Naja, so richtig bin ich noch immer nicht ganz zurück *seufz* Es ist einfach noch sooo viel in der Offlinewelt zu tun, bevor die gemütliche kalte Jahreszeit beginnt :snowman: Grins, als meine drei Kids noch in im Windelalter waren, hatte ich noch gar nicht die Zeit und Muße mich mit dem Thema älter werden auseinanderzusetzen. Aber naja, im Endeffekt ist es dann gar nicht so schlimm, wie es einem in jüngeren Jahren oft prophezeit wird.
      Ganz liebe Grüße :bye:

  • Reply
    Fraukografie
    3. Oktober 2017 at 13:57

    Zunächst … welcome back … nach der Sommerpause. Es freut mich sehr, wieder hier lesen zu dürfen. :-)
    Am Anfang habe ich soooo lachen müssen … du schöne Oma, du. :happy: Mit so einem Kompliment könnte ich auch sehr gut leben.

    Ich bin ja nun ungefähr so alt wie du und ich empfinde gerade meine jetzige Zeit als die bisher schönste. Einige der Gründe hast du oben genannt, warum dies so ist. Ich möchte mit keiner 30jährigen tauschen. :-)

    LG Frauke

    • Reply
      admin
      6. Oktober 2017 at 07:46

      Twitter: nila_73
      Juhuuu Frauke :bye:
      Hahaha jooo ich bin angeblich bei meinen KITA Kindern eine schöne Oma. :happy: (hoffentlich werde ich im Real-Leben noch länger nicht Oma lol) Ich empfinde es wie du. Die Zeit wird immer schöner. Alleine, weil man auch immer ausgeglichener wird.
      Ganz liebe Grüße

  • Reply
    Lippenstift-und-Butterbrot
    7. Oktober 2017 at 22:38

    Hallo Nila,

    als ich ca. 17 war und ein Erlebnis hatte, fragte mich eine Arbeitskollegin, wie alt denn die Frau gewesen sei, die aus dem Bus gefallen sei. Meine Antwort kam spontan: Uralt war die, so etwa in Ihrem Alter. Raus war’s. Als junger Mensch fand ich 40jährige uralt. Aber diesen Satz hält mir meine damalige Kollegin immer noch lachend vor und sagt, dass ich jetzt schon weit über diese uralten 40 sei.

    Liebe Grüße altes Haus

    deine Sabine

  • Reply
    Helmut
    8. Oktober 2017 at 17:26

    Hallo Nila,
    wie oft war ich auf deinem Blog und las: Sommerpause. Nun bist du wieder zurück und erzählst uns aus deinem Alltag wie das ist mit dem Älterwerden. Tja, das Thema kenne ich nur zugut aus eigener Erfahrung. Im kommenden Jahr steht dann mein 65. Geburtstag an. Aber so alt fühle ich mich nicht wirklich. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass ich eine junge Frau (49 Jahre) geheiratet habe. :heart: :heart: Geglaubt ich auch nicht mehr überhaupt noch eine passenden Frau zu finden. Und wie war das noch gleich: Alter schützt vor Liebe NICHT. Aber Liebe vor dem Altern. meint übrigens Coco Chanel. Also sehe ich das mal positiv. :yahoo: Und glaube natürlich an die schönen Seiten des Alters.
    Salut
    Helmut

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